17.04.2018 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Stadtratsfraktion lehnt Abschiebezentrum rundum ab

 

Die SPD Stadtratsfraktion erteilt den CSU Gedankenspielen eines „Ankerzentrums“ in Bamberg eine klare Absage. Nach den Bayerischen Landtagswahlen soll es, nach Aussagen von Innenminister Hermann, in ganz Deutschland zentrale "Aufnahme-, Entscheidungs- und Rückführungszentren", kurz "Ankerzentren", geben. Abgelehnte Asylbewerber sollen von dort aus schneller abgeschoben werden können. Die SPD Stadtratsfraktion befürchtet allerdings eine Vielzahl von Nachteilen für Bamberg.

„Ein solches Ankerzentrum würde unter anderem die ohnehin schon angespannte Sicherheitslage in Bamberg zusätzlich verschärfen“, so SPD Stadtrat Heinz Kuntke. Auch eine Integration ist, nach Einschätzungen von SPD Fraktionsvorsitzenden Klaus Stieringer, während des Verfahrens kaum möglich, da Asylbewerber in den Transitzentren nicht arbeiten dürfen, keine Deutschkurse besuchen und ihre Kinder normalerweise nicht in reguläre Schulen gehen dürfen.

17.04.2018 | MdB und MdL

MdB Anette Kramme: Sprache ist der Schlüssel zur Welt

 

Seit 2016 unterstützt das Bundesfamilienministerium die alltagsintegrierte sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen. Aktuell können durch die Förderung über 7.000 zusätzliche Fachkraftstellen in Kitas geschaffen werden. Schwerpunkte sind neben der sprachlichen Bildung die inklusive Pädagogik und die Zusammenarbeit mit Familien.

„Spezielle Förderung und Begleitung sind wichtige Bausteine für eine weitere Verbesserung der bildungspolitischen Chancengleichheit in unserem Land. Dieses Programm hilft hier einen Schritt näher zu kommen“, sagt Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme. So werden 15 Einrichtungen in Stadt und Landkreis Bayreuth gefördert.

16.04.2018 | Jugend

Juso-Landeskonferenz Bayern in Bayreuth: Stefanie Krammer im Amt bestätigt

 

Am ersten Tag der Landeskonferenz der Jusos Bayern am 14. April in Bayreuth wurde die amtierende Vorsitzende Stefanie Krammer mit 95,8% aller abgegebenen Stimmen für ein weiteres Jahr im Amt bestätigt.

„Ich freue mich sehr über das Ergebnis. Es zeigt das die Arbeit mit diesem Vorstand über das letzte Jahr die richtigen Schwerpunkte gesetzt hat. Gemeinsam mit dem neuen Vorstand und den über 8100 Jusos, gilt es nun die SPD zu erneuern. Das heißt aber nicht, dass wir die Wahl im Oktober vernachlässigen werden. Unser Bayern ist ein weltoffenes, tolerantes und revolutionäres Land. Das ist es schon seit Kurt Eisner vor 100 Jahren die Republik ausgerufen hat. Wir lassen uns das nicht von rechter Hetze kaputt machen.“ – kommentiert die wiedergewählte Vorsitzende Stefanie Krammer das Ergebnis.

09.04.2018 | Kommunalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD Bamberg: Späte Ehre für den Wunderburger Sozialdemokraten Hans Schütz

 

Der Bamberger Stadtrat hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass im Ulanenpark eine Straße nach dem Wunderburger Sozialdemokraten Hans Schütz benannt wird. Vor 84 Jahren wurde Hans Schütz von einem SS-Obertruppführer ermordet, weil er für seine demokratischen Grundwerte eintrat. SPD-Kreisvorsitzender und Stadtrat Felix Holland freut sich über diese späte Ehrung für den Sozialdemokraten. „Wir begrüßen es sehr, dass der Bamberger Stadtrat sich für diese Geste ausgesprochen hat und bei der Abstimmung über die Parteigrenzen hinweg unserem Vorschlag für die Straßenbenennung einstimmig folgte. Es ist notwendig, dass wir immer wieder in die politische Vergangenheit blicken und alle demokratischen Parteien müssen sich gegen aufkeimende rechtsradikale Tendenzen klar positionieren“, äußerte Felix Holland in der Presseerklärung der Bamberger SPD. „Hans Schütz hat mit seinem Leben bezahlt, weil er seiner Überzeugung treu geblieben ist und Widerstand geleistet hat, das ist traurig und hoffnungsvoll zugleich. Die Benennung dieser neuen Straße im Ulanenpark in Hans-Schütz-Straße ist mehr als eine Ortsbezeichnung - die Benennung ist auch ein demokratisches Signal“, bekräftigte Miriam Müller, die Vorsitzende des zuständigen SPD-Ortsvereines Altstadt-Süd.

03.04.2018 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg beantragt Prüfung der Zwischennutzung des Lagarde Quartiers

 
Das Lagarde-Gelände während des Kontakt-Festivals ©Foto: Stadt Bamberg

Die SPD Stadtratsfraktion beauftragt die Stadtverwaltung zu überprüfen, welche Chancen für einer Zwischennutzung des Lagarde Quartiers bestehen und wie diese ermöglicht werden können. 
 
„Wir begrüßen und unterstützen die Initiative des Vereins Kulturquartier Lagarde e.V. Räume auf dem Lagarde Quartier für Vereine und Gruppen für eine Zwischennutzung zur Verfügung zu stellen“, so Heinz Kuntke, Stadtrat der SPD Fraktion und Vorsitzender des Bürgervereins Bamberg-Ost.

22.03.2018 | Lokalpolitik von SPD Hochfranken

Haushaltsrede 2018 SPD/ALB Fraktion

 

Wenn wir uns den HH 2018 in seiner Gesamtheit betrachten so können wir doch folgendes Feststellen. Wir haben 2011 vier Schulen im Landkreis saniert. Mit ihrem Vorgänger Herr Landrat, mit Bernd Hering haben wir das sogenannte PPP Projekt auf den Weg gebracht. Wir haben dadurch vier hervorragende Schulen bekommen, den Landkreis als Schulstandort super positioniert.  Und wir haben den dadurch im Jahr 2011 entstandenen Schuldenstand in Höhe von 60,2 Mio EUR in den Jahren danach konsequent reduziert auf jetzt 28,5 Mio EUR . Das konnte u. A. Dadurch gelingen dass die Überschüsse der Haushalte für die Schuldentilgung verwendet worden sind. Oder anders gesagt die Haushalte der vergangen Jahre hatten soviel Luft , dass etwa jeweils im Schnitt gut 2 Mio oder mehr EUR übrig geblieben sind. Das sind mehr als zwei Punkte Kreisumlage über die wir hier reden. Und hier stellt sich doch letztendlich immer die Frage: wann kann die Kreisumlage gesenkt werden, wann können durch eine Senkung der Kreisumlage die Städte und Kommunen entlastet werden. Hier sehen wir als ALB und SPD Fraktion dringenden Handlungsbedarf eigentlich schon heute und erst Recht in den nächsten Jahren.

20.03.2018 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion Bamberg fordert zusätzliche Mittagsbetreuungsangebote in Gaustadt

 
vlnr: Heinz Kuntke, Klaus Stieringer, Inge Eichhorn

Verwaltung soll mögliche Zwischenlösungen überprüfen
 
Vor dem Hintergrund wachsender Schülerzahlen in Gaustadt sieht die SPD Stadtratsfraktion große Herausforderungen auf die Stadt zukommen. „Schon jetzt ist die Grenze der Belastbarkeit für Eltern und Schüler in Gaustadt erreicht“, stellte der Fraktionsvorsitzende Klaus Stieringer anlässlich einer Besichtigung vor Ort fest.
 
Die SPD Stadtratsfraktion hatte auf Initiative von SPD Stadträtin Ingeborg Eichhorn Vertreter der Elternschaft, Schule, Verwaltung, Bürgerverein und AWO zu einer öffentlichen Fraktionssitzung der SPD in der Gaustadter Schule eingeladen. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürgern und Vertreter der Schule haben die Gelegenheit genutzt, auf die bereits jetzt sehr angespannte Situation der Betreuung von Grundschulkindern in Gaustadt am Nachmittag hinzuweisen und über mögliche Lösungswege zu diskutieren. 

12.03.2018 | Landespolitik von SPD Bamberg Land

SPD Bamberg-Land wählt Sportmanager und Feuerwehrmann zu Spitzenkandidaten bei Landtags- und Bezirkswahlen

 
v.l.n.r.: Uwe Metzner, Patricia Hanika und Joscha Berger. Es fehlt auf dem Bild Wolfgang Heyder

Uwe Metzner und Wolfgang Heyder führen die SPD Bamberg-Land als Spitzenkandidaten in die kommenden Landtags- und Bezirkswahlen am 14. Oktober.

„Ich freue mich auf einen engagierten Wahlkampf mit einem motivierten Team. Wir werden wieder als zweitstärkste Kraft in den Landtag einziehen“, verkündete der frisch gekürte Erststimmenkandidat Uwe Metzner auf der Stimmkreiskonferenz der SPD Bamberg-Land. Der Vermessungstechniker aus Stegaurach zeigte sich sichtlich zufrieden über die breite Zustimmung seiner Partei.

08.03.2018 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

Internationaler Frauentag: Viel erreicht, viel zu tun

 

Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2018 sagt Micky Wenngatz, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF):

"Wir feiern 2018 ein Jahrhundert Frauenwahlrecht – und trotzdem ist für echte Gleichstellung noch so viel zu tun. Darum setzen wir uns unter anderem ein für mehr Frauen in Führungspositionen, gleichen Lohn für gleiche Arbeit und dafür, dass Frauenhäuser endlich besser finanziert werden.“

"Frauen müssen den Zugang zu allen Führungspositionen haben. Außerdem kämpfen wir für mehr Frauen in den Parlamenten! Themen wie der Kampf gegen sexualisierte Gewalt und den täglichen Sexismus sowie für ein selbstbestimmtes Leben von Frauen sind ebenfalls Schwerpunkte unserer Arbeit,“ so Wenngatz weiter.