31.01.2012 | Landespolitik von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

BayernSPD lädt zur 1. Messe sozialdemokratisch geführter Unternehmen

 

Mehr als 40 Unternehmer aus Dienstleistung, Handwerk, Handel und Industrie stellen sich am kommenden Freitag, 3. Februar, im Karl-Bröger-Zentrum in Nürnberg in Form einer Messe der Öffentlichkeit. Die dort ab 11 Uhr präsenten Unternehmen haben dabei eines gemeinsam: Sie werden von engagierten Sozialdemokraten geführt. Schirmherr der Messe ist der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Ulrich Maly.

30.01.2012 | Kommunalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt

Frisch und modern: die Kampagnenseite von Andreas Starke zur OB-Wahl

 

Wer im Netz unterwegs ist und sich für die Bamberger Kommunalpolitik interessiert, hat sicherlich auch dort schon nach Informationen über die Bamberger Kandidaten gesucht. Besonders positiv fällt hier die Kampagnen-Website von Andreas Starke auf, die unter www.starke2012.de zu finden ist.

30.01.2012 | Ortsverein von Oliver Winkelmaier

MdL Dr. Thomas Beyer bescheinigt Uwe Raab „Bürgermeisterreife“

 

Beim traditionellen Dreikönigstreffen der örtlichen SPD stimmte Uwe Raab mit einer mitreißenden Rede die Anwesenden auf einen intensiven Wahlkampf ein, was ihm sofort vom Hauptgast des Abends, dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD Landtagsfraktion, Dr. Thomas Beyer, die Anerkennung: „Uwe – Du kannst Bürgermeister.“ einbrachte.

26.01.2012 | Familie

Kinderbetreuung in Oberfranken auf einem guten Weg

 

Die SPD-Bundestagsabgeordnete und oberfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Anette Kramme sieht Oberfranken beim Ausbau der Kinderbetreuung im bayernweiten Vergleich auf einem guten Weg. Die Betreuungsquote für unter Dreijährige lag im März 2011 bei 25,4 Prozent und damit deutlich über dem bayerischen Durchschnitt (20,6 Prozent).

17.01.2012 | Service

Aufruf zur Teilnahme am Zukunftsdialog – Wie wollen Sie leben?

 

Auf Initiative Petra Ernstbergers, Hofer Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagfraktion, steht ab sofort eine neue Internetplattform unter dem Titel "Zukunftsdialog online" zur Verfügung. Unter www.zukunftsdialog.spdfraktion.de können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger aktiv an der politischen Entscheidungsfindung beteiligen.

17.01.2012 | MdB und MdL von SPD Hochfranken

Spielerisch in der großen Politik mitmischen - SPD-Bundestagsfraktion lädt Jugendliche zum Zukunftsdialog ein

 

Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Petra Ernstberger hat im kommenden Mai ein Jugendlicher aus Hochfranken die Möglichkeit am Planspiel Zukunftsdialog 2012 der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin teilzunehmen.

Das Planspiel Zukunftsdialog ist eine spielerische, aber realistische Simulation der Arbeit der SPD im Bundestag. Die „junge SPD-Bundestagsfraktion“ wird in den Gebäuden des Deutschen Bundestags drei Tage lang ihre eigenen Ideen und Konzepte zu unterschiedlichen Themenbereichen wie Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, Integration, Bildung und vieles mehr gemeinsam erarbeiten. Die Beratungsergebnisse werden dann den Abgeordneten präsentiert und in der weiteren Arbeit der Parlamentarier aufgegriffen. Die SPD-Bundestagsfraktion setzt auf dieses ungewöhnliche Konzept, um einen neuen und modernen Dialog zwischen Jugend und Politik zu starten.

Die Teilnehmerin oder der Teilnehmer aus unserer Region wird in einem Redewettbewerb zum Thema „Für Demokratie – gegen Rechtsextremismus“ ausgewählt. In einer ersten Runde werden von den Bewerbern vorbereitete Reden präsentiert, in einer zweiten Runde müssen die Bewerber dann spontan zu einer vorgegebenen Aussage sprechen. Dem Besten winkt die Teilnahme am Planspiel Zukunftsdialog 2012 in Berlin. Für die Jugendlichen entsteht nur ein geringer Teilnahmebeitrag. Das Teilnahmealter liegt zwischen 15 und 20 Jahren.

Über petra.ernstberger@wk2.bundestag.de oder telefonisch 09281-2099 können sich interessierte Jugendliche melden oder weitere Informationen anfordern. Infos gibt es auch auf dem facebook-Profil der SPD-Bundestagsfraktion. Bewerbungsschluss ist der 25. Februar 2012.

16.01.2012 | MdB und MdL von SPD Hochfranken

MdB Petra Ernstberger (SPD): Zukunftsdialog der SPD-Bundestagsfraktion: "Wie wollen Sie leben?"

 

"Wie wollen Sie leben?" -- mit dieser Leitfrage möchte die SPD-Bundestagsfraktion interessierte Bürgerinnen und Bürger stärker in die politische Entscheidungsfindung einbeziehen. Dafür steht ab sofort eine neue Internetplattform unter dem Titel "Zukunftsdialog online" zur Verfügung. Für Petra Ernstberger, Hofer Bundestagsabgeordnete und als Parlamentarische Geschäftsführerin ihrer Fraktion Initiatorin der Plattform, ist das Projekt eine Antwort auf das Bedürfnis vieler Bürgerinnen und Bürger nach mehr Transparenz und Mitbestimmung: "Die Menschen möchten mitreden und bereits im Entstehungsprozess von Politik eingebunden sein. Es genügt nicht mehr, bereits fertige Antworten zu präsentieren", so die Abgeordnete.

Konkret sind Interessierte aufgerufen, auf besagter Internetplattform am "Projekt Zukunft -- Deutschland 2020" mitzuwirken. Ziel ist es, an Lösungen für drängende Modernisierungsfragen zu arbeiten und ein tragfähiges Zukunftskonzept für Deutschland zu entwickeln. Auf Grundlage der Beteiligungs-Software "Adhocracy" können Bürger in verschiedenen Projektgruppen Änderungs- oder Ergänzungsvorschläge zu aktuellen Positionspapieren der Fraktion unterbreiten oder Antworten und Vorschläge zu wichtigen Zukunftsfragen einbringen, kommentieren und abstimmen. Die SPD ist die erste Fraktion im Bundestag, die eine solche Liquid-Democracy-Plattform im Internet betreibt.

Ernstberger betrachtet das Projekt mit großer Zuversicht: "Das wird auch unsere Demokratie ein Stück weit positiv verändern. Es soll eine neue Kultur der politischen Mitwirkung etabliert werden zum Wohle der beteiligten Bürgerinnen und Bürger. Die Zeiten vorgefertigter Beschlüsse, die weitestgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit getroffen werden, sollten wir getrost hinter uns lassen. Die Menschen sollen frühestmöglich mitreden und mitentscheiden können, wie sie leben möchten."

Die Plattform ist erreichbar unter zukunftsdialog.spdfraktion.de

13.01.2012 | Wirtschaft

IT-Spezialisten der Telekom können in Bamberg bleiben

 

Gute Nachrichten gab es für die Bamberg IT-Spezialisten der Telekom. Kurz vor Weihnachten beschloss der Aufsichtsrat, dass auch für den Bamberger IT-Standort der Telekom ein Sondermigrationsrecht gelten soll. Die betroffenen 30 Mitarbeiter können nun wählen, ob sie nach Regensburg wechseln oder aber in Bamberg bleiben wollen.

13.01.2012 | MdB und MdL von SPD Hochfranken

Ernstberger diskutiert mit Schülern

 

Die hochfränkische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger besuchte die Volksschule Frankenwald Naila und stellte sich den Fragen der interessierten Schüler.

Naila – „Politik(erin) zum Anfassen“, so hätte man vor kurzem eine Doppelstunde in der Klasse 10bM der Volksschule Frankenwald Naila übertiteln können. Auf Einladung des Lehrers Jürgen Salfer war die SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger an die Schule gekommen, um über ihre Arbeit zu berichten und sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu stellen.

Zunächst stellte die Abgeordnete ihre Arbeitsbereiche vor: zum einen die Wahlkreisarbeit, welche unter anderem aus Bürgergesprächen, Grußworten bei Vereins- und Parteiveranstaltungen, Betriebsbesichtigungen und der Teilnahme an Diskussionsrunden besteht. Als hochfränkische Abgeordnete ist Ernstberger für Stadt und Landkreis Hof sowie den Landkreis Wunsiedel zuständig – ein Gebiet, welches sich im Durchmesser auf 140 Kilometer erstreckt. Bei ihren zahlreichen Wahlkreisterminen wird einerseits die in Berlin geleistete Arbeit vermittelt, andererseits werden wichtige Anregungen für die weitere Arbeit gesammelt. „Der persönliche Kontakt zu den Menschen im Wahlkreis ist für meine Arbeit besonders wichtig.“, so Ernstberger. „Nur so weiß ich, welche Themen die Menschen beschäftigen und wo der Schuh drückt.“ Der Zeitraum für die Wahlkreisarbeit ist indes begrenzt. In den 22 Sitzungswochen des Bundestages ist die Abgeordnete in Berlin gebunden, hinzu kommen in den sitzungsfreien Wochen jeden Montag verschiedene Gremiensitzungen. Viel Zeit verbringt Ernstberger deswegen allein schon im Zug zwischen dem Wahlkreis und der Hauptstadt. Als Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion ist die Abgeordnete zudem für die Öffentlichkeitsarbeit ihrer Fraktion und die Gremienbesetzung zuständig. „In manchen Wochen komme ich schon auf 80 Stunden Arbeitszeit,“ so Ernstberger.

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