01.04.2015 | Verkehr

Anette Kramme zum Bahn-Fernverkehrskonzept: Licht und Schatten für Oberfranken

 

Die Deutsche Bahn hat unlängst ihr neues Fernverkehrskonzept vorgestellt. Mit den Maßnahmen will der Konzern neue Kunden zurückgewinnen. Hierfür wird die Bahn in den nächsten 15 Jahren bis zu 12 Milliarden Euro investieren um schneller und komfortabler zu werden. Allein bei DB Fernverkehr werden in diesem Zeitraum zusätzlich 1500 Arbeitsplätze geschaffen.

„Das Konzept hat für die Region Oberfranken Licht und Schatten“, fasst SPD-Bezirksvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Anette Kramme zusammen. So könne beispielsweise die Region Hochfranken profitieren.

20.03.2015 | Verkehr von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Bahn plant in Hof ab 2022 einen IC-Halt

 

Zu den gestern von der Deutschen Bahn bekannt gegebenen Plänen, Hof als Haltepunkt einer künftigen IC-Verbindung zwischen Dresden und Regensburg vorzusehen, erklärt die hochfränkische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Petra Ernstberger:
„Von der Tatsache, dass die Deutsche Bahn AG in die Offensive geht, um dem wachsenden Fernbusmarkt etwas entgegenzusetzen, kann auch die Region Hochfranken profitieren. Wie gestern bekannt wurde, plant die DB AG einen Haltepunkt in Hof auf der neu einzurichtenden IC-Strecke Berlin - Dresden - Regensburg - München. Zum Einsatz kommen sollen sogenannte IC-Doppelstock-Züge, die mit einer Geschwindigkeit von bis zu 200 km/h unterwegs sein können. Reservierungen werden im Fahrpreis enthalten sein, der dann ab 19 Euro beginnen wird. Das Ganze soll im 2-Stunden-Takt angeboten werden.

10.03.2015 | Verkehr von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Angesichts sinkender Fahrgastzahlen bei der Franken-Sachsen-Magistrale - Adelt fordert endlich Taten

 

Hof - Die jüngst auf der Jahrespressekonferenz der DB Regio Nordostbayern veröffentlichte Bilanz zur Franken-Sachsen-Magistrale stimmen den Hofer SPD-Abgeordneten Klaus Adelt nachdenklich. Es sei vorherzusehen gewesen, dass durch den Umsteige-Zwang die Strecke Dresden - Hof an Attraktivität verlieren und damit auch Fahrgäste einbüßen werde. Die sinkenden Fahrgastzahlen der Franken-Sachsen-Magistrale, befindet der Abgeordnete, seien ein Warnsignal: Sollten sich diese nämlich zu einem Trend manifestieren, dauere es nicht mehr lange und die Franken-Sachsen-Magistrale stehe ganz zur Disposition. „Wir brauchen deshalb endlich die Elektrifizierung. Seit Jahren reden wir uns in der Region über Parteigrenzen hinweg darüber den Mund fusselig und kaum etwas passiert“, schimpft Adelt. 

18.02.2015 | Verkehr von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Andreas Schwarz: „Nachbesserungen beim Lärmschutz sind dringend erforderlich“

 

„Straßen- und Verkehrslärm wird als dominierende Lärmquelle in Deutschland wahrgenommen“, erklärte der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) am Dienstag in Bamberg. Er nahm damit Bezug auf eine Publikation des deutschen Umweltbundesamtes.

29.01.2015 | Verkehr von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

„Parlamentsgruppe Bahnlärm“ erfolgreich gegründet

 
MdB Andreas Schwarz zusammen mit Kreisrat Heinz Jung auf Besichtigungstour am Bahnhof Hallstadt

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Detlev Pilger hatte gemeinsam mit seinem CDU-Kollegen Erwin Rüddel und der grünen Abgeordneten Tabea Rößner aus Mainz die Kolleginnen und Kollegen, die im Deutschen Bundestag die vom Bahnlärm betroffenen Regionen vertreten, zur Gründung einer Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ im Bundestag aufgerufen. Die konstituierende Sitzung der knapp 90 Mitglieder umfassenden Gruppe fand gestern statt. Für die Region war lediglich der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) anwesend. Es herrschte über die Parteigrenzen hinweg große Einigkeit zu den gemeinsamen Zielen, die in einem Eckpunktepapier fixiert wurden. Auch eine enge Zusammenarbeit mit der Parlamentariergruppe Schienenverkehr wurde angekündigt.

„Lärm belastet zunehmend die Bürgerinnen und Bürger. Neben wirtschaftlichen Schäden wie dem Wertverlust von Immobilien oder der Beeinträchtigung des örtlichen Tourismus ist vor allem die gesundheitlichen Belastungen bei den Betroffenen ein großes Thema“, so erklärte der Bamberg-Forchheimer Abgeordnete Andreas Schwarz.

15.03.2014 | Verkehr von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

“Bahnsinn-Bamberg“ und “Trasse mit Vernunft“ sind sich einig: Oberirdische Ostumfahrung wird abgelehnt

 
© Bild: Stadt Bamberg

Trotz unterschiedlicher Grundlagen und Überzeugungen gibt es zwischen der AG Bahnsinn-Bamberg und dem Bündnis Trasse mit Vernunft in wichtigen Punkten Übereinstimmungen. Die erzeugten Gegenpositionen sind in Wahrheit auf wenige, teils individuelle Sichtweisen reduziert. Die Ostumfahrung, wie sie von der Bahn vorgestellt wurde und komplett oberirdisch an der Autobahn A73 entlang verläuft, wird unisono abgelehnt. Beide Initiativen betonen ausdrücklich den Schutz der Gesundheit vor Bahnlärm sowie Gefahrgut-Transporten und den Schutz der Umwelt. Besonders Gefahrgut-Transporte haben in der Nähe von Wohngebieten oder gar Schulen und Kindergärten nichts verloren. Ebenfalls einig ist man sich bei der Anstrengung um den Erhalt des Gärtnerlandes, der Wohnqualität in der Region Bamberg und dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes.

20.04.2012 | Verkehr von SPD Hochfranken

Arbeitsplätze im Bahnbetriebswerk sichern

 

Die hochfränkische SPD fordert von der Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung sowohl die unverzügliche Inangriffnahme einer Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg, als auch den Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke von Marktredwitz nach Nürnberg, um unter anderem auch die weit über 100 Arbeitsplätze im Bahnbetriebswerk Hof längerfristig zu sichern. Die Dringlichkeit dieser Maßnahme wurde durch die Fachreferenten Michael Stumpf für den Bereich Hof und Horst Martini für den Raum Marktredwitz in der Sitzung des erweiterten Unterbezirksvorstands ausdrücklich untermauert, um die Region Hochfranken nicht von notwendigen Schienen- und Streckenanbindungen endgültig abzukoppeln.

09.02.2012 | Verkehr von SPD Hochfranken

MdB Petra Ernstberger (SPD): Ortsumgehung Untersteinach: „Einmalige Chance vertan!"

 

„Bundesverkehrsminister Ramsauer hat die einmalige Chance für eine zügige Realisierung der Ortsumgehung Untersteinach fahrlässig vertan. Im Infrastrukturbeschleunigungsprogramm ist das Projekt nicht enthalten, der Baubeginn steht somit nach wie vor in den Sternen. Die Hoffnung auf Verkehrsentlastung, die mit der hart erkämpften Aufnahme der Ortsumgehung in den Investitionsrahmenplan aufkeimte, wurde gnadenlos erstickt. Betrachtet man das als ‚Ramsauer-Milliarde‘ bezeichnete Programm genauer, zeigt sich die eindeutige Prioritätensetzung des Ministers. Von den 14 Projekten, die in Bayern realisiert werden sollen, liegen alleine sieben in seinem Heimatbezirk Oberbayern. Für Oberfranken hingegen hat Ramsauer nichts übrig. Das ist traurig, aber leider wahr.“

07.02.2012 | Verkehr von SPD Hochfranken

"Hof – Nürnberg in 70 Minuten" - Austausch und Gespräche vor Ort

 

Hof - Stadtentwicklung und Städtebauförderung standen im Mittelpunkt eines Rundgangs durch die Hofer Innenstadt zu dem Hofs Oberbürgermeisterkandidatin Eva Döhla (SPD) die Marktredwitzer Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder kürzlich eingeladen hatte.

Gemeinsam mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Jörg Mielentz und Vertretern der SPD-Stadtratsfraktion startete die Tour bei eisigen Temperaturen vor dem ehemaligen E-Center. Diese „hässliche Bausünde“ sei, so Döhla, „der schlimmste Leerstand in unserer Innenstadt, der endlich einem neuen Nutzungskonzept weichen müsse. Dieses könnte Bildungs- oder Mehrgenerationenangebote, Büro und Wohnungen sowie Einkaufsmöglichkeiten miteinander kombinieren und das gesamte Areal wieder beleben." Wer aber allzu schnelle Lösungen in Aussicht stelle, handle angesichts der eigentumsverhältnisse unseriös. Dennoch müsse bereits jetzt über neue Konzepte nachgedacht werden.

Vom E-Center ging es dann mit dem Stadtbus zum Hauptbahnhof. Dort besichtigten die beiden Kommunalpolitikerinnen das entlang der Bahnhofstraße brachliegende Gelände. Obwohl gerade der Hauptbahnhof ein „wichtiges Aushängeschild der Stadt“ sei, ließe die Bahn „historische Bausubstanz verfallen“ kritisierte sie. „Das beginnt bei dem Lokschuppen und setzt sich fort bis hin zum leer stehenden Hauptgebäude“. Insbesondere nach dem faktischen Ende des erfolgreichen Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“, sei im Bahnhofsviertel das Engagement der Kommune gefragt. Die Marktredwitzer Oberbürgermeisterin pflichtete ihr bei.

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