16.02.2013 | Allgemein von SPD Coburg-Land

Der bayerische Löwe wird rot

 

Stadt und Land - Hand in Hand. Das gilt auch für die SPD in der närrischen Zeit. Die beiden SPD-Kreisverbände Coburg Stadt und Land nahmen am Coburger Gaudiwurm und am Seßlacher Faschingsumzug teil.

15.02.2013 | Lokalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt

Politischer Aschermittwoch 2013 in Wildensorg: "CSU praktiziert Politik der Unzuverlässigkeit"

 

Auch 2013 richtete die SPD-Bamberg ihren traditionellen Aschermittwoch im Gasthaus Heerlein in Wildensorg aus - wie bereits seit über 30 Jahren. Frisch inspiriert vom Aschermittwoch der SPD aus Vilshofen, kritisierten Andreas Schwarz und Felix Holland im gut gefüllten Gastzimmer die Regierungen in Berlin und München.

13.02.2013 | Landespolitik

Politischer Aschermittwoch 2013: Stark, stärker, BayernSPD

 

„Herzlich willkommen zur größten Aschermittwochs-Veranstaltung in Bayern“, rief BayernSPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen - und in dem brechend vollen Festzelt kannte die Begeisterung keine Grenzen mehr. Über 5.000 Zuschauer aus nah und fern kamen nach Vilshofen an der Donau – „so viele Menschen wie noch nie und sogar mehr als bei der Konkurrenz“, frohlockte der Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten Christian Ude. Ude hielt eine kämpferische Rede, er geißelte den Noch-Ministerpräsidenten Horst Drehhofer und seine andauernden politischen Kehrtwenden - vom Atomausstieg bis zu den Studiengebühren. Kultstatus dürfte Udes Spruch erlangen: „Lasst bloß kein kommunistisches Manifest in der Staatskanzlei herumliegen, sonst schreibt der Seehofer das auch noch ab.“

12.02.2013 | Landespolitik von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Christian Ude unterwegs im Raum Bamberg!

 

Zusammen mit seinem wirtschaftspolitischen Berater Prof. Werner Widuckel wird SPD-Spitzenkandidat Christian Ude am 14.2. drei fränkische Familien-Unternehmen besichtigen, die nach wie vor in Deutschland produzieren und zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region zählen. Christian Ude: „ Wir wollen mit erfolgreichen heimischen Unternehmern über Probleme und Perspektiven sprechen und hören, welche Erwartungen sie an die Wirtschaftspolitik in Bayern haben.“

08.02.2013 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Starke und Stadtrat verabschieden Resolution gegen Privatisierung der Wasserversorgung durch EU

 

Der Bamberger Stadtrat stellt sich geschlossen hinter die kommunale Wasserversorgung durch die Stadtwerke Bamberg - hierfür hatte sich schon SPD-Oberbürgermeister Starke im Vorfeld deutlich ausgesprochen. In einer Resolution, die der Stadtrat am 30. Januar 2013 einstimmig verabschiedet hat, stellt sich der Bamberger Rat gegen den Entwurf der Konzessionsrichtlinie des Binnenmarktausschusses des Europäischen Parlaments, der für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen erstmals ein europaweites Ausschreibungsverfahren vorsieht und die Möglichkeit der Einbindung eigener Unternehmen einschränkt.

08.02.2013 | MdB und MdL von SPD Hochfranken

MdB Petra Ernstberger (SPD): Hochschule Marktredwitz: „Nicht durch Reservepolitiker abspeisen lassen!“

 

Zu den Äußerungen des Amtschefs des Bayerischen Wissenschaftsministeriums in der Sendung „Jetzt red i“, ausgestrahlt am 6. Februar 2013 im Bayerischen Fernsehen, über die Möglichkeit der Ansiedlung einer Hochschule in Marktredwitz erklärt die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD):

„Bei allem Respekt vor den Leistungen und der Arbeit von Beamtinnen und Beamten der bayerischen Ministerialbürokratie – die Entscheidung, ob und wann es in Marktredwitz eine internationale Hochschule geben wird, ist immer noch auf politischem Wege zu treffen. Es ist nicht die Aufgabe von als Reservepolitiker agierenden Spitzenbeamten, über derartige Vorhaben abschließend den Daumen zu heben oder zu senken. In unserem politischen System entscheiden darüber immer noch das Volk und seine Repräsentanten, die durch Wahlen legitimiert und in den dafür vorgesehenen Funktionen und Parlamenten tätig sind. Gerade deshalb kann es nicht angehen, dass der bayerische Wissenschaftsminister seinen Amtschef vorschickt, damit dieser dem Hochschulstandort Marktredwitz für immer und ewig eine Absage erteilt. Dieses an Respektlosigkeit grenzende Vorgehen sollte in allen Beteiligten in der Region den Kampfgeist wecken. Die Marktredwitzer Oberbürgermeisterin macht es eindrucksvoll vor. Wir dürfen uns in der Tat nicht so einfach abspeisen lassen!“

07.02.2013 | Landespolitik von SPD Bamberg Land

SPD Bamberg-Land schickt mit Heyder und Schmid Top-Kandidaten ins Rennen um Bezirk und Landtag

 

Ein Symphonieorchester kündigte UB-Vorsitzender Jonas Merzbacher zum Auftakt der Nominierungsversammlung der SPD Bamberg Land für die Landtags- und Bezirkstagswahlen an. Nachdem es nicht gelungen sei, die Bamberger Symphoniker zur verpflichten, sei das "Symphonieorchester" des Frauenbundes Hirschaid kurzfristig eingesprungen. Diese sorgten mit ihrer unkonventionellen Instrumentenwahl und einem furiosen Höllenritt durch Klassik-Klassiker für einiges Gelächter bei den Genossen. Bei der folgenden Aufstellungskonferenz im Rattelsdorfer Sportheim gab sich die SPD kämpferisch – sowohl im Bezirk als auch auf Landesebene seien Veränderungen dringend nötig.

„Partei kann auch Spaß machen“, freute sich Andreas Schwarz, Bürgermeister von Strullendorf und SPD-Bundestagskandidat Bamberg Stadt, nach dem Auftritt der Hirschaider Damen. Im Sportheim von Rattelsdorf, wo die Versammlung stattfand, konnte er neben 32 Delegierten auch die Landtagskandidaten aus Bamberg, Forchheim und Lichtenfels, Felix Holland, Reiner Büttner und Ralf Pohl, begrüßen. Gekommen war auch Mathias Eckardt, DGB-Regionsvorsitzender Oberfranken West. Schwarz lobte den guten Start der SPD ins Wahljahr 2013. Es habe sich einmal mehr gezeigt, dass Umfragen nicht entscheidend seien.

Auf dem Weg zu einem Volksentscheid über die Studiengebühren in Bayern hätte die mögliche künftige Koalition aus SPD, Grünen und Freien Wähler schon gezeigt, welches Potenzial vorhanden sei. Die Kandidatenfindung für Land- und Bezirkstag sei in der Region nicht einfach gewesen, so Schwarz. „Dennoch können wir Köpfe präsentieren, mit denen die Leute etwas anfangen können.“

04.02.2013 | Jugend

Bezirkskonferenz der Jusos: Jugendpolitik und Infrastruktur im Vordergrund

 
v.l.n.r.: Sebastian Fischer, Bezirksvorsitzender; Claas Meyer und Stefanie Gröger, StellvertreterInnen

Bei der Bezirkskonferenz der Jusos in Helmbrechts standen die Themen Jugendpolitik und Infrastruktur im Vordergrund: in Oberfranken müsse auch Politik für junge Menschen gemacht werden. Der bisherige Bezirksvorsitzende Sebastian Fischer (UB Hochfranken) wurde mit 85 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Stefanie Gröger (Kronach) und Claas Meyer (Bamberg) setzten sich in einer Kampfkandidatur als stellvertretende Vorsitzende durch.

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