08.08.2011 | MdB und MdL von SPD Hochfranken

MdB Petra Ernstberger (SPD): Die Kinder in Hochfranken haben ein Recht auf gute Bildung!

 

Zur den Protesten gegen Lehrermangel und Unterrichtsausfall an hochfränkischen Schulen erklärt die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD):

Aktuell sammeln in Stadt und Landkreis Hof mehrere Elterninitiativen Unterschriften um gegen die Sparpolitik der bayerischen Staatsregierung zu protestieren. Hintergrund sind die Streichung von Lehrerstellen und zunehmender Unterrichtsausfall. „Es ist ein Skandal, wie die bayerische Regierung hier Politik auf dem Rücken unserer Kinder betreibt“, kritisiert die hochfränkische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger. Sie bekräftigt die Eltern in ihrem Protest und sichert ihre Unterstützung zu. „Die Kinder in Hochfranken sind nicht dümmer als in anderen Regionen Bayerns. Und sie haben das gleiche Recht auf eine gute schulische Bildung!“.

Ernstberger unterstützt daher die Forderung des SPD-Unterbezirks Hochfranken und der Elterninitiativen nach zusätzlichen Lehrerstellen und dem Erhalt einer wohnortnahen schulischen Ausbildung. „Es ist nicht hinnehmbar, wenn die Schüler bereits im Kindesalter weite Wege zur Schule pendeln müssen und gleichzeitig die Belastung durch Hausaufgaben steigt, um den Unterrichtsausfall in den Schulen zu kompensieren“, so die Abgeordnete. „Die Grenze dessen, was man den Kindern zumuten kann, ist erreicht!“.

Das, was von den Schülern zum Teil erwartet bzw. ihnen zugemutet wird, sei ohnehin fast schon nicht mehr leistbar: lange Schulwege, überfüllte Lehrpläne, zusätzliche Hausaufgaben, gegebenenfalls Nachhilfe und das gewünschte Engagement in Vereinen und Ehrenamt. „Wer auf diese Entwicklungen nicht reagiert, nimmt unseren Kindern einen Teil ihrer Kindheit und gefährdet gleichzeitig ordentliche Schulabschlüsse.“, so Ernstberger abschließend.

01.08.2011 | MdB und MdL von SPD Hochfranken

MdB Petra Ernstberger (SPD): Wer altersgerecht sanieren möchte, muss sich beeilen!

 

Zur geplanten Streichung des Förderprogramms zum altersgerechten Bauen erklärt die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD):

Im Zeitraum von 2009 bis 2011 wurden je 100 Mio. Euro für die Förderung von altersgerechtem Umbau von Wohnungen zur Verfügung gestellt. Nun will die Bundesregierung das entsprechende Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ab 2012 komplett streichen. Der Kabinettsbeschluss der schwarz-gelben Regierung sieht keine Mittel für neue Maßnahmen vor. „Diese Entscheidung ist angesichts der demografischen Herausforderungen mehr als kurzsichtig und wenig nachhaltig“, kritisiert die hochfränkische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger.

Bundesweit steige der Bedarf an seniorengerechten Wohnungen – jährlich um etwa 100.000. In Regionen, welche besonders stark vom demografischen Wandel betroffen sind, wachse der Bedarf am stärksten. Das bedeutet, dass gerade auch in Hochfranken viele Menschen noch aus dem Förderprogramm hätten profitieren können. „Die Mehrheit der älteren Menschen will so lange wie möglich in ihrer eigenen Wohnung bleiben, weil sie sich dort wohlfühlen, am besten zurechtkommen und dort ihre sozialen Kontakte haben“, ist die Abgeordnete überzeugt. Aufgabe der Politik sei es hierfür gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Die jetzige Regierung mache allerdings das genaue Gegenteil.

28.07.2011 | MdB und MdL von SPD Hochfranken

Petra Ernstberger (SPD): Benachteiligte Jugendliche nicht im Regen stehen lassen!

 

Im Bereich der Jugendarbeit drohen erneut massive Kürzungen, wovon auch Stadt und Landkreis Hof betroffen sind. Darauf weist die hochfränkische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger hin. Hintergrund sind geplante Einsparungen in Höhe von jährlich 13 Millionen Euro bei den Programmen „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und den „Kompetenzagenturen“. Das entspricht einer Kürzung der Mittel um 28 Prozent. „Wer bei diesen Unterstützungsangeboten für benachteiligte Jugendliche den Rotstift ansetzt, hat entweder keine Ahnung oder er ignoriert schlicht und ergreifend die Lebensrealität dieser jungen Menschen.“, so die Abgeordnete.

Das Projekt „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ richtet sich im Rahmen der aufsuchenden Jugendhilfe gezielt an Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren, welche durch schulverweigerndes Verhalten ihren Abschluss gefährden. Ziel des Projektes ist es dabei, die Jugendlichen wieder in den Regelschulbetrieb zu integrieren, ihre Motivation zum Lernen und zum regelmäßigen Schulbesuch zu verbessern und so ihre Chancen auf einen erfolgreichen Schulabschluss zu erhöhen. Zwei der insgesamt 192 bundesweit vorhandenen Koordinierungsstellen betreuen Stadt und Landkreis Hof.

24.07.2011 | Allgemein von SPD Coburg-Land

SPD Coburg-Land trauert mit Norwegen

 

Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien der furchtbaren Terroranschlägen in Norwegen. Die Attentate richteten sich mit großer Sicherheit gezielt gegen unsere Schwesterpartei Ab und ihre Jugendorganisation AUF.

22.07.2011 | Familie

Neue EU-Spielzeugrichtlinie: Keine Kompromisse bei der Sicherheit und Gesundheit unserer Kinder

 

Ab Mittwoch gelten europaweit strengere Vorschriften für die Vermarktung von Spielzeug. Die neue EU-Richtlinie über die Sicherheit von Spielzeug tritt dann nämlich in Kraft.

Die fränkische SPD-Europaabgeordnete und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz Kerstin Westphal betont in dem Zusammenhang: "Ständig werden neue Herstellungsverfahren und Materialien für Spielzeuge entwickelt. Es ist daher von größter Bedeutung, dass hohe europäische Anforderungen an die Qualität und die Sicherheit durchgesetzt werden und sich die Verbraucher und Verbraucherinnen in Europa auf sichere Spielzeuge für ihre Kinder verlassen können."

22.07.2011 | Bildung von SPD Hochfranken

SPD fordert mehr Lehrer für Schulen

 

Mehr Lehrer in allen Schularten fordern die hochfränkischen Sozialdemokraten für das kommende Schuljahr. Insgesamt sollen laut Kultusministerium über 5000 Lehrerstellen im kommenden Schuljahr wegfallen. Auch die Schulen der Region sind davon massiv betroffen. Die Kinder und Jugendlichen haben nicht nur Schulpflicht, sondern vor allem ein Recht auf Bildung, dass durch die Maßnahmen der Staatsregierung immer mehr beschnitten wird, so die einhellige Meinung der Unterbezirksvorstandschaft.

Während Kultusminister Spänle auf eitel Sonnenschein im bayerischen Bildungssystem macht sieht die Realität doch wesentlich anders aus. Mehr Unterrichtsstunden als je zuvor sind bereits im ablaufenden Schuljahr durch Lehrermangel ausgefallen, überfüllte Lehrpläne sorgen für zusätzlichen Druck und eine Besserung ist bei weitem nicht in Sicht. Die Einführung der Mittelschulen ohne zusätzliche Lehrerstunden sorgt für noch mehr Engpässe und verursacht noch mehr Unterrichtsausfall. Schüler, Eltern und Lehrer werden von der Staatsregierung im Regen stehen gelassen. Die Einführung des G8 und dessen mäßige Unterstützung seitens des Kultusministeriums sind ein Desaster und Armutszeugnis zugleich. „Wer so mit der schulischen Zukunft von Kindern und Jugendlichen umgeht, handelt fahrlässig gegen das Prinzip der Chancengleichheit und gefährdet so ganze Schulstandorte, sowie ordentliche Schulabschlüsse“, so Pressesprecher Markus Retsch.

21.07.2011 | Wirtschaft

Anette Kramme: SPD will besseren Schutz für Whistleblower

 

Zur Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Fall einer Berliner Altenpflegerin, die fristlos gekündigt wurde, weil sie Strafanzeige gegen Vivantes erstattete, um Missstände in einem Pflegeheim anzuzeigen, erklärt die Sprecherin der SPD Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales, Anette Kramme:

Ich begrüße das Urteil sehr. Es ist ein wichtiges Signal und zeigt: In Deutschland muss mehr getan werden für den Informantenschutz. Mutige Arbeitnehmer, die in ihren Unternehmen Missstände oder kriminelle Machenschaften frühzeitig aufdecken, müssen gesetzlich besser geschützt werden, zumal die bisherige Rechtsprechung nicht eindeutig ist.

21.07.2011 | Bildung

MdL Susann Biedefeld: Gemeinschaftsschule ist das wegweisende schulpolitische Konzept

 

Als „wegweisendes schulpolitisches Konzept“ hat die SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld die kürzlich von ihrer Fraktion gestartete Kampagne für die Einführung einer Gemeinschaftsschule bezeichnet. „Wir brauchen die Gemeinschaftsschule, denn sie hat die besseren Antworten auf die sich ändernde Gesellschaft“, so Biedefeld.

Mit der Gemeinschaftsschule bleiben die Bildungswege für Schülerinnen und Schüler länger offen. Das heißt konkret: weniger Druck, aber mehr Chancen für die Schüler.

17.07.2011 | AntiFa/Migration von SPD Coburg-Land

Buntes Fest für Weltoffenheit!

 

"Coburg ist bunt" - unter diesem Motto veranstaltete ein breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und anderen Verbänden ein Fest gegen den NPD-Aufmarsch vor dem Gebäude der Türkisch-Islamischen Gemeinde. Die Rechten wollten gegen das genehmigte Minarett demonstrieren.

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