19.02.2018 | Allgemein von SPD Bamberg Land
Wir fahren dabei nach Jois am Neusiedler See ins Weinhotel Pasler-Bäck (http://www.pasler-baeck.at/). Dort im Preis enthalten sind Frühstück und Abendessen vom Büfett.
Unterwegs besuchen wir die Kartause Schönbühel-Aggsbach. Führung durch Kartause, Medidationsgarten, Hammerschmiede und Mineralienzentrum im Steinstadel.
Am Neusiedler See selbst besuchen wir die z.B. Störchestadt Rust haben dort eine Führung, genießen ein Ruster Gedeck, Bummeln kann man natürlich auch. Z. B. durch die Blumenstadt Jois. Wir machen eine Planwagenfahrt durch die Puszta, kehren ein bei einem Heurigen, besuchen eine Edelbrennerei.
16.02.2018 | Lokalpolitik von SPD Hochfranken
Das diesjährige Rednergespann der Sozialdemokraten bestand aus dem Hofer SPD-Vorsitzenden Jörg Mielentz und dem amtierenden Landtagsabgeordneten Klaus Adelt. Vor rund 60 Gästen in der Hofer Gaststätte „Die Weinkiste“ bezogen beide Stellung für ein Ja zum anlaufenden Mitgliederentscheid über die Große Koalition, sparten auf der anderen Seite jedoch nicht mit Attacken gegen den politischen Gegner.
Mielentz versucht zu Beginn den Vorwurf an die SPD zu entkräften, die lange Regierungsbildung wäre allein der SPD zuzuschreiben und erinnert an die sechs Wochen andauernden, aber letztlich erfolglose, Sondierungsphase der Jamaika-Parteien. Bei der anstehenden Regierungsbildung plädiert er für eine Große Koalition. Er zieht hierbei einen historischen Vergleich. Mit Willy Brand konnte man aus einer Großen Koalition heraus eine mehr als zehn Jahre andauernde sozialdemokratische Regierungsphase einläuten. Im Gegenzug hätte sich die SPD unter Helmut Kohl 16 Jahre lang auf der Oppositionsbank „erneuert“. Dies zeige, dass der Gang in die Opposition kein Automatismus für Wahlerfolge sei. Den Mitgliederentscheid hält Mielentz für richtig, weil er denn Menschen zeige, dass sie in der Partei auch mitentscheiden können.
09.02.2018 | MdB und MdL von SPD Bamberg Land
CSU lehnt innerhalb einer Woche zwei SPD-Anträge im Bayerischen Landtag ab/unglaubliche Ignoranz der Frauen gegenüber, die Hilfe brauchen
Die SPD-Landtagsfraktion will Frauen besser vor Gewalt schützen und lässt in ihrer Forderung nach einer besseren Finanzierung von Frauenhäusern, Beratungsstellen und Notrufen nicht locker. Die für Bamberg zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld weiß, dass es hierbei auch um eine bessere finanzielle Unterstützung des Bamberger Frauenhauses geht. "Jede zweite Frau, die Zuflucht in einem Frauenhaus sucht, muss abgewiesen werden, weil Geld und Personal fehlen. In Bayern werden jedes Jahr 140.000 Frauen Opfer von körperlicher oder sexueller Gewalt.“ Die SPD beantragte zum aktuellen Nachtragshaushalt die Erhöhung der Mittel von 3,5 auf 6,5 Millionen Euro für alle Frauenhäuser, Beratungsstellen und Notrufe in Bayern. Diesen Antrag zum Nachtragshaushalt lehnte die CSU ab. Und auch ein in dieser Woche in den Bayerischen Landtag eingebrachter Dringlichkeitsantrag der SPD-Landtagsfraktion wurde erneut von der CSU abgeschmettert.
08.02.2018 | Kreisvorstand von Kreisverband Bamberg-Stadt
Geschlossen zeigte sich die Bamberger SPD bei ihrem Neujahrsempfang im Innovations- und Gründerzentrum. „Niemand kann uns nachsagen, wir wären eine Partei ohne Programm. Keine Partei verhandelt und kämpft so leidenschaftlich um ihre Inhalte, wie die SPD. Wir sind nicht beliebig“, erklärt Felix Holland, Vorsitzender der SPD Bamberg-Stadt, in seiner Begrüßung zu den laufenden Koalitionsverhandlungen. Der SPD-Stadtrat sieht keinen Anlass, bei der Konversions- und Wohnraumdiskussion private Investoren mit einzubinden und verteidigt den eingeschlagenen Kurs der Stadt Bamberg. „Mit privaten Investoren verlieren wir an Einfluss bei der Planung. Es war sinnvoll und richtig, dass die Konversionsflächen komplett in städtischen Besitz übergehen, denn nur so kann eine nachhaltige Entwicklung gesichert werden. Die SPD will weder Finanzhaien noch Spekulanten die Flächen überlassen“, so Holland.
08.02.2018 | Gesundheit & Verbraucher
Die Deutsche Telekom hat erneut Planungen für eine Mobilfunk-Basisstation in Tüchersfeld aufgenommen. Dies wurde der Parlamentarischen Staatssekretärin Anette Kramme auf Nachfrage seitens des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur bestätigt.
Kramme hatte sich bereits im September an das Ministerium gewandt und die mangelhafte Mobilfunkabdeckung im Pottensteiner Ortsteil Tüchersfeld kritisiert. Sie verwies insbesondere auf die fehlende Notrufverbindung: "Auf der B 470 ist insbesondere an Wochenenden und in der Saison ein ganz erhebliches Verkehrsaufkommen und Unfälle sind auf der kurvenreichen Strecke leider keine Seltenheit. Im Bereich Tüchersfeld können Rettungsdienste oder Hilfskräfte jedoch nicht über Handy informiert werden. Das ist nicht akzeptabel." Hinzu komme der touristische Aspekt. Die Fränkische Schweiz ziehe alljährlich hunderttausende Touristen aus dem In- und Ausland an. Tüchersfeld sei eine zentrale Anlaufstelle, weshalb ein funktionierendes Mobilfunknetz dringend erforderlich sei.
02.02.2018 | Kreistagsfraktion von SPD Hochfranken
Antrag auf zusätzliche Parkmöglichkeiten an den Kliniken Hochfranken in Münchberg
Sehr geehrter Herr Landrat Dr. Bär,
sehr geehrte Damen und Herren des Kreistages, die Kliniken Hochfranken in Münchberg und Naila sind wichtige Einrichtungen unseres Landkreises und der gesamten Region. Dabei sind sie Arbeitgeber, garantieren die ärztliche Versorgung und haben durch ihre Spezialisierungen z.B. im Bereich der Orthopädie und Geriatrie Strahl- und Anziehungskraft. In den letzten Jahren haben sich die in kommunaler Hand befindlichen Kliniken stetig weiterentwickelt und werden in den kommenden Jahren durch die massiven Investitionen an beiden Standorten nachhaltig gestärkt und weiter ausgebaut. Diese Entwicklungen begrüßen wir sehr und unterstützen diese uneingeschränkt.
30.01.2018 | MdB und MdL
Der Bund fördert ein Projekt der "Ergänzenden unabhängigen Teilhabe" der Diakonie Neuendettelsau mit fast 400.000 Euro. Darüber informiert die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme (SPD). Im Rahmen des Projekts, dessen Laufzeit bis zum 31.12.2020 festgelegt ist, soll insbesondere die Beratungsmethode des ,Peer Counseling', das heißt eine Beratung von Betroffenen für Betroffene, ausgebaut werden. Im Vorfeld der Beantragung von konkreten Leistungen soll die unabhängige Beratung Informationen und Orientierung geben, vor allem zu individuellen Teilhabemöglichkeiten und -leistungen sowie zum Teilhabeprozess und Verfahrensablauf. Die Beratung erfolgt unentgeltlich und ist lediglich den Ratsuchenden verpflichtet.
"Die Förderung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ist eine große Anerkennung für die vor Ort geleistete Arbeit der Offenen Hilfen der Diakonie Neuendettelsau in den Landkreisen Bayreuth und Kulmbach. Durch das Projekt und die damit verbundene Beratung kann ein weiterer Schritt hin zu einer besseren Teilhabe an unserer Gesellschaft für Menschen mit Beeinträchtigungen gemacht werden", so die heimische Bundestagsabgeordnete Anette Kramme.
21.01.2018 | Landespolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt
Heinz Kuntke ist der Erststimmen- und Direktkandidat für die Bamberger SPD bei der Landtagswahl im Herbst. Der langjährige Stadtrat, Jurist und Vorsitzende der Bürgervereins Bamberg-Ost sei dort beheimatet, wo die für Bamberg wichtigen Themen wie ICE, AEO und Konversion spielen, führte der SPD-Unterbezirksvorsitzende Jonas Merzbacher bei der Kandidatenvorstellung an. "Er ist der ideale Abgeordnete für die Welterbestadt", sagte Bambergs OB Andreas Starke. Kuntke habe die wichtige Aufgabe, in München die Dynamik der Stadt Bamberg zu unterstützen. "Ich will der Bamberger Bevölkerung eine Stimme geben", bekräftigte Kuntke.
16.01.2018 | Ortsverein von SPD Bamberg Land
Ein Höhepunkt der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Memmelsdorf war die Ehrung langjähriger aktiver Mitglieder durch den früheren Parlamentarischen Staatssekretär und MdB Dr. Hans de With. Geehrt wurden Rudi Raithel, Memmelsdorf für 45 Jahre, Johannes Walter und Rainer Kroack, Merkendorf, für 35 Jahre Mitgliedschaft.
Hans de With ging in seiner Festrede auf die aktuelle Lage wegen der Regierungsbildung in Berlin ein. Für die SPD galt in schwierigen Situationen immer der Grundsatz, so de With, „zuerst das Land, dann die Partei“. Er erinnerte an das Jahr 1933, als im Reichstag bei der Abstimmung über das Ermächtigungsgesetz die SPD als einzige Partei dagegen gestimmt hatte.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!