09.03.2026 | Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz zum Internationalen Frauentag: Gleichstellung kommt nicht von allein

 

Am 8. März jährt sich der Internationale Frauentag. Er erinnert uns daran: Gleichstellung von Frauen und Männern ist nicht selbstverständlich, Gleichstellung muss erkämpft werden. 

„Frauen haben ein Recht auf Gleichstellung - und das in allen Lebensbereichen. Nach wie vor übernehmen Frauen den Großteil der unbezahlten Sorgearbeit. Hier gibt es ein strukturelles Problem, das endlich gelöst werden muss“, betont der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz. 
„Mit der anstehenden Elterngeldreform werden wir mehr Anreize für eine partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbs- und unbezahlter Sorgearbeit schaffen. Außerdem wollen wir die geschlechtsspezifische Lohnlücke von derzeit 16 % weiter schließen. Dafür werden wir bis Juni 2026 die EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz in nationales Recht umsetzen und für mehr Entgeltklarheit sorgen.“

Und weiter meint der SPD-Abgeordnete: „Frauen haben ein Recht auf Gewaltschutz. Das Gewalthilfegesetz vom Januar 2025, das einen Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder vorsieht, war ein Meilenstein im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Indem wir zusätzlich das Gewaltschutzgesetz ausbauen, werden wir den Schutz vor häuslicher Gewalt weiter stärken“, kündigt Schwarz an. „Wir führen die elektronische Fußfessel bei Gewalttätern ein und machen Anti-Gewalt-Trainings für Täter verpflichtend. Der Gesetzentwurf hierfür befindet sich bereits im parlamentarischen Verfahren.“

„Gleichstellung kommt nicht von allein! Frauenrechte müssen erkämpft, verteidigt und gestärkt werden. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der wir uns auch als SPD-Bundestagsfraktion stellen“, so MdB Andreas Schwarz. 
 

09.03.2025 | Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

SPD Bamberg Stadt und Land feiert den Internationalen Frauenkampftag

 

Zum Internationalen Frauen-Kampftag konnten unsere SPD-Frauen (und übrigens auch etliche, willkommene, männliche Gäste!) einen besonders wunderbaren Abend zelebrieren. Auf Einladung der Kreisverbände Bamberg-Stadt und Land mit der AG 60plus im UB Bamberg hatte Mathilde Wolff wieder einmal den genau richtigen Rahmen gefunden, um sich mit den Themen Gleichberechtigung, Selbstermächtigung und Kampf für Frauenrechte auseinander zu setzen. Begleitet durch eine durchlaufende Leinwandpräsentation (Dank an die Erstellung ging an Hans Wolff), gab Mathilde einen kurzen Abriss durch die Geschichte des feministischen Kampfs um Gleichberechtigung. 

Wie zäh und schwer dieser nach wie vor ist, zeigen die Fakten: noch immer gibt es einen Gender Pay Gap (Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt für die gleiche Arbeit rund 18 Prozent weniger Lohn). Frauen sind in vielen Bereichen der Gesellschaft benachteiligt: Frauen leisten zumeist mehr Arbeitsstunden in Haushalt, Kinderbetreuung und Pflege. Frauen haben ein größeres Armutsrisiko. Frauen haben schlechtere medizinische Betreuung (Diagnostik und Therapien werden fast ausschließlich an Männern ausgerichtet und nicht an Frauen angepasst). Frauen haben ein höheres Armutsrisiko. Mathildes Schlussfolgerung: "Wir haben viel erreicht, aber noch einen weiten Weg vor uns."

25.11.2022 | Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

MdB Andreas Schwarz: SPD geht "mit aller Kraft gegen Gewalt an Frauen"

 

Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Auch im 21. Jahrhundert gehört geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen leider zur bitteren Realität. Weltweit - auch in Deutschland. Die SPD-Bundestagsfraktion macht sich dafür stark, dass sich das ändert – für ein gewaltfreies Leben für Frauen.

„Seit Wochen gehen Frauen und Männer im Iran auf die Straße, um für Freiheit und Frauenrechte zu kämpfen. Das brutale Vorgehen des iranischen Regimes gegen Demonstrierende verurteilen wir aufs Schärfste und stehen solidarisch an der Seite derjenigen, die mit ihrem unfassbaren Mut für eine freie Gesellschaft kämpfen“, so der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.

Für die SPD-Bundestagsfraktion hat der Kampf gegen Gewalt an Frauen höchste Priorität. In Deutschland wird jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer körperlicher und/oder sexualisierter Gewalt. Täter sind häufig die aktuellen oder früheren Partner. Das ist unerträglich und muss sich ändern. 

29.09.2022 | Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Aufruf zur Demonstration mit anschließender Kundgebung in Bamberg

 

Am Freitag, 30.09.2022, ruft ein loser Zusammenschluss von Bündnissen, Organisationen, Parteien und Gruppierungen zur „Solidarität mit den Frauen im Iran“ auf!

Die Demonstration wird sich um 16:30 Uhr am Bahnhof Bamberg in Bewegung setzen und zum Gabelmann ziehen. Dort findet dann um 17:30 eine Kundgebung statt. Sprechen werden Betroffene, Iraner:innen und Aktivist:innen.

Mahsa Amini, die mit kurdischen Namen Jina hieß, starb während ihrer Inhaftierung durch die iranische Sittenpolizei. Seitdem mobilisieren sich Feminist:innen und Aktivist:innen im Iran gegen die Staatsgewalt. Diese schlägt die Proteste gewaltsam nieder.

Wir wollen ein Zeichen der Solidarität senden und besonders in Bamberg darauf aufmerksam machen. Die Frauen und Aktivist:innen im Iran sind nicht alleine! Das geht uns alle an!

28.02.2022 | Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Programm zum Internationalen Frauentag in Bamberg

 

Liebe Mitstreiter*innen,
liebe Interessierte,

auch dieses Jahr gibt es ein buntes Programm mit Veranstaltungen, Aktionen, Workshops und Vorträgen rund um den Internationalen Frauentag am 8. März in Bamberg. Wir danken an dieser Stelle allen, die den Internationalen Frauentag 2022 mitgestalten!

Den Programmflyer finden Sie online unter www.stadt.bamberg.de/gleichstellung

22.06.2021 | Gleichstellung

Bayerische AWO-Doppelspitze kritisieren Verbot der Regenbogen-Arena durch UEFA

 

„Es wurde eine Chance vertan, ein überfälliges Symbol der Akzeptanz zu setzen“

„Mit ihrer Entscheidung wird von der UEFA die Chance vertan, ein Symbol der Akzeptanz und Selbstbestimmung von verschiedenen Formen sexueller Orientierung, das auch und gerade im Fußball überfällig ist, zu setzen “, so kommentiert die AWO-Doppelspitze Nicole Schley und Stefan Wolfshörndl die Entscheidung der UEFA, womit die Allianz-Arena morgen nicht in Regenbogenfarben erleuchten wird.

Letzteres war eine Initiative des Münchner Stadtrats, die laut Medienberichten unter anderem von Münchens OB Dieter Reiter (SPD) und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder unterstützt wurde.

„Es ist wichtig, am Christopher Street Day (CSD) und während der Pride Week sichtbare Zeichen der Weltoffenheit zu setzen – aber eben nicht nur dann“, kommentieren Schley und Wolfshörndl den UEFA-Vorschlag, statt während des morgigen Länderspiels gegen Ungarn die Arena lieber am CSD, der am 28. Juni stattfindet, in Regenbogenfarben zu beleuchten.

 

Die AWO in Bayern zählt ca. 60.000 Mitglieder und beschäftigt über 33.000 haupt­amtliche Mit­arbeiter*innen. Darüber hinaus engagieren sich mehr als 13.500 Menschen ehren­amtlich in verschiedenen sozialen Bereichen. In über 1.900 Einrichtungen und Diensten ist die AWO landesweit gesellschaftlich aktiv und auf allen Gebieten der Sozialen Arbeit, der Erziehung, der Bildung und des Gesundheitswesens tätig.

26.03.2021 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

AsF Oberfranken: CSU und Freie Wähler handeln gegen die Interessen der Frauen

 
Dr. Simone Strohmayr, MdL

„Forum Soziale Inklusion e.V.“ soll mit 20.000 Euro gefördert werden, dabei ist der Verein dafür bekannt, gegen die Gleichstellung von Frauen und Männern zu arbeiten.

Aus einem Antrag der CSU und Freien Wähler geht hervor, dass diese dem umstrittenen Verein „Forum Soziale Inklusion e.V. (FSI e.V.)“ im Rahmen des Etatplans 2021 eine Zuwendung in Höhe von 20.000 Euro zukommen lassen wollen. Der Verein soll mit der finanziellen Unterstützung daran arbeiten, die Gleichheit von Männern und Frauen in der Berufswelt zu verbessern. Das wäre ein begrüßenswertes Ziel, wenn es denn von dem Verein FSI e.V. ernst gemeint wäre.

„Auf den zweiten Blick muss man feststellen, dass sich hinter dem „Forum für Soziale Inklusion e.V.“ ein Männerrechtsverein verbirgt, der antifeministisch agiert und Männer in einer Opferrolle sieht“, erläutert SPD-Landtagsabgeordnete Simone Strohmayr. „Es ist eine Tatsache, dass Frauen an vielen Stellen in unserer Gesellschaft immer noch benachteiligt werden. Diese Tatsache einfach zu verdrehen und Männer als Diskriminierte dazustellen, dient nur dazu, gegen Frauen und ihre berechtigten Interessen mobil zu machen“, fügt die Landesvorsitzende der bayerischen Sozialdemokratinnen Micky Wenngatz hinzu.

16.03.2021 | Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Pionierin der Frauenrechte: Zum 161. Geburtstag von Sidonie Werner

 
google-Doodle vom 16.3.2021: Bild von Sidonie Werner, Künstlerin Lihie Jacob

Sie war Lehrerin, SPD-Politikerin und eine Vorkämpferin für die Rechte der Frau: Am 16. März 2021 wäre Sidonie Werner 161 Jahre alt geworden. Google hat ihr zu Ehren ein Doodle für die Suchmaschine erstellt, das von der Künstlerin Lihie Jacob gestaltet wurde (siehe Bild). 

Sidonie Werner wurde am 16. März 1860 in Posen geboren und arbeitete einen Großteil ihres Lebens als Volkslehrerin in Hamburg. Dort engagierte sie sich auch politisch: Als Mitbegründerin des Jüdischen Frauenbundes (JFB) kämpfte sie seit 1893 für die Rechte der Frauen. Bis zu ihrem Tod 1932 war sie die erste Vorsitzende des israelitisch-humanitären Frauenvereins. 

04.02.2020 | Gleichstellung von Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Starke mit neuer Initiative: Domberg soll barrierefrei werden

 
@Foto: Stadt Bamberg

Es kommt wieder Bewegung in die Bemühungen, den Domberg barrierefrei zu gestalten. Oberbürgermeister Andreas Starke hat die Initiative ergriffen und der Arbeitsgruppe „Barrierefreier Domplatz“ zugesagt, alle Maßnahmen auf städtischem Grund zeitnah umsetzen zu lassen.

Teilnehmer der Arbeitsgruppe sind neben der Stadtverwaltung, die Senioren- und Behindertenbeauftragten, Vertreter des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, des Staatlichen Bauamts, der Schlösser- und Seenverwaltung, des Beirats für Menschen mit Behinderung, sowie des Erzbistums. Mit den geplanten Bauabschnitten sollen in den nächsten Jahren längere Strecken barrierefrei gestaltet werden. Oberbürgermeister Andreas Starke: „Unsere historischen Einrichtungen müssen für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglich sein. Barrierefreiheit in diesem Bereich ist eine wichtige Voraussetzung zur Teilnahme aller Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt. 

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01.05.2026, 09:30 Uhr - 16:00 Uhr 1. Mai - Tag der Arbeit: Solidarität ist unsere Stärke!
Am 1. Mai folgen wir dem Aufruf des @dgboberfranken und sind selbstverständlich am Tag der Arbeit am Start. …

02.05.2026, 10:00 Uhr - 11:30 Uhr DGB Bamberg: Gedenken an die Besetzung der Gewerkschaftshäuser durch die Nationalsozialisten
Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten im Januar 1933 begannen diese damit, ihre Gegner – zu denen au …

17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!

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