06.05.2013 | Soziales

Soziale Stadt: 760.000 für oberfränkische Kommunen

 

Auch oberfränkische Städte und Gemeinden profitieren in diesem Jahr wieder von der Bund-Länder-Gemeinschaftsinitiative „Soziale Stadt“. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Anette Kramme hin. Insgesamt 760.000 Euro fließen heuer in den nördlichsten bayerischen Regierungsbezirk.

„Und damit bayernweit die wenigsten Gelder“, schränkt Kramme ein. So erhalte beispielsweise Oberbayern mehr als dreimal so viel.

12.04.2013 | Soziales von Kreisverband Bamberg-Stadt

Starkes Rennen 2013: 815 Euro für Gesundheitsförderung von Kindern

 

Ein Erlös von 815 Euro ist das erfreuliche Ergebnis des 8. Volkslaufs „Starkes Rennen für Menschen in Not“ am 2. März. Schirmherr Andreas Starke übergab am Mittwoch, 10. April, im Rathaus am Maxplatz symbolisch einen Scheck in dieser Höhe an den Geschäftsführer von iSo e.V., Matthias Gensner.

26.03.2013 | Soziales von Kreisverband Bamberg-Stadt

Vollzeitarbeitsplatz bietet schon lange keine Sicherheit mehr

 

„Ein Vollzeitarbeitsplatz bietet schon lange keine Sicherheit mehr vor Armut. Die Situation am Arbeitsmarkt ist geprägt durch Leiharbeit, Werksverträgen, Niedriglöhne und hohe Teilzeitbeschäftigung. Auch Bamberg ist von diesen problematischen Erscheinungen am Arbeitsmarkt geplagt.“ - mit diesem Statement eröffnete der SPD-Vorsitzende Felix Holland die offene SPD-Veranstaltung. Bis zum letzten Platz war der Raum der Gaststätte Keesmann gefüllt, denn viele Betriebs- und Personalräte waren der Einladung des Bamberger SPD-Chefs gefolgt und hörten der 60minütigen Ausführung von Klaus Barthel interessiert zu.

21.03.2013 | Soziales

Natascha Kohnen: Bayerns Frauen noch stärker benachteiligt als der Bundesdurchschnitt

 

Die berufstätigen Frauen in Bayern sind in der Frage der Bezahlung noch stärker benachteiligt als im Bundesschnitt. Der deutschlandweite sogenannte „equal pay day“ am Donnerstag, 21. März 2013 weist auf die schlechte Entlohnung weiblicher Arbeitnehmer im Vergleich zu Männern hin.

SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen findet diese Ungerechtigkeit skandalös: „Der equal pay day markiert den Tag, bis zu dem die Frauen in Deutschland weiterarbeiten müssen, um das gleiche Gehalt zu bekommen, das ihre männlichen Kollegen bereits am 31.12.2012 erhalten haben. Das sind 80 Tage mehr und entspricht einer Lohndifferenz von 22 Prozent. Und in Bayern steht es sogar noch schlechter! Hier müssten Frauen 95 Tage mehr arbeiten, um die Lohndifferenz von 26 Prozent ausgleichen zu können. Der bayerische equal pay day dürfte folglich erst am 5. April stattfinden.“

08.03.2013 | Soziales von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Zum Internationalen Frauentag: Frauen fordern gleiches Recht für alle!

 

100 Prozent Leistung bringt 78 Prozent Lohn. Gerecht? Nö. Vielen Frauen geht es aber so. Sogar, wenn sie in einem Unternehmen denselben Job machen wie Männer bekommen sie oft weniger. Auch heute, am Internationalen Frauentag, sollten wir darüber reden – und das Entgeltgleichheitsgesetz erwähnen, das wir nach der Wahl auf den Weg bringen. Dabei geht es darum, dass Lohndiskriminierung in Unternehmen sichtbar und anschließend beendet wird. Damit die Knete stimmt.

08.03.2013 | Soziales von SPD-FRAUEN in Oberfranken

Zum Internationalen Frauentag: Frauen fordern gleiches Recht für alle!

 

100 Prozent Leistung bringt 78 Prozent Lohn. Gerecht? Nö. Vielen Frauen geht es aber so. Sogar, wenn sie in einem Unternehmen denselben Job machen wie Männer bekommen sie oft weniger. Auch heute, am Internationalen Frauentag, sollten wir darüber reden – und das Entgeltgleichheitsgesetz erwähnen, das wir nach der Wahl auf den Weg bringen. Dabei geht es darum, dass Lohndiskriminierung in Unternehmen sichtbar und anschließend beendet wird. Damit die Knete stimmt.

08.06.2012 | Soziales von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

SPD Gundelsheim: Kranke Gundelsheimerin ist zurück

 

Für die Rückkehr einer psychisch erkrankten Gemeindebürgerin hatte Bürgermeister Jonas Merzbacher (SPD) zu Spenden aufgerufen. Nun ist die Frau wieder in der Heimat und wird medizinisch versorgt.

08.05.2012 | Soziales von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Großkundgebung: Die IG Metall will am kommenden Freitag alle Register ziehen

 

Die Industriegewerkschaft Metall hatte am Donnerstag vergangener Woche zu Warnstreiks aufgerufen. Matthias Gebhardt, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Bamberg, freute sich über die Beteiligung.

Nach einer Pressemitteilung der Gewerkschaft haben sich bei der Firma Bosch in Bamberg von 6400 aufgerufenen Beschäftigten 5900 beteiligt. Bei Trench Germany Bamberg nahmen von 150 aufgerufenen Beschäftigten 100 teil. Bei Schaeffler in Höchstadt waren es von 450 Gewerkschaftsmitgliedern 300 und bei FTE Ebern von 1100 aufgerufenen Beschäftigten 720.

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Am 1. Mai folgen wir dem Aufruf des @dgboberfranken und sind selbstverständlich am Tag der Arbeit am Start. …

02.05.2026, 10:00 Uhr - 11:30 Uhr DGB Bamberg: Gedenken an die Besetzung der Gewerkschaftshäuser durch die Nationalsozialisten
Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten im Januar 1933 begannen diese damit, ihre Gegner – zu denen au …

17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!

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