12.12.2011 | Verkehr

Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale: Zeitpunkt offen

 

Das Bundesverkehrsministerium hält sich weiterhin bedeckt hinsichtlich der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale. Die Bayreuther Bundestagsabgeordnete und oberfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Anette Kramme hatte sich gegenüber der Bundesregierung für eine rasche Elektrifizierung der für die Region so wichtigen Bahnstrecke stark gemacht. Zur Aufnahme der Planungen könne jedoch noch keine Aussage getroffen werden, so die Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Andreas Scheuer. „Die Abstimmungsergebnisse über das weitere Vorgehen laufen.“

21.09.2011 | Verkehr von SPD Hochfranken

Ramsauer soll endlich handeln

 

Die hochfränkische SPD fordert von der Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung sowohl die unverzügliche Inangriffnahme einer Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof-Regensburg, als auch den Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke von Marktredwitz nach Nürnberg, welche bereits im Bundesverkehrswegeplan als vordringlich eingestuft ist. Allerdings sind auch im Haushaltsentwurf des Bundes für das Jahr 2012 wieder keine Mittel für diese Maßnahmen vorgesehen, da Verkehrsminister Ramsauer sich mehr und mehr als nicht durchsetzungsfähig erweist.

26.05.2011 | Verkehr von SPD Hochfranken

MdB Petra Ernstberger (SPD): Franken-Sachsen-Magistrale: Bundesregierung nach wie vor ohne konkreten Plan

 

Die Bundesregierung hat für die Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale zwischen Hof und Nürnberg nach wie vor keinen konkreten Plan. Wie aus einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs für Verkehr, Dr. Andreas Scheuer (CSU), an die Hofer Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) hervorgeht, sei es aufgrund der bisherigen Haushaltslinie für Investitionen in die Schienenwege des Bundes nicht möglich gewesen, mit den Planungen des Abschnittes zwischen Hof und Nürnberg zu beginnen. Zwar sei dem Bund die Bedeutung der Elektrifizierung bewusst. „Dennoch dauern die Voruntersuchungen, Expertenrunden und Gespräche mit den Kommunen für ein Gesamtkonzept der Schienenverbindungen in Nordbayern an. Erst dann können die genauen Planungen vorgenommen werden, da der Finanzbedarf für alle Beteiligten unstrittig hoch sein wird“, so der Staatssekretär in seiner Stellungnahme.

06.05.2011 | Verkehr von SPD Coburg-Land

ICE-Halt in Coburg sichern!

 

In einer gemeinsamen Sitzung der SPD-Kreistags- und Stadtratsfraktion Coburg ist man sich einig darüber, dass es auf der alten Trasse zwischen Coburg und Eisfeld keine Reaktivierung der Werrabahn geben wird. Festhalten wollen beide Fraktionen am Bahnlückenschluss zu Südthüringen, um den ICE - Systemhalt zu stützen, sehen da aber die Freistaaten Bayern und Thüringen bzw. den Bund in der Pflicht.

24.02.2011 | Verkehr von SPD Coburg-Land

7. Staatsstraßenausbauplan: Coburger Land wird nicht so gut bedient

 

Enttäuscht zeigt sich die Coburger SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld vom 7. Ausbauplan für die Staatsstraßen in Bayern, den Innenminister Herrmann nun vorgelegt hat.

27.01.2011 | Verkehr von SPD Bamberg Land

Ortsumgehung Reckendorf und Baunach – Geduld ist weiterhin gefragt

 

Die geplante Ortsumgehung Reckendorf und Baunach bleibt ein Geduldsspiel. Denn aus umweltfachlicher Sicht erfordert die Umgehung einen erhöhten Planungsaufwand. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Anette Kramme erfuhr nun von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer, dass vor weiteren Schritten Gespräche auf Fachebene geführt werden sollen, um die bestehenden Möglichkeiten zu diskutieren und die weitere Vorgehensweise abzustimmen.

13.01.2011 | Verkehr von SPD Coburg-Land

Straßenausbau Dietersdorf - Gemünda: MdL Biedefeld fordert Komplettlösung

 

Mit zwei Schreiben hat sich die Coburger SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld an das Staatliche Bauamt Bamberg und an Innenstaatssekretär Eck mit der Bitte gewandt, den kompletten Streckenabschnitt zwischen Dietersdorf und Gemünda zu erneuern.

04.01.2011 | Verkehr von SPD Hochfranken

MdB Petra Ernstberger (SPD): Bahnlinie Selb – Asch: Entwidmung auf tschechischer Seite nicht endgültig!

 

Die Pläne der tschechischen Regierung, die Bahnlinie zwischen der Stadt Asch und der deutsch-tschechischen Staatsgrenze zu entwidmen, sind nicht endgültig. Dies geht aus einem Schreiben des tschechischen Verkehrsministers Dr. Vit Bárta an die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) hervor.

21.12.2010 | Verkehr

Schwerlastverkehr in Gößweinstein: SPD wendet sich an Innenstaatsminister

 

Der Schwerlast-Durchgangsverkehr in Gößweinstein hat nun auch die Bayreuther Bundestagsabgeordnete Anette Kramme auf den Plan gerufen. Auf Bitten der Gößweinsteiner SPD hat sich die Abgeordnete in einem Schreiben an Innenstaatsminister Joachim Herrmann gewandt und um dessen Unterstützung für ein Durchfahrtsverbot für den „Transit“-LKW-Verkehr sowie die Realisierung einer Ortsumgehung gebeten.

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