07.03.2018 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

Natascha Kohnen zum Weltfrauentag: "Von Gleichstellung noch weit entfernt"

 

Zum Internationalen Frauentag am 8. März stellt die Landesvorsitzende der BayernSPD Natascha Kohnen fest:

„Wir feiern heuer 100 Jahre Frauenwahlrecht. Von echter Gleichstellung der Geschlechter sind wir aber leider immer noch weit entfernt. Erst wenn wir über Gleichstellung gar nicht mehr reden müssen, dann haben wir es als Gesellschaft geschafft. Wenn es beispielsweise völlig klar ist, dass Frauen und Männer gleich viel verdienen. Wenn gar nicht mehr darüber diskutiert wird, dass Frauen und Männer Unternehmen gemeinsam führen, erst dann haben wir Gleichstellung wirklich geschafft.“

Um Frauen das Recht auf ein selbstbestimmtes, wirtschaftlich unabhängiges Leben zu gewährleisten, seien noch Riesenschritte zu tun, so Kohnen weiter. „Nicht nur bei der Bezahlung klafft eine Lücke zwischen den Geschlechtern, auch in der Arbeitszeit. Teilzeitjobs sind weiblich, weil Frauen oft für die Familie beruflich zurückstecken. So wird aus der Teilzeitfalle später die Rentenfalle."

07.03.2018 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

AWO-Chef Thomas Beyer: „Ohne Geschlechtergerechtigkeit ist eine moderne Gesellschaft undenkbar“

 

AWO-Landesvorsitzender Thomas Beyer macht anlässlich des Internationalen Tags der Frau am morgigen Donnerstag auch auf dringenden Handlungsbedarf im eigenen Verband aufmerksam

„Mit Marie Juchacz hat vor bald 100 Jahren eine Frau die Arbeiterwohlfahrt gegründet. Weitere Frauen wie Lotte Lemke haben von den Anfängen bis zum heutigen Tag den Verband in seinem fortschrittlichen und vorausschauenden sozialpolitischen Denken und Handeln geprägt. Beispielsweise ist die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch flexible Arbeitszeiten, ein gewichtiger Grund, weshalb sich vor allem viele Arbeitnehmerinnen für die AWO entscheiden – und das unabhängig davon, ob sie ihre Kinder mit oder ohne Partner*in erziehen“, erklärt der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Bayern, Thomas Beyer, anlässlich des Internationalen Tags der Frau am morgigen 8. März.

01.03.2018 | Europa

Kerstin Westphal, MdEP: Weniger Verkehrstote auch dank EU-Regeln zu mehr Fahrzeugsicherheit

 

Die Zahl der Verkehrstoten geht erfreulicherweise trotz höheren Verkehrsaufkommens immer weiter zurück, das belegen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Demnach sank die Zahl in Deutschland in diesem Jahr auf 3177 und somit auf den niedrigsten Stand seit man 1953 anfing solche Statistiken zu erheben. „Der Rückgang ist auch ein Verdienst der Europäischen Union, die die Fahrzeugsicherheit Schritt für Schritt verbessert, aber auch dafür sorgt, dass Fußgänger und Radfahrer mehr Sicherheit im Straßenverkehr genießen“, bekräftigt Kerstin Westphal (SPD), EU-Abgeordnete aus Schweinfurt und EU-Betreuungsabgeordnete für Oberfranken.

Als Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz beschäftigt sich Westphal auch mit Sicherheitssystemen in PKWs. „Die EU hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten auf null zurückzudrängen“ berichtet Westphal. Rund 25.500 Menschen sterben europaweit jedes Jahr im Straßenverkehr.

27.02.2018 | AntiFa/Migration von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg: OB Starke verlangt Evaluation der AEO ohne Verzögerungstaktik

 

Der Betrieb der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) im Bamberger Osten verursacht für die Stadt Bamberg und dabei vor allem für die direkte Nachbarschaft zahlreiche Belastungen. In der Erklärung vom 14. August sowie dem Nachtrag vom 17. November 2015 zwischen dem Freistaat Bayern und der Stadt Bamberg, wurde unter anderem auch zugesichert, dass es eine regelmäßige Evaluation der Einrichtung durch das Sozialministerium geben soll. Diese ist nun von der Staatsregierung angekündigt worden, allerdings ohne konkreten Zeitplan. „Das wirkt stark nach Verzögerungstaktik.“ Oberbürgermeister Andreas Starke fordert, dass alle Akteure eingebunden werden und beanstandet das drohende „Zeitlupentempo“ im Verfahren. Im Schreiben an die zuständige Staatsministerin Emilia Müller hat Starke die städtischen Forderungen nach München adressiert.

26.02.2018 | Gleichstellung

Kerstin Westphal, MdEP: Bewerbungsaufruf für den Girls‘ Day 2018 im Europäischen Parlament und Abgeordnetenbüro

 
© Foto: COLOURBOX für SPD.de

Hallo Mädchen,

seid ihr zwischen 16 und 18 Jahre alt? Seid ihr neugierig auf Brüssel und Europa? Habt ihr Fragen oder Anregungen zu eurer Zukunft in Bayern, Franken und Europa? Wollt ihr wissen, was Europaabgeordnete eigentlich tun? Oder wie es um die Rechte und Chancen von Frauen und Mädchen in Europa steht?

Dann macht mit! Ich werde mich 2018 aktiv am Girls‘ Day beteiligen. Drei Mädchen aus meinem Betreuungsgebieten in Unter-, Mittel- und Oberfranken möchte ich die Möglichkeit bieten, die Arbeit einer Europaabgeordneten im Europäischen Parlament hautnah in Brüssel mitzuerleben. Denn: Auch wenn immer mehr Frauen aktiv Politik mitgestalten, sind noch immer viel zu wenige in den Parlamenten von Städten, Ländern, Bund oder Europa vertreten!

23.02.2018 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Fraktion Bamberg erbittet Auskunft über Straßenausbaubeitragssatzung

 

Die SPD Stadtratsfraktion bittet in einem Antrag an die Stadtverwaltung um Auskunft, wie sich die geplante Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (Strabs) auf Straßenbauvorhaben in Bamberg auswirkt.

„Wir begrüßen eine Abschaffung der Strabs“, so Heinz Kuntke, Sprecher der SPD Fraktion im Finanz- und Bausenat, “aber dies führt auch zu vielen Fragen nach der konkreten Umsetzung, die wir von der Stadtverwaltung beantwortet wissen möchten.“

Die SPD Stadtratsfraktion bittet in einem Antrag um Auskunft über die Auswirkungen für Bamberg, so zum Beispiel wie mit geplanten Bauvorhaben verfahren werden soll, für die noch kein Bescheid erlassen wurde oder der Bescheid noch keine Rechtskräftigkeit erlangt hat. „Wir wollen auch sicherstellen, dass die Finanzierung der Baumaßnahmen weiterhin gewährleistet ist, auch ohne die Beiträge der Anwohner“, so Kuntke.

23.02.2018 | Europa

Kerstin Westphal, MdEP: Verbraucherschützer im Europaparlament stimmen für bessere Regeln bei mangelhaften Produkten

 

Verbraucher profitieren von längerer Gewährleistung: Verbraucherschützer im Europaparlament stimmen für bessere Regeln bei mangelhaften Produkten

Der gelieferte Toaster bleibt kalt, der nagelneue MP3-Player bleibt stumm, das Display des Handyschnäppchens bleibt schwarz: Beim Kauf mangelhafter Ware könnten Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland bald bessere Gewährleistungsrechte zustehen. Entsprechende Regelungen hat der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz im Europaparlament am Donnerstag, 22. Februar 2018 beschlossen.

22.02.2018 | Kommunalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg lud zum Politischen Aschermittwoch

 

Vorhaben und Zielsetzungen. Ortsvereinsvorsitzender Simon Frohriep begrüßte als Redner den SPD-Landtagskandidaten und Stadtrat Heinz Kuntke und den Oberbürgermeister Andreas Starke, der als Bezirkstagkandidat der SPD nominiert wurde.

Heinz Kuntke betonte, dass er im bayerischen Landtag gerade die kommunalen Belange in den Mittelpunkt stellen wolle. „Gerade unsere kommunalpolitische Kompetenz ist in München gefragt und die Arbeit der SPD-Stadtratsfraktion setzt die Belange der Bürgerinnen und Bürger ins Zentrum des Handelns. Dies werde ich auch im Landtag tun.“

Der zur Tradition gewordene politische Aschermittwoch der Bamberger SPD fand auch heuer wieder im Gasthof Heerlein in Wildensorg statt. Der Einladung des Ortsvereines Bamberg-Berg waren nicht nur zahlreiche Mitglieder gefolgt, sondern auch Bürger aus Wildensorg und Bamberg, die erst einmal die traditionellen Fischgerichten genossen. Im Laufe des weiteren Abends stand nicht der politische Schlagaustausch im Mittelpunkt, sondern die Darstellung von kommunalpolitischen Vorhaben und Zielsetzungen. Ortsvereinsvorsitzender Simon Frohriep begrüßte als Redner den SPD-Landtagskandidaten und Stadtrat Heinz Kuntke und den Oberbürgermeister Andreas Starke, der als Bezirkstagkandidat der SPD nominiert wurde.

19.02.2018 | Gesundheit von Kreisverband Bamberg-Stadt

OB Andreas Starke/Stadt Bamberg: zum 12. Mal startet „Starkes Rennen für Menschen in Not“

 

Am Sonntag 18. März 2018 um 15 Uhr findet zum 12. Mal der Bamberger Volkslauf „Starkes Rennen für Menschen in Not“ statt. Der Erlös des acht Kilometer langen Laufs durch den Hain, kommt dem Hilfsfond „Gemeinsam helfen für Bamberg“ zugute. Die Schirmherrschaft hat wieder Oberbürgermeister Andreas Starke übernommen, der das Rennen ins Leben gerufen hat. Viele Hobbysportler nutzen hier die Gelegenheit, die Freiluftsaison zu eröffnen.

Die Läufer und Walker starten um 15 Uhr auf den acht Kilometer langen, befestigten Rundkurs entlang des Main-Donau-Kanals sowie durch den Hain geschickt. Start und Ziel ist der Tennisclub Bamberg im Hain, wo den Teilnehmern auch Umkleiden bzw. Duschen und WCs zur Verfügung stehen. Die Startgebühr beträgt 5 Euro, für Kinder bis 12 Jahre ist die Teilnahme gratis.