13.06.2012 | Bildung

MdL Biedefeld: Hochschule in Marktredwitz nimmt konkrete Formen an

 

Ein weiterer wichtiger Schritt für das Projekt, eine Hochschule für angewandte Wissenschaften in Marktredwitz zu errichten, ist geschafft. Auf Antrag der vier oberfränkischen SPD-Landtagsabgeordneten Inge Aures (Kulmbach), Dr. Christoph Rabenstein (Bayreuth), Christa Steiger (Kronach) und Susann Biedefeld (Coburg) hat der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen des Bayerischen Landtags einstimmig beschlossen, dass sich die Staatsregierung weiter intensiv mit der Errichtung einer Hochschule in Marktredwitz beschäftigen muss. Beschäftigen insoweit, dass die Staatsregierung dem Landtag über den Stand der Entwicklungen und vor allem über das mögliche Konzept berichten muss. In dem Bericht soll insbesondere auch auf die Möglichkeit einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit mit einer tschechischen Universität eingegangen werden.

16.02.2012 | Bildung von SPD Hochfranken

Hof macht Schule - Wie mehr Kinder auf höhere Schulen und zu Schulabschlüssen kommen

 

Unter dem Titel „Hof macht Schule“ diskutierten die Gäste eines bildungspolitischen Abends im Hotel Strauß über die Chancen einer eigenen städtischen Strategie für Schulpolitik. Die Oberbürgermeister-Kandidatin der SPD, Eva Döhla, hatte zu der Veranstaltung mit dem Experten Dr. Jens Hildebrandt eingeladen. Er stellte vor, wie es in seiner Heimatstadt Mannheim gelungen ist, nicht nur die Übergangsquoten auf das Gymnasium, sondern auch die Zahl der Schulabschlüsse zu steigern. Zuvor hatte Eva Döhla deutlich gemacht, warum gerade in Hof Handlungsbedarf auf diesem Feld besteht.

So hat Hof im „Deutschen Lernatlas“ vergleichsweise schlecht abgeschnitten. Die Quote der Wiederholungsschüler ist in Hof fast doppelt so hoch wie in der Stadt Bamberg. Dramatischer gestaltet sich die Situation bei den Schülern, die die Schulen verlassen. „In Hof bleiben 17,61 Prozent der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss, in Bamberg sind es nur 10,17 Prozent, der bayernweite Wert liegt hier bei 6 Prozent,“ sagte Döhla. Angesichts dieser bedenklichen Ergebnisse müssen schnellstens Maßnahmen folgen, um die Chancen der Hofer Schülerinnen und Schüler auf einem immer anspruchsvolleren Arbeitsmarkt zu erhöhen. „Wir können es uns nicht leisten, dass diese Kinder in ihren Zukunftschancen auf der Strecke bleiben. Es ist ungerecht, unsolidarisch und letztlich auch unwirtschaftlich, hier nichts zu unternehmen“, sagt die OB-Kandidatin.

18.10.2011 | Bildung von Kreisverband Bamberg-Stadt

Über 500 Unterschriften aus Bamberg

 

Über 500 Unterschriften sammelten die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld und Christa Steiger gemeinsam mit der JUSO-Hochschulgruppe in der Bamberger Fußgängerzone für eine Abschaffung der Studiengebühren in Bayern. Zuvor stellten die beiden Abgeordneten gemeinsam mit dem Sprecher der JUSO-Hochschulgruppe, Sebastian Olschok, die Ziele der Massenpetition vor, die die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag gestartet hat und die noch bis zum 1. Februar 2012 läuft.

15.09.2011 | Bildung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

SPD startet Massenpetition gegen Studiengebühren

 

SPD-Landtagsfraktion erhöht den Druck auf die Staatsregierung: Die sozialen Barrieren beim Hochschulzugang müssen endlich auch in Bayern fallen. Weg mit den Sozialen Barrieren beim Hochschulzugang in Bayern! Der Freistaat ist neben Niedersachsen mittlerweile das einzige Bundesland, das an Studiengebühren festhält.

13.09.2011 | Bildung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Bildungsdialog der SPD Bamberg zum Thema "Gemeinschaftsschule"

 

Nirgendwo in Europa sind die Bildungschancen junger Menschen derartig vom Geldbeutel der Eltern abhängig wie in Bayern. Im 10. Lebensjahr werden die Bahnen für die Schullaufbahn in Bayern entscheidend gestellt und führen in vielen Familien zu einem Entscheidungsdruck, der enorme Belastungen für Kinder und Eltern bedeutet. Auch die Lehrkräfte der 3. und 4. Grundschulklassen erleben diesen negativen Druck in ihrer täglichen pädagogischen Arbeit.

22.07.2011 | Bildung von SPD Hochfranken

SPD fordert mehr Lehrer für Schulen

 

Mehr Lehrer in allen Schularten fordern die hochfränkischen Sozialdemokraten für das kommende Schuljahr. Insgesamt sollen laut Kultusministerium über 5000 Lehrerstellen im kommenden Schuljahr wegfallen. Auch die Schulen der Region sind davon massiv betroffen. Die Kinder und Jugendlichen haben nicht nur Schulpflicht, sondern vor allem ein Recht auf Bildung, dass durch die Maßnahmen der Staatsregierung immer mehr beschnitten wird, so die einhellige Meinung der Unterbezirksvorstandschaft.

Während Kultusminister Spänle auf eitel Sonnenschein im bayerischen Bildungssystem macht sieht die Realität doch wesentlich anders aus. Mehr Unterrichtsstunden als je zuvor sind bereits im ablaufenden Schuljahr durch Lehrermangel ausgefallen, überfüllte Lehrpläne sorgen für zusätzlichen Druck und eine Besserung ist bei weitem nicht in Sicht. Die Einführung der Mittelschulen ohne zusätzliche Lehrerstunden sorgt für noch mehr Engpässe und verursacht noch mehr Unterrichtsausfall. Schüler, Eltern und Lehrer werden von der Staatsregierung im Regen stehen gelassen. Die Einführung des G8 und dessen mäßige Unterstützung seitens des Kultusministeriums sind ein Desaster und Armutszeugnis zugleich. „Wer so mit der schulischen Zukunft von Kindern und Jugendlichen umgeht, handelt fahrlässig gegen das Prinzip der Chancengleichheit und gefährdet so ganze Schulstandorte, sowie ordentliche Schulabschlüsse“, so Pressesprecher Markus Retsch.

21.07.2011 | Bildung

MdL Susann Biedefeld: Gemeinschaftsschule ist das wegweisende schulpolitische Konzept

 

Als „wegweisendes schulpolitisches Konzept“ hat die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld die kürzlich von ihrer Fraktion gestartete Kampagne für die Einführung einer Gemeinschaftsschule bezeichnet. „Wir brauchen die Gemeinschaftsschule, denn sie hat die besseren Antworten auf die sich ändernde Gesellschaft“, so Biedefeld.

Mit der Gemeinschaftsschule bleiben die Bildungswege für Schülerinnen und Schüler länger offen. Das heißt konkret: weniger Druck, aber mehr Chancen für die Schüler.

05.04.2011 | Bildung von Kreisverband Bamberg-Stadt

Wohnungsknappheit unter Studenten: SPD-Ortsverein Bamberg-Mitte lobt "Mitwohnpreis 2011" aus

 

Wer hat die beste neue Idee, die kreativste Lösung für Untervermietung in der Stadt?

Das Problem ist bekannt: In diesem Jahr ist die Zahl von Studienanfängern wegen zwei starker Abi-Jahrgänge und durch die gleichzeitige Aussetzung des Wehr- und Zivildienstes extrem hoch. Deshalb bittet der Ortsverein Mitte der Bamberger SPD verstärkt um Angebote von Untervermietungen.

02.03.2011 | Bildung von Kreisverband Bamberg-Stadt

Wohnraum für Studenten wird knapp: OB Starke und Uni-Präsident Ruppert appellieren an Vermieter

 

Der doppelte Abiturjahrgang stellt die Region vor große Herausforderungen: 1020 Studierende haben sich bis gestern in der Studentenkanzlei der Universität für das Sommersemester angemeldet – das sind bereits jetzt knapp 800 mehr als vor ei-nem Jahr. Die Universität hat sich gemeinsam mit Stadt und Landkreis Bamberg dennoch das Ziel gesetzt, möglichst jedem neuen Studierenden eine Unterkunft zu vermitteln. Bei einem Pressegespräch appellierten Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Dr. Günther Denzler an die Bürgerinnen und Bürger.

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