08.11.2012 | Umwelt von Kreisverband Bamberg-Stadt

Mehr als 1000 Bäume für Bambergs Klima - Erfolgreiche Aktion des Umweltamtes wird fortgesetzt

 

Aufgrund der guten Resonanz und der positiven Effekte wird die Aktion „1000 Bäume für ein gutes Klima“ des städtischen Umweltamtes auch nach der Landesgartenschau weitergeführt. Dies hat jetzt der Umweltsenat auf Empfehlung von Oberbürgermeister Andreas Starke beschlossen.

Ursprüngliches Ziel war es gewesen, bis zum Beginn der Landesgartenschau 2012 mindestens 1000 einheimische Laubbäume zu pflanzen. Und das ist durch das große Interesse von Bamberger Bürgern, Unternehmen, Verbänden und anderen Gruppierungen auch gelungen: Anfang Mai 2012 pflanzte Oberbürgermeister Andreas Starke den 1000. Baum auf dem ERBA-Gelände.

29.02.2012 | Umwelt

Kürzung der Solarförderung – Arbeitsplätze auch in Oberfranken bedroht

 

Die geplante Kürzung der Solarförderung wird von der oberfränkischen SPD-Bezirksvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Anette Kramme scharf kritisiert: „Die heute vom Bundeskabinett beschlossene Formulierungshilfe zur EEG-Novelle 2012 bedeutet das Ende für die bisherigen stabilen Rahmenbedingungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien“, so die Abgeordnete.

30.11.2011 | Umwelt

Oberfränkische SPD zufrieden: Neues Abfallgesetz im Vermittlungsausschuss

 

Die oberfränkische SPD begrüßt, dass die Novelle zum Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz zunächst im Bundesrat gestoppt wurde. „Die Pläne der Bundesregierung, die private Wirtschaft zu Lasten der Kommunen zu begünstigen, sind nicht hinnehmbar“, kritisiert die oberfränkische SPD-Chefin Anette Kramme. Trotz Verbesserungen in letzter Minute wäre über die Zulassung gewerblicher Sammlungen weiterhin Rosinenpickerei zugunsten der privaten Wirtschaft möglich gewesen. Die geplante weitere „Liberalisierung“ der Hausmüllentsorgung zu Gunsten Privater trage die Handschrift der FDP und sei klar klientelorientiert.

06.10.2011 | Umwelt

Schlechte Nachricht für Kommunen: Bayerische Regierung verlagert Kosten für technische Gewässeraufsicht

 

Die Kosten für die technische Gewässeraufsicht bei Abwasseranlagen werden vom Freistaat Bayern nicht übernommen. Das geht aus einer Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld an das Bayerische Umweltministerium hervor.

Biedefeld hat in ihrem Schreiben an das Umweltministerium darauf hingewiesen, dass mit der Novellierung des Bayerischen Wassergesetzes vom 25. Februar 2010 die behördliche Überwachung von Abwasseranlagen für den Betreiber – sprich die Kommunen – kostenpflichtig wurde.

09.06.2011 | Umwelt von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD will Stufenplan zum Atomstromausstieg: Bamberg soll Vorreiterrolle in Oberfranken übernehmen

 

„Bamberg soll in Zukunft die erste atomstromfreie Kommune in Oberfranken werden“, forderte der Kreisvorsitzende der Bamberger SPD, Felix Holland. Die Vorgänge im Atomkraftwerk Fukushima hätten gezeigt, dass auch auf lokaler Ebene die Spielräume für eine atomstromfreie Versorgung genutzt werden müssen. Die SPD will verstärkt in energetische Sanierungsmaßnahmen investieren.

07.04.2011 | Umwelt von SPD Hochfranken

SPD fordert Umsetzung der Energiewende

 

Die hochfränkische SPD fordert von der bayerischen Staatsregierung nicht nur bloße Lippenbekenntnisse und Wendehalspolitik bei der Umsetzung von neuen Standorten für Windkraftanlagen, sondern ein kompromissloses Handeln. Seit vielen Jahren ist erwiesen, dass gerade unsere Region optimal für diese Anlagen geeignet ist. Trotzdem hat sich vor allem der CSU-Abgeordnete Alexander König stets gegen die konsequente Umsetzung von Windkraftprojekten im Frankenwald gewehrt und weiterhin auf Atomkraft gesetzt. Wenn der plötzliche Sinneswandel des Herrn König glaubwürdig sein soll, kann er jetzt nicht nur von anderen ein Handeln einfordern, sondern muss bei sich selbst anfangen, so SPD Unterbezirksvorsitzender Ulrich Scharfenberg:

25.03.2011 | Umwelt von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg: Das Atomzeitalter ist vorbei - Wir gehen für den Ausstieg auf die Straße!

 

Die SPD Bamberg ruft alle Bambergerinnen und Bamberger auf, am kommenden Samstag an der Münchner Großdemonstration gegen Atomkraft teilzunehmen. „Der Ausstieg aus der Atomkraft ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein zentrales Anliegen“, bekräftigt der Bamberger SPD-Vorsitzende Felix Holland. Die furchtbaren Ereignisse in Japan zeigen: Atomkraft ist nie sicher, es darf kein „Restrisiko“ geben!

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