10.07.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg unterstützt Urnenwand für Gaustadt

 

Die SPD-Stadtratsfraktion beauftragt die Stadtverwaltung den Bedarf und die Möglichkeiten für eine Urnenwand am Friedhof in Gaustadt zu prüfen.

„In der heutigen Zeit wählen immer mehr Menschen die Möglichkeit sich anonym oder in einer Urne bestatten zu lassen“, so Ingeborg Eichhorn, Stadträtin der SPD. „Die Gründe sind vielfältig und nachvollziehbar: häufig leben die Angehörigen nicht in der Nähe oder es gibt keine Angehörigen mehr und durch eine Bestattung in einem kleinen Urnengrab oder einer Urnenwand muss das Grab nicht aufwändig bepflanzt und gepflegt werden“, so Eichhorn.

Die SPD-Fraktion stellt fest, dass es auf dem Bamberger Hauptfriedhof sowohl die Möglichkeit für eine anonyme Bestattung, als auch eine Urnenwand gibt und wendet sich deshalb an die Bamberger Stadtverwaltung um auch am Gaustadter Friedhof diese Möglichkeiten zu schaffen. „Der Wunsch der meisten Menschen ist, seine Ruhestätte in der Heimat zu haben. Für die Gaustadter ist dies der Gaustadter Friedhof und nicht die Urnenwand im Hauptfriedhof“, so Eichhorn.

07.07.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg testet neuen Busfahrplan

 
Foto: SPD Stadtratsfraktion, Vertreter Bürgervereine und Peter Scheuenstuhl

Die SPD Stadtratsfraktion ist von dem Leistungsangebot und der Kundenfreundlichkeit des neuen Busfahrplanes der Stadtwerke Bamberg überzeugt. „Für die SPD Stadtratsfraktion ist das ÖPNV Angebot in Bamberg auch deshalb so gut, weil es regelmäßig an die Bedürfnisse der Bevölkerung angepasst wird.“, so Klaus Stieringer. Nachdem jedoch, im Zuge der jüngsten Fahrplanänderungen, vermehrt Kritik an die SPD Fraktion herangetragen wurde, hat die SPD Fraktion zu einer gemeinsamen Busfahrt aufgerufen, um mögliche Schwachstellen im neuen Fahrtplan aufzuzeigen. Eingeladen waren, nach Angaben des SPD Fraktionsvorsitzenden Klaus Stieringer, insbesondere die Bürgervereine der betroffenen Gebiete. „Wir wollten uns mit den Menschen vor Ort und im Praxistest ein Bild darüber machen, welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt“, so Klaus Stieringer.

07.07.2017 | Bundespolitik

Natascha Kohnen: „Das Ende der Diskriminierung verdient Respekt, Liebe verdient Respekt!“

 

Die Ehe für alle kommt – Nach dem Bundestag billigte auch der Bundesrat in Berlin die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben. Die Landesvorsitzende der BayernSPD Natascha Kohnen begrüßt die Entscheidung. Die CSU-geführte Staatsregierung behält sich dagegen eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz vor. Natascha Kohnen dazu:

„Das Ende der Diskriminierung verdient Respekt, Liebe verdient Respekt, die Mehrheitsmeinung der Menschen verdient Respekt. Und am Ende verdient vor allem die Demokratie Respekt. Die CSU muss sich die Frage gefallen lassen, warum sie diesen Respekt verweigert. Eine Antwort bleibt sie uns schuldig.“

06.07.2017 | Landespolitik von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: SPD Hochfranken geht gestärkt aus dem Bezirksparteitag der Oberfranken SPD hervor

 

Ulrich Scharfenberg, der hochfränkische SPD Vorsitzende erhielt auf dem Bezirksparteitag der SPD das beste Stimmergebnis bei den Stellvertretern und ist wie bisher der direkte Stellvertreter der wiedergewählten Bezirksvorsitzenden und parlamentarischen Staatssekretärin Anette Kramme aus Bayreuth Auch bei den Beisitzerwahlen schnitten die Bewerber aus Hochfranken hervorragend ab. Mit Jörg Mielentz (Hof/Stadt), Jörg Nürnberger und Heike Bock (Wunsiedel) sowie Sophia und Sebastian Fischer (Hof/Land) ist Hochfranken zukünftig im Bezirksvorstand vertreten.

05.07.2017 | Allgemein

Authentisch statt aalglatt: Schulzbiograph Manfred Otzelberger diskutierte über den Kanzlerkandidaten

 

Ein ehemaliger Buchhändler aus Würselen, der Kleinstadt bei Aachen, schickt sich an, seinem wilden Leben ein weiteres Kapitel hinzuzufügen, nämlich Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Die Rede ist von Martin Schulz: Schulabbrecher, gescheiterter Fußballer, trockener Alkoholiker. Was sich nach Lebensabschnitten einer gebrochenen Existenz anhört, sind die Stationen im Leben einer Kämpfernatur.

Der Mann mit dem markanten Bart und dem Allerweltsnamen arbeitete sich vom Bürgermeister zum Präsidenten des EU-Parlaments hoch, bevor ihn die SPD zum Parteichef und Kanzlerkandidaten kürte. Martin Schulz ist ein Paradebeispiel dafür, was man in Deutschland mit eisernem Willen erreichen kann. „Authentisch, nicht aalglatt, ein seltener Typ Politiker, ein Mensch mit Charme und Charisma, mit dem man gern ein Bier trinken gehen möchte, weil er zum Lachen nicht in den Keller geht.“ So beschreibt ihn jemand, der ihn über 20 Mal getroffen hat: Manfred Otzelberger, Journalist bei der „Bunten“ und dort zuständig für die großen Politikerportraits. Der Oberfranke, der lange in Bayreuth gearbeitet hat, war nach einem Interview in Brüssel im Jahr 2012 so beeindruckt von Schulz, dass er den Kontakt hielt und im Frühjahr die erste Biographie im Wahljahr über ihn verfasste – mit vielen Details aus seinem Privatleben.

05.07.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg: Personalwachstum kein Tabu-Thema mehr

 

Eine Steigerung der Personalkosten innerhalb des Konzerns Stadt, ist für die SPD Stadtratsfraktion kein Tabu-Thema mehr. Heinz Kuntke, finanzpolitischer Sprecher der SPD Fraktion, sieht wachsende Aufgaben auf die Stadt zukommen, die zu einem verstärkten Personalbedarf führen können. „Deshalb darf es bei der Diskussion über die zukünftige Personalausstattung keine Tabus geben.“, betont Heinz Kuntke.

Für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Klaus Stieringer muss bei der künftigen Personalplanung der Stadt Bamberg sowohl das Wachstum der Stadt Bamberg auf 73.000 Einwohner, sowie die Übernahme zusätzlicher Aufgaben, wie zum Beispiel durch den Erwerb der ehemaligen US Flächen, berücksichtigt werden. „Vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage müssen wir verantwortungsvoll und behutsam mit möglichen Personalmehrungen umgehen. Jedoch muss auch ein vernünftiger Ausgleich zwischen Stadtgröße, Haushaltsvolumen, Aufgabenbereiche und Personalstärke hergestellt werden, um eine unzumutbar Belastung der Mitarbeiter der Stadt Bamberg zu vermeiden“, so Klaus Stieringer.

03.07.2017 | Landespolitik von SPD Hochfranken

SPD Hochfranken: Klaus Adelt zum Busunglück auf der A9

 

Persönliche Stellungnahme

Dieses Busunglück auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees ist eine unfassbare schreckliche Katastrophe, die kaum in Worte zu fassen ist.
Meine Gedanken sind bei den Opfern, die urplötzlich und auf tragische Weise aus dem Leben gerissen wurden, bei den Verletzten sowie den Angehörigen, denen heute unvorstellbares Leid widerfahren ist. Ich wünsche Ihnen die notwendige Kraft, die sie brauchen.
Den Einsatz- und Rettungskräften vor Ort gilt mein ausgesprochener Dank. Ich muss mich nicht vor Ort davon vergewissern – ich weiß, dass sie trotz der traumatischen Ereignisse gewissenhaft ihrer Pflicht nachgehen und eine sehr gute Arbeit machen. Das hat unser aller Respekt verdient.
Mich macht dieser Unfall einfach nur fassungslos. Das ist ein tiefschwarzer Tag.

03.07.2017 | Kommunalpolitik von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Bahnlärm: MdB Andreas Schwarz ruft zur Bürgerbeteiligung auf

 

Bis zum 25. August 2017 können alle Bürgerinnen und Bürger sich an der aktuellen Online-Umfrage zur Lärmaktionsplanung durch das Eisenbahnbundesamt beteiligen.

„Wir brauchen rege Teilnahme möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger in der Region Bamberg-Forchheim“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz.

Der SPD-Politiker engagiert sich in der Parlamentsgruppe Bahnlärm im Deutschen Bundestag und hofft beim Verfahren auf Unterstützung, insbesondere durch die betroffenen Anwohner.

Bei der Lärmaktionsplanung will sich die Bahn ein Bild von der bundesweiten Lärmsituation entlang der Schienenstrecken machen. Die laufende Bürgerbeteiligung ist dabei Basis für die Erstellung des Lärmaktionsplans.

Der Fragebogen ist im Internet unter www.laermaktionsplanung-schiene.de abrufbar.

03.07.2017 | Verkehr

STATEMENT DER BAYERNSPD ZUM TRAGISCHEN BUSUNFALL AUF DER A9

 

Zu einem tragischem Busunglück einer sächsischen Reisegruppe kam es am Montagmorgen auf der A9 in Oberfranken. Derzeit berichtet die Polizei, dass es zahlreiche Verletzte gibt und bis zu 18 Personen tot sind.

Die Landesvorsitzende der BayernSPD, Natascha Kohnen, äußert sich: „Ich bin sehr traurig über den schrecklichen Verkehrsunfall, das geht mir sehr nahe. Das ist ein schlimmer Tag. Den Toten und ihren Angehörigen gelten heute meine Gedanken. Den Verletzten und allen Angehörigen der Opfer wünsche ich im Namen der BayernSPD von ganzem Herzen Kraft.“

Markus Rinderspacher, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, zeigt sich ebenso bestürzt: „Ich bin schwer betroffen, das ist ein tragischer Unfall. Ich möchte meine tiefe Anteilnahme gegenüber den Familien der Opfer ausdrücken. Meine Genesungswünsche richten sich an die Verletzten, von Herzen alles Gute! Allen Rettungskräften der Sanitätsienste, Feuerwehren, dem Technischem Hilfswerk und der Polizei Oberfranken möchte ich ganz herzlich für ihren schwierigen Einsatz danken.“

Mach mit - werde Mitglied!

Heute im Kalender

Alle Termine öffnen.

03.08.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Bamberg-Ost: Kirchweih-Ausklang der Anna-Kerwa
Wir haben einen Tisch reserviert und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein! Namens des Vorstands …

04.08.2026, 15:00 Uhr - 16:30 Uhr Bürgersprechstunde mit MdB Andreas Schwarz in Bamberg
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) lädt wieder zur Bürgersprechstunde in sein Bamberger Wahlkreisb? …

07.08.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Bamberg-Berg auf der Laurenzi-Kerwa
Wir haben einen Tisch reserviert und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein! Namens des Vorstands …

Alle Termine