06.10.2014 | Europa

SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal urteilt nach Anhörungen kritisch

 

"Nachsitzen lassen würde ich die beiden Damen nicht", so Kerstin Westphal auf die Frage, ob nach den Anhörungen am gestrigen und heutigen Tage die designierten Kommissarinnen ihre Tauglichkeit nochmals beweisen müssen. "Ich schätze es sehr, dass Elżbieta Bieńkowska immer wieder die Regionalpolitik als Mittel für die Probleme von KMU auf dem Binnenmarkt anführt. Allerdings wäre ich noch erfreuter, wenn sie daneben weitere und vor allem neue eigene Strategien darlegte. Denn die finanzielle Förderung von KMU ist das eine, aber die Sorgen und Nöte der Unternehmen und ihrer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer brauchen neue Antworten. Bieńkowska hat aber immer wieder nur die Umsetzung bestehender EU-Gesetzgebung betont."

26.05.2014 | Europa

SPD-Europakandidat Sebastian Fischer zeigt sich mit Wahlergebnis sehr zufrieden

 

Der oberfränkische SPD-Europakandidat nannte den Sonntagabend einen erfolgreichen Wahlabend. Der 30 jährige Betriebswirt aus Zell konnte ein beachtliches Wahlergebnis einfahren. In Oberfranken erreichte die SPD 22,7 Prozent der Stimmen. Das ist 2,6 Prozentpunkte über dem gesamt-bayerischen Ergebnis. Im Vergleich der einzelnen Regierungsbezirke konnte Fischer mit der Oberfranken-SPD bayernweit das zweitbeste SPD-Ergebnis einfahren. Nur im städtisch geprägten Mittelfranken konnte die SPD mehr erreichen.

26.05.2014 | Europa

Kerstin Westphal: Europawahl - Dank und Verpflichtung

 

Zum Ergebnis der Europawahl bemerkt die bayerische SPD-Spitzenkandidatin Kerstin Westphal:

"Ich bin einfach nur glücklich. Die letzten Wochen waren sehr intensiv, und ich glaube dass wir einen tollen Wahlkampf erlebt haben. Angefangen von Martin Schulz, unserem Spitzenkandidaten, bis hin zu den vielen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern vor Ort haben sich alle richtig verausgabt, um nicht nur ein gutes SPD-Ergebnis zu erzielen, sondern auch um Neonazis und Rechtsextreme im EU-Parlament zu verhindern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die SPD kann den größten Zuwachs bei bundesweiten Wahlen seit 15 Jahren verbuchen.

07.05.2014 | Europa von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Europa tut Oberfranken gut

 

„Europa ist an den Menschen näher dran als man glaubt.“
Adelt und Fischer zeigen auf: Europa tut Oberfranken gut.

Hof – Da staunten der Landtagsabgeordnete Klaus Adelt und der oberfränkische SPD-Europakandidat Sebastian Fischer nicht schlecht, als sie die umfangreiche Antwort der Staatsregierung auf die Anfrage Adelts in Händen hielten, welche Projekte, Initiativen und Investitionen in Oberfranken von der EU gefördert werden.

26.03.2014 | Europa

Europakandidat Fischer: In Sachen Fracking muss Oberfranken auf der Hut bleiben

 

Der oberfränkische Kandidat für das Europaparlament Sebastian H. Fischer warnt vor plötzlichen Meinungswechsel der bayerischen Staatsregierung in Sachen Fracking: „Oberfranken muss auf der Hut bleiben, die Geschehnisse genau beobachten und kritisch begleiten.“

25.02.2014 | Europa

Europakandidat Fischer: Mit Starkstromtrasse muss man wachsam bleiben

 

Der oberfränkische Kandidat der SPD für das Europaparlament Sebastian Fischer erklärt zu den
Medienberichten, dass die Planungen für die Startstromtrasse vorerst eingestellt werden:

„Es ist ein erster Erfolg, dass Amprion vorerst keine Starktromtrasse durch Oberfranken bauen will.
Aber ich mahne zur Vorsicht: Das Schlüsselwort ist vorerst.

19.02.2014 | Europa

Europakandidat Fischer fordert: Das Deutsch-Deutsche Museum in Mödlareuth darf nicht sterben!

 

Der oberfränkische SPD-Europakandidat Sebastian Fischer aus Zell im Fichtelgebirge erklärt zur Thematik um die Erweiterung vom Deutsch-Deutschen Museum in Mödlareuth:

„Die Nachricht, dass die von Horst Seehofer versprochene Erweiterung des Deutsch-Deutschen Museums in Mödlareuth auf Messers Schneide steht, nehme ich mit sehr großem Bedauern zur Kenntnis. Dieses einzigartige Museum erinnert uns täglich an eine Zeit, in der echte Reisefreiheit undenkbar war. Die Menschen standen vor einer Mauer und durften diese nicht passieren. Die heute aufwachsenden Generationen kennen das gar nicht mehr. Für diese ist das Denkmal und die Museumsstätte in Mödlareuth, die einzige Möglichkeit, die damalige Zeit plastisch nachzuvollziehen.

12.02.2014 | Europa

Europakandidat Fischer: Zustimmung zu Gen-Mais ist ein Skandal

 

Sebastian Fischer, der oberfränkische Europakandidat der SPD und die Jusos Oberfranken reagierten bestürzt auf die Entscheidung des EU-Ministerrates, den umstrittenen Genmais
1507 zuzulassen.

Fischer erklärte dazu: „Es ist schade, dass auch auf Grund der Enthaltung Deutschlands eine Ablehnung des gentechnisch veränderten Saatgutes von Mais 1507 nicht durchgesetzt werden konnte.“ Die SPD hat sich auf ihrem Bundesparteitag gegen Genmanipulierte Lebensmittel ausgesprochen. Der zuständige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat diesen Beschluss konsequent umgesetzt und sich gegen eine Zulassung des Maises 1507 ausgesprochen. „Leider haben sich Frau Merkel und andere CDU-Mitglieder der Bundesregierung für den umstrittenen Genmais ausgesprochen,“ so Fischer weiter, „und dem deutschen Vertreter im EU-Ministerrat angewiesen, nicht gegen die Zulassung des Mais 1507 zu stimmen.“

16.12.2013 | Europa

Europakandidat Fischer stellt fest: Der Koalitionsvertrag ist gut für Oberfranken

 

Der oberfränkische Europakandidat der SPD Sebastian Fischer begrüßt die Entscheidung des Mitgliedervotums für den Abschluss des Koalitionsviertags mit der CDU und der CSU. Das sei "ein guter Schritt für Deutschland und für die Europäische Union", so Fischer. Deutschland und die EU würden von einer Regierungsbeteiligung der SPD profitieren. Das Abstimmungsverfahren nannte Fischer sehr zukunftsträchtig und historisch.

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