Kommunalpolitik
17.01.2013 | Kommunalpolitik von SPD Coburg-Land
Der SPD-Spitzenkandidat Christian Ude besuchte in Neustadt das Unternehmen Prysmian und informiert sich über die Produktion. Oberbürgermeister Frank Rebhan freute sich, seinen Münchener Kollegen zu begrüßen. Am 27. Januar ist Oberbürgermeisterwahl in Neustadt. Der SPD-Kreisverband Coburg-Land und Oberbürgermeister Frank Rebhan bedanken sich für die Unterstützung. Christian Ude machte deutlich, dass er für eine gleichrangige Entwicklung aller Landesteile im Freistaat Bayern eintritt.
14.10.2012 | Kommunalpolitik von Ulrich Scharfenberg
18.09.2012 | Kommunalpolitik von SPD Coburg-Land
Der Landkreis Coburg hat einen weiteren SPD-Bürgermeister - und dazu noch den jüngsten Deutschlands. Der SPD-Kreisverband Coburg-Land gratuliert Tobias Ehrlicher zu seinem überragenden Wahlsieg in Bad Rodach. Lieber Tobias, Du warst dort, wo die Menschen sind. Das ist der Schlüssel für eine erfolgreiche politische Arbeit.
16.09.2012 | Kommunalpolitik
Tobias Ehrlicher (SPD) hat die Bürgermeisterwahl in der Thermalbadstadt im Landkreis Coburg bereits im ersten Wahlgang für sich entschieden - mit unglaublichen 68,86 Prozent. Seine beiden Mitbewerber hatten keine Chance. Der 25jährige Ehrlicher ist damit gleichzeitig zum jüngsten Bürgermeister Deutschlands - darauf scheint die SPD langsam ein Abonnement zu haben, denn das ist bereits das dritte Mal in Folge, dass dieser Titel - nach Michael Adam in Bodenmais und Stefan Rottmann in Schonungen - an einen aufstrebenden jungen Politiker aus der BayernSPD geht! Wir gratulieren ganz herzlich!
06.07.2012 | Kommunalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt
Das Bamberger Rathaus ist seit heute/Freitag (6.7.) dauerhaft mit der Frankenfahne beflaggt. Oberbürgermeister Andreas Starke hisste sie am Freitag um 11 Uhr anlässlich des morgigen (7. Juli) "Tags der Franken". Starke sprach von einem „symbolischen Tag für Bamberg“. Ein Umdenken im Innenministerium habe es möglich gemacht. Die Frankenfahne gilt nicht als Hoheitszeichen, sondern als Kultursymbol. Als „Werbung“ für die fränkische Sache darf sie jederzeit gehisst werden.
12.06.2012 | Kommunalpolitik
Oberfrankens Kommunen brauchen eine bessere Finanzausstattung. Das ist die Überzeugung vieler SPD-Kommunalpolitiker, die am vergangenen Wochenende den Kommunalpolitikertag der oberfränkischen SPD in Thurnau besuchten. Man ist sich aber einig, dass dieses Ziel nur mit einer SPD in Regierungsverantwortung nach der Landtagswahl 2013 erreicht werden kann. Die Initiatorin des Kommunalpolitikertages, die Coburger SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld, brachte es auf den Punkt: „Die SPD ist der Partner der Städte und Gemeinden. Nur mit einer starken SPD wird die finanzielle Schieflage der Kommunen wieder ins Lot gebracht.“
20.02.2012 | Kommunalpolitik von SPD Hochfranken
Mehr Schulabschlüsse, weniger Sozialausgaben, sichere Geldanlage
Die beste Investition der Bürger in die Zukunft ihrer Stadt und ihrer Enkelkinder
Wie kann es gelingen, dass mehr Kinder erfolgreich die Schule und eine Ausbildung abschließen und dadurch die Kosten für Sozialtransferleistungen nachhaltig sinken?
Wie kann diese Zukunftsinvestition in unserer Region finanziert werden?
Projekte wie die Hofer Schulbegleitung oder das MAUS-Projekt in Mannheim, das kürzlich im Rahmen einer bildungspolitischen Veranstaltung in Hof vorgestellt wurde, beweisen: Wenn Kinder mit den richtigen Maßnahmen gefördert werden, schaffen sie trotz schwieriger Startbedingungen oder familiärer Verhältnisse den Schulabschluss und können nach einer Ausbildung selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen. Hof hat laut dem Deutschen Lernatlas eine überdurchschnittlich hohe Zahl von Wiederholern und Kindern, die die Schule ohne Abschluss verlassen. In Hof bleiben 17,61 Prozent der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss, in Bamberg sind es nur 10,17 Prozent, der bayernweite Wert liegt hier bei 6 Prozent.
„Untersuchungen zeigen, dass jeder junge Mensch ohne Schulabschluss die Gesellschaft im Jahr rund 10.000 Euro Sozialtransfer kostet. Im Durchschnitt. Und das jedes Jahr, 50, 60 oder auch 70 Jahre lang. Das ist also nicht nur unsozial, sondern auch unwirtschaftlich“, sagt Eva Döhla. Die Kosten für dieses systematische Bildungsversagen können sich also pro Person und Lebenszeit schnell auf eine halbe Million Euro summieren. Diese Mittel aber sollten wir lieber in Bildung investieren, gerade auch in Hof. „Denn die Kosten unseres Sozialhaushaltes steigen laufend und engen die Gestaltungsfähigkeit unserer Stadt ganz entscheidend ein“, sagt Döhla. Das Geld für gelingende Bildung ist eine Investition in die Zukunft und Vorbeugung – wer streckt es uns vor? Hier kommen die Bürger ins Spiel. Sie suchen heute mehr denn je nach sicheren Geldanlagen und Altersvorsorgen. „Die Bildungsanleihe Hochfranken kann genau dies bieten, kombiniert mit einer hervorragenden Investition in die Zukunft der eigenen Heimatstadt, ihrer Kinder und Enkelkinder. Oberfranken-Stiftung oder den Freistaat versuchen wir ebenfalls als Partner zu gewinnen“, wirbt die OB-Kandidatin für das neue Modell.
Das Ziel: In 20 Jahren haben 98 Prozent der Kinder einen Schulabschluss statt 82 Prozent.
13.02.2012 | Kommunalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt
Zu ihrer Neujahrsmatinee hatte sich die SPD mit dem Münchner Oberbürgermeister Christian Ude einen prominenten Unterstützer für Andreas Starke eingeladen. Ude warnte vor zu viel Sicherheit und geringer Wahlbeteiligung.
04.02.2012 | Kommunalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die gut 40 Mitglieder der "Bamberger Realisten" unterstützen am 11. März offiziell Andreas Starke. Mit dem Amtsinhaber sehen sie die größte Übereinstimmung in den Themen, die ihnen wichtig sind.
02.05.2026, 10:00 Uhr - 11:30 Uhr DGB Bamberg: Gedenken an die Besetzung der Gewerkschaftshäuser durch die Nationalsozialisten
Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten im Januar 1933 begannen diese damit, ihre Gegner – zu denen au …
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!