Ratsfraktion
25.09.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt bei der Stadt Bamberg die Durchführung von Ausbesserungs- bzw. Sanierungsmaßnahmen am ehemaligen P+R-Parkplatz an der Würzburger Straße.
„Der Parkplatz an der Würzburger Straße wird sehr gut genutzt und trägt dazu bei, die derzeit stark eingeschränkte Parkplatzsituation am Klinikum zu entspannen“, so Felix Holland, Stadtrat der SPD. Im Laufe eines Jahres entstehen leider immer wieder tiefe Unebenheiten auf der Parkfläche und bei ungünstigen Witterungsverhältnissen führt dies zu großflächigen und tiefen Pfützen. Dadurch ist die Nutzung der Parkfläche stark eingeschränkt und ärgerliche Verschmutzungen des Fahrzeuginnenraums, der Kleidung und des Schuhwerks sind lästige Nebenerscheinungen.
Die SPD Stadtratsfraktion beantragte deshalb bei der Stadt Bamberg, dass Sanierungs- und Ausbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden sollen, um die Nutzung der gesamten Parkfläche auch bei schlechtem Wetter zu ermöglichen. „Die Maßnahmen sollten noch vor dem Winter durchgeführt werden, damit die Parkfläche während der Baumaßnahmen am Klinikum und der dadurch verringerten Parkmöglichkeiten von Mitarbeitern und Besuchern genutzt werden kann“, so Holland.
21.09.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die SPD Stadtratsfraktion spricht sich deutlich gegen eine Zunahme von Flügen beim Bamberger Sonderlandeplatz an der Breitenau aus. „Die SPD Fraktion wird weder einer Mehrung von Flügen, noch der Lockerung des bestehenden Nachtflugverbotes zustimmen“, so der Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer.
Die SPD Stadtratsfraktion warnt davor, dass durch die geplante Instrumentenflugtauglichkeit die Starts und Landungen am Sonderlandeplatz zunehmen könnten. „Durch die vom CSU Staatsminister Marcel Huber (CSU) angekündigte Einführung eines Instrumentenflugs für den Sonderlandeplatz an der Breitenau darf die Belastung für die Anwohner in Kramersfeld und den umliegenden Gemeinden nicht zunehmen“, betont deshalb SPD Fraktionsmitglied Heinz Kuntke.
19.09.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
In einer Pressemitteilung nimmt die Bamberger SPD zu der Neubauidee für eine Basketballhalle mit einem Fassungsvermögen von bis zu 10.000 Zuschauern Stellung. Der Bamberger Basketball sei ohne Zweifel ein Aushängeschild für die Stadt, gehört seit Jahrzehnten zur Region und bekommt auch deshalb städtische Unterstützung. Doch jeder Euro, der durch die Stadt ausgegeben wird, muss zuerst den Bürgerinnen und Bürger dienen. Bamberg ist eine Kommune, die leider nicht sehr üppig mit Steuereinnahmen gesegnet ist und für die Finanzierung von Sonderprojekten besteht im jährlichen Haushalt kaum Spielraum, erklärt der Kreisvorsitzende und Stadtrat Felix Holland in einer Pressemitteilung. „Solange die Finanzierung der dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen bei Schulen und Kindertagesstätten nicht auf sicheren Füßen steht, können die begrenzten Mittel der Stadt Bamberg nicht für eine neue Basketballhalle verwendet werden und eine Erhöhung der städtischen Schulden wäre Niemandem zu erklären“ sagt der Bamberger SPD-Chef.
15.09.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt bei der Stadt Bamberg die Durchführung einer Informationsveranstaltung für Anwohner des geplanten Neubaus am ehemaligen BMW-Sperber-Gelände am Kunigundendamm.
„Wir begrüßen grundsätzlich den Neubau von Wohnungen in Bamberg“, so Heinz Kuntke, Stadtrat der SPD-Fraktion, „aber dies soll nicht an den Anwohnern vorbei geschehen.“ Durch den Wegzug des Autohauses Sperber wird am Kunigundendamm eine große Fläche frei, auf der Wohnungen entstehen sollen. Die bisherigen Pläne wurden schon im Stadtgestaltungsbeirat vorgestellt und für grundsätzlich positiv gehalten, aber das Bauvorhaben ist noch in einem frühen Stadium und muss weiter geprüft und letztendlich genehmigt werden.
21.07.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
In Zukunft sollen in der Stadt Bamberg bei der Vergabe von Bauland Kriterien wie Ortsansässigkeit und ehrenamtliches Engagement berücksichtigt werden und so Bambergern den Erwerb von Grundstücken in Bamberg vereinfachen.
„Wir haben in Bamberg das Problem, dass die Grundstückspreise in den letzten Jahren so gestiegen sind, dass sich immer weniger Bambergerinnen und Bamberger Bauland im Stadtgebiet leisten können“, gab SPD-Stadtrat Heinz Kuntke zu bedenken. Insbesondere junge Familien haben kaum die Möglichkeit sich Wohneigentum zu leisten und ziehen deshalb vermehrt ins Bamberger Umland.
10.07.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die SPD-Stadtratsfraktion beauftragt die Stadtverwaltung den Bedarf und die Möglichkeiten für eine Urnenwand am Friedhof in Gaustadt zu prüfen.
„In der heutigen Zeit wählen immer mehr Menschen die Möglichkeit sich anonym oder in einer Urne bestatten zu lassen“, so Ingeborg Eichhorn, Stadträtin der SPD. „Die Gründe sind vielfältig und nachvollziehbar: häufig leben die Angehörigen nicht in der Nähe oder es gibt keine Angehörigen mehr und durch eine Bestattung in einem kleinen Urnengrab oder einer Urnenwand muss das Grab nicht aufwändig bepflanzt und gepflegt werden“, so Eichhorn.
Die SPD-Fraktion stellt fest, dass es auf dem Bamberger Hauptfriedhof sowohl die Möglichkeit für eine anonyme Bestattung, als auch eine Urnenwand gibt und wendet sich deshalb an die Bamberger Stadtverwaltung um auch am Gaustadter Friedhof diese Möglichkeiten zu schaffen. „Der Wunsch der meisten Menschen ist, seine Ruhestätte in der Heimat zu haben. Für die Gaustadter ist dies der Gaustadter Friedhof und nicht die Urnenwand im Hauptfriedhof“, so Eichhorn.
07.07.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die SPD Stadtratsfraktion ist von dem Leistungsangebot und der Kundenfreundlichkeit des neuen Busfahrplanes der Stadtwerke Bamberg überzeugt. „Für die SPD Stadtratsfraktion ist das ÖPNV Angebot in Bamberg auch deshalb so gut, weil es regelmäßig an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst wird.“, so Klaus Stieringer. Nachdem jedoch, im Zuge der jüngsten Fahrplanänderungen, vermehrt Kritik an die SPD Fraktion herangetragen wurde, hat die SPD Fraktion zu einer gemeinsamen Busfahrt aufgerufen, um mögliche Schwachstellen im neuen Fahrtplan aufzuzeigen. Eingeladen waren, nach Angaben des SPD Fraktionsvorsitzenden Klaus Stieringer, insbesondere die Bürgervereine der betroffenen Gebiete. „Wir wollten uns mit den Menschen vor Ort und im Praxistest ein Bild darüber machen, welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt“, so Klaus Stieringer.
05.07.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
Eine Steigerung der Personalkosten innerhalb des Konzerns Stadt, ist für die SPD Stadtratsfraktion kein Tabu-Thema mehr. Heinz Kuntke, finanzpolitischer Sprecher der SPD Fraktion, sieht wachsende Aufgaben auf die Stadt zukommen, die zu einem verstärkten Personalbedarf führen können. „Deshalb darf es bei der Diskussion über die zukünftige Personalausstattung keine Tabus geben.“, betont Heinz Kuntke.
Für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Klaus Stieringer muss bei der künftigen Personalplanung der Stadt Bamberg sowohl das Wachstum der Stadt Bamberg auf 73.000 Einwohner, sowie die Übernahme zusätzlicher Aufgaben, wie zum Beispiel durch den Erwerb der ehemaligen US Flächen, berücksichtigt werden. „Vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage müssen wir verantwortungsvoll und behutsam mit möglichen Personalmehrungen umgehen. Jedoch muss auch ein vernünftiger Ausgleich zwischen Stadtgröße, Haushaltsvolumen, Aufgabenbereiche und Personalstärke hergestellt werden, um eine unzumutbar Belastung der Mitarbeiter der Stadt Bamberg zu vermeiden“, so Klaus Stieringer.
23.05.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 zwischen in der Hauptsmoorstraße auf Höhe des Seniorenzentrums und des Kindergartens.
„Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer die täglich die Hauptsmoorstraße überqueren ist eine Beschränkung der Geschwindigkeit auf Tempo 30 sinnvoll“, so Heinz Kuntke, Stadtrat der SPD. So hat die Anzahl der Autofahrer in der Hauptsmoorstraße durch die neue Nutzung des ehemaligen Konversionsgeländes durch die Bundespolizei und die neuen Anwohner der Häuser am Föhrenanger zugenommen und die Straße ist durch die Vielzahl an parkenden Autos unübersichtlich. „Insbesondere auf Höhe des Seniorenzentrums und des Kindergartens ist eine Begrenzung der Geschwindigkeit wichtig“, so Felix Holland, SPD-Stadtrat. Deshalb setzt sich die SPD-Fraktion für eine Geschwindigkeitsbeschränkung ein um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.
02.05.2026, 10:00 Uhr - 11:30 Uhr DGB Bamberg: Gedenken an die Besetzung der Gewerkschaftshäuser durch die Nationalsozialisten
Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten im Januar 1933 begannen diese damit, ihre Gegner – zu denen au …
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!