16.06.2015 | Umwelt von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Bioenergiezentrum Hochfranken

 

Mitglieder des Hofer Stadtrates und der Kreistagsfraktionen Hof und Wunsiedel waren am Montag  zu Besuch beim „Bioenergiezentrum Hochfranken“  - zunächst gab´s  einen Vortrag von Geschäftsführer Reinhard Dietel in den Räumlichkeiten der  Rehau AG über das zukunftsweisende Projekt (Investitionsvolumen 10 Mio. Euro) mit angeschlossenem Mikrogasnetz und dezentralen Verbrauchsstellen und anschließend gings dann zur Besichtigung der Biogasanlage der rsb Bioverwertung Hochfranken GmbH.

06.05.2015 | Umwelt von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Stromtrasse: Wenn durch Oberfranken, dann als Erdkabel!

 

Am vergangenen Montag trafen die bayerischen SPD-Bundestagsabgeordneten in Berlin Vertreter der Übertragungsnetzbetreiber Amprion und Tennet sowie den Präsidenten der Bundesnetzagentur, um über das Thema Stromtrassen zu diskutieren. Die hochfränkischen Bundestagsabgeordnete Petra Ermstberger nutzte dabei die Gelegenheit, das Thema Erdverkabelung in Oberfranken anzusprechen.

05.02.2015 | Umwelt von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Klimaschutzkonzept nicht in der Schublade verschwinden lassen

 

Die gemeinsame Kreistagsfraktion SPD/ALB/Grüne beantragt die Stelle einer/s Klimaschutzmanager/in

Hintergrund des Antrags ist der Wunsch der Kreistagsfraktion, dass der Klimaschutz im Landkreis Hof konsequent weitergeführt und die Ziele der Bundesregierung umgesetzt werden. Nach den Schritten Einstellung eines Klimaschutzbeauftragten, Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes und dessen Veröffentlichung 2014 ist der nächste Schritt die Umsetzung dieses Klimaschutzkonzeptes. 

03.02.2015 | Umwelt von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Stromtrasse durch Oberfranken noch lange nicht vom Tisch

 

Die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) warnt eindringlich davor, die Pläne für den Bau einer neuen Gleichstromtrasse durch Oberfranken als bereits erledigt zu betrachten. „Eine Stromtrasse durch unsere Region ist noch lange nicht vom Tisch. Es wäre sehr voreilig zu behaupten, das Thema hätte sich mit dem Energiedialog der Staatsregierung erledigt“, so die Abgeordnete.

Die Gleichung der bayerischen Wirtschaftsministerin, wonach neue Stromtrassen durch den Bau neuer Gasturbinen verhindert werden könnten, werde nicht so einfach zu lösen sein. „Gaskraftwerke sind derzeit unrentabel. Sie stehen in direkter Konkurrenz zu Wind- und Solaranlagen. Ginge es nach Aigner, würden neue Gaskraftwerke staatlich subventioniert, damit deren Betrieb sich für die Betreiber rechnet. Diese Kosten wiederrum müssten die Verbraucher bezahlen. Ein höherer Strompreis wäre die Folge“, gibt Ernstberger zu bedenken.

29.07.2014 | Umwelt von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Zoff im Steigerwald: SPD-Forderungen endlich akzeptiert - Staatsregierung mit Verweigerungshaltung gescheitert

 

Mit Genugtuung kommentiert die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld die Entscheidung von Landrat Kalb (CSU) und des Bamberger Kreistages, den fränkischen Steigerwald zum Weltkulturerbe anzumelden: „Unser Einsatz hat sich gelohnt. Die massiven Bemühungen der Staatsregierung wider den Naturschutz und den Willen der Bevölkerung sind gescheitert.“ Bereits 2009 hatte die SPD-Landtagsfraktion beantragt, eine Machbarkeitsstudie zu einem Nationalpark durchführen zu lassen.

Im April 2014 wies der damalige Landrat Günther Denzler schließlich das Naturschutzgebiet "Der Hohe Buchene Wald", ein einmaliges Waldareal mit teilweise über 300 Jahre alten Buchen, im Nordwesten der Steigerwald-Gemeinde Ebrach aus. Trotz der offenkundigen Vorteile für die Natur und den Tourismus forderte Ministerpräsident Seehofer im Gespann mit Forstminister Brunner und Umweltminister Huber den neuen Landrat Johann Kalb auf, die Verordnung zurückzuziehen – ein juristisch höchst fragwürdiges Vorgehen.

28.04.2014 | Umwelt

SPD-Europakandidat Sebastian Firscher: Plant Amprion weiter die Starkstromtrasse?

 

Der oberfränkische Europakandidat der SPD Sebastian H. Fischer sieht die Ankündigung, dass Amprion einen Stromtrassenverlauf entlang der Autobahn A9 bevorzuge, mit großer Sorge.

„Offensichtlich wird trotz des angeblichen Planungsstopps dennoch weiter für eine Starkstromtrasse durch Oberfranken geplant.“, so Fischer dazu.

05.02.2014 | Umwelt von Oliver Winkelmaier

Wir werden uns wehren!

 

So, die schlimmsten Befürchtungen sind also Wahrzeit geworden. Die 380 kV oder sogar 500 kV (!!!) Stromtrasse soll nun endgültig gebaut werden. Obendrauf bekommen wir sie auch noch vor die Haustür. Spielt aber gar keine Rolle ob nun bei uns oder woanders, diese Trasse braucht niemand. Unter dem Deckmäntelchen der Energiewende wird den Menschen weiß gemacht, diese Stromleitung wäre notwendig, um Ökostrom von der Nordseeküste nach Oberbayern zu transportieren. Is ja gut das es die Energiewende gibt, so haben die großen Strommagnaten wie RWE, Eon und wie sie alle heißen immer ein schönes Totschlagargument, höhere Strompreise oder Trassenneubauten den Leuten billig unterzujubeln.

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