Gleichstellung
07.03.2018 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken
AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer macht anlässlich des Internationalen Tags der Frau am morgigen Donnerstag auch auf dringenden Handlungsbedarf im eigenen Verband aufmerksam
„Mit Marie Juchacz hat vor bald 100 Jahren eine Frau die Arbeiterwohlfahrt gegründet. Weitere Frauen wie Lotte Lemke haben von den Anfängen bis zum heutigen Tag den Verband in seinem fortschrittlichen und vorausschauenden sozialpolitischen Denken und Handeln geprägt. Beispielsweise ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeiten, ein gewichtiger Grund, weshalb sich vor allem viele Arbeitnehmerinnen für die AWO entscheiden – und das unabhängig davon, ob sie ihre Kinder mit oder ohne Partner*in erziehen“, erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Beyer, anlässlich des Internationalen Tags der Frau am morgigen 8. März.
26.02.2018 | Gleichstellung
Hallo Mädchen,
seid ihr zwischen 16 und 18 Jahre alt? Seid ihr neugierig auf Brüssel und Europa? Habt ihr Fragen oder Anregungen zu eurer Zukunft in Bayern, Franken und Europa? Wollt ihr wissen, was Europaabgeordnete eigentlich tun? Oder wie es um die Rechte und Chancen von Frauen und Mädchen in Europa steht?
Dann macht mit! Ich werde mich 2018 aktiv am Girls‘ Day beteiligen. Drei Mädchen aus meinem Betreuungsgebieten in Unter-, Mittel- und Oberfranken möchte ich die Möglichkeit bieten, die Arbeit einer Europaabgeordneten im Europäischen Parlament hautnah in Brüssel mitzuerleben. Denn: Auch wenn immer mehr Frauen aktiv Politik mitgestalten, sind noch immer viel zu wenige in den Parlamenten von Städten, Ländern, Bund oder Europa vertreten!
30.11.2017 | Gleichstellung
AWO-Landesvorsitzender fordert Änderung des Landeswahlgesetzes vor Landtagswahl – Auch Menschen mit rechtlicher Betreuung sollen wählen können
Ohne Wahlen ist Demokratie undenkbar, sind sie doch das einzige geeignete Instrument, um Volkes Wille zu ermitteln. Auch deshalb – um indirekt Politik mitzubestimmen – ist das Recht zu wählen eines der Grundrechte jedes Menschen. „Vor diesem Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, warum sowohl auf Bundesebene als auch auf Landesebene Menschen nicht wählen dürfen, für die zur Besorgung aller Angelegenheiten ein Betreuer bestellt wurde. Das ist eine pauschale Diskriminierung dieser Menschen“, erklärt Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.
Bundesweit sind laut Informationen des Deutschen Instituts für Menschenrechte knapp 84.500 Menschen mit Behinderungen vom aktiven und passiven Wahlrecht per Bundeswahlgesetz § 13 Nr. 2 und Nr. 3 vom Urnengang ausgeschlossen, weil für sie ein Betreuer bestellt wurde. Aus demselben Grund dürfen in Bayern über 19.000 Menschen laut Art.2 Nr. 2 Landeswahlgesetz nicht wählen.
22.11.2017 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken
Die EU-Kommission hat einen Aktionsplan vorgelegt, der das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen verringern soll. In Deutschland verdienen Frauen in den gleichen Jobs wie ihre männlichen Kollegen noch immer rund 22 Prozent weniger Geld. „Endlich wird die Kommission tätig. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fordern schon länger einen Aktionsplan, um diese Lohnlücke zu schließen “, sagt die fränkische EU-Abgeordnete Kerstin Westphal (SPD). „Alle EU-Mitgliedstaaten haben in puncto Gleichstellung noch viel zu tun, dass Deutschland dabei auf dem 26. von 28 Plätzen rangiert, ist nur noch beschämend. In Bayern ist die Lücke mit 24 Prozent sogar höher als im Bundesdurchschnitt“, so Westphal.
Die EU-Kommission will mit dem Aktionsplan Projekte zur Förderung von Frauen in Führungspositionen finanziell unterstützen und eine Änderung der Gleichstellungsrichtlinie prüfen. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission, erklärte: „Die Gleichstellung von Mann und Frau ist ein in den EU-Verträgen verankertes Grundrecht. Die Frauen in ganz Europa haben ein Recht auf Gleichstellung, auf Stärkung ihrer Position in der Gesellschaft und auf Sicherheit, doch sind diese Rechte für viel zu viele Frauen noch keine Wirklichkeit.“
21.11.2017 | Gleichstellung von Kreisverband Bamberg-Stadt
Der Arbeitskreis „Häusliche Gewalt“ hat anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen zur Podiumsdiskussion „Die Würde der Frau – unantastbar?!“ mit der ehemaligen Familienministerin Renate Schmid in die Alte Seilerei eingeladen. Neben Schmidt diskutierten die Gleichstellungsbeauftragte Gabriele Kepic, der 3. Bürgermeister der Stadt Bamberg Wolfgang Metzner, die Studentin Lena El-Laymony, die Leiterin des Frauenhauses Bamberg Ursula Weidig sowie die Richterin am Amtsgericht Bamberg und Stadträtin Dr. Ursula Redler.
Gewalt gegen Frauen hat verschiedene Formen – physische, sexuelle, psychologische und emotionale. Sie betreffen Frauen aller Altersklassen und aller sozialen Schichten. Die weltweit am häufigsten auftretende Form von Gewalt gegen Frauen ist die physische durch einen vertrauten Partner. Frauen werden geschlagen, vergewaltigt oder in anderer Weise missbraucht und gedemütigt.
23.05.2017 | Gleichstellung von SPD Bamberg Land
Im Rahmen einer Anfrage an die Staatregierung informierte sich die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld über den aktuellen Stand zum barrierefreien Umbau von Bahnhöfen in Bayern
Der barrierefreie Umbau von Bahnhöfen und Haltestationen im Landkreis Bamberg macht deutliche Fortschritte. So sind inzwischen schon sieben von elf Bahnhöfen im Landkreis Bamberg barrierefrei (Baunach, Breitengüßbach, Buttenheim, Ebing, Manndorf, Reckendorf und Zapfendorf). Damit sind im Landkreis Bamberg im Vergleich zu vielen anderen bayerischen Regionen schon verhältnismäßig viele Bahnhöfe barrierefrei zugänglich. Dies hat eine Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Susann Biedefeld an die Bayerische Staatsregierung ergeben, in der sie sich über den aktuellen Stand des barrierefreien Umbaus der Bahnhöfe in Bayern informiert.
Laut Antwort der Staatsregierung sind demnach nur noch vier Bahnhöfe im Landkreis noch nicht barrierefrei (Hallstadt, Hirschaid, Oberhaid, Strullendorf). Mit dem Hirschaider Bahnhof befindet sich allerdings auch ein mit über 2.500 Ein- und Aussteigern recht großer Bahnhof unter den nicht barrierefreien. Ein barrierefreier Ausbau ist zwar geplant, wird aber laut Staatsregierung wahrscheinlich nicht vor 2021 realisiert werden. Auch der Bahnhof in Hallstadt soll barrierefrei umgebaut werden, dies soll allerdings früher realisiert werden.
18.03.2017 | Gleichstellung von SPD Hochfranken
Immer noch bekommen Frauen 21 % weniger Lohn als ihre männlichen Kollegen für die gleiche Arbeit. Das ist ungerecht und nicht hinnehmbar. Der SPD-Unterbezirk Hochfranken unterstützt wie jedes Jahr diese wichtige Aktion für Lohngerechtigkeit.
18.03.2017 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken
Frauen werden nach wie vor schlechter bezahlt als Männer. Die unbereinigte Lohnlücke, der sog. Gender-Pay-Gap, betrug laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr 21 Prozent, in Bayern gar 25 Prozent. Die Statistiker führen vor allem strukturelle Probleme als Grund an. Konservative Politiker wollen den Frauen dagegen weiß machen, die Lohnlücke ergebe sich aufgrund freier Entscheidungen wie Berufswahl, Teilzeitwunsch oder Babypause. Die Generalsekretärin der BayernSPD, Natascha Kohnen, dazu:
„Lohngerechtigkeit ist machbar und wichtig für eine moderne Wirtschaft, die erfolgreich sein will. Die persönliche Entscheidung als Ursache für die ungerechte Lohnlücke ist ein konservativer Mythos, ein Märchen. Niemand verdient freiwillig weniger Geld. Diese Entscheidung treffen leider die Unternehmen.“
08.03.2017 | Gleichstellung
„Das, wonach die meisten Menschen streben – ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes Leben –, ist in der Regel für Frauen noch schwieriger zu verwirklichen als für Männer. Dabei sind die Bedürfnisse und Teilhabechancen der einzelnen sehr unterschiedlich. Politik und Wirtschaft können und müssen deshalb endlich differenzierte Rahmenbedingungen schaffen, damit Frauen ihr Potential entwickeln können“, erklärt Thomas Beyer, Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Bayern, anlässlich des Internationalen Tags der Frau.
01.05.2026, 09:30 Uhr - 16:00 Uhr 1. Mai - Tag der Arbeit: Solidarität ist unsere Stärke!
Am 1. Mai folgen wir dem Aufruf des @dgboberfranken und sind selbstverständlich am Tag der Arbeit am Start. …
02.05.2026, 10:00 Uhr - 11:30 Uhr DGB Bamberg: Gedenken an die Besetzung der Gewerkschaftshäuser durch die Nationalsozialisten
Mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten im Januar 1933 begannen diese damit, ihre Gegner – zu denen au …
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!