24.02.2012 | Presse von Oliver Winkelmaier

Presseschau (NN): SPD steht für Spaß, Politik und Durchblick

 

Für den politischen Aschermittwoch der Pegnitzer SPD in Hainbronn hat Karl Lothes die Parteiinitialen neu gedeutet: Spaß, Politik und Durch­blick. Kabarettist Alexander Göttlicher war für den Spaß zuständig, Bürger­meisterkandidat Uwe Raab für die (Kommunal- )Politik und der Nürnber­ger Kämmerer Harald Riedel vermit­telte Durchblick in Sachen Gemeindefi­nanzen. Zunächst hieß Karl Lothes im Gasthaus Schmidt die Gäste willkommen, besonders den Nürnberger Stadtkämmerer Harald Riedel, Stadträte, KSB- Betriebsrats­vorsitzenden Karlheinz Leitgeb, SPD- Freunde aus Plech und natürlich Ale­xander Göttlicher, der „ganz knapp am Supernarr vorbeigeschrammt ist“.

24.02.2012 | Presse von Oliver Winkelmaier

Presseschau (NK): „Bei der Wahl – dieses Mal das Original: SPD“

 

Für den SPD- Bürgermeisterkandidaten Uwe Raab gab es am Aschermittwoch im Gasthaus Schmidt nur eine Zielscheibe: Die CSU. Die FWG oder gar die Grünen ließ er ungeschoren. Damit wurde in der Auftaktveranstaltung für den langen Wahlkampf der Plan für die Wahl im September deutlich: Man will der CSU, wenn nötig in einer Stichwahl, den Bürgermeisterstuhl entreißen.

24.02.2012 | Lokalpolitik von SPD Hochfranken

Pressemitteilung zu Antrag FAB ehemaliges E-Center und Reaktion CSU

 

Neue Wege für eine Lösung des Problems Zentralkauf von vorneherein aus parteipolitischen Vorbehalten abzutun, bringt uns keinen Schritt weiter. Wer neue Vorschläge sofort als Schnapsidee oder Wahlkampfaktion niederbügelt, tut unserer Stadt keinen Gefallen. Das stellt Eva Döhla,
die Oberbürgermeisterkandidatin der SPD, in einer Mitteilung fest. "Nachdenken und Handeln muss erlaubt sein. Aus vielen Ideen kann sich eines Tages ein Konzept abzeichnen", so Döhla zum Antrag der FAB-Fraktion zum weiteren Umgang mit dem Zentralkauf. Es gehört zu einem konstruktiven Umgang miteinander, auch Anregungen anderer Parteien und Gruppierungen zu respektieren. Das Verhalten des CSU-Fraktionsvorsitzenden ersticke jede weitere Initiative im Keim. "So hält man den nächsten Bürger davon ab, sich überhaupt noch Gedanken zu machen", kritisiert Döhla.
Ihrer Meinung nach sei eine neue Herangehensweise dringend geboten, um den Schandfleck eines Tages zu beseitigen und dort eine sinnvolle und ansprechende, gerne auch gemischte Nutzung zu etablieren.

23.02.2012 | Ortsverein von Oliver Winkelmaier

Gelungener Aschermittwoch in Hainbronn

 

Einen stimmungsvollen Abend mit hintersinniger Musik von Alexander Göttlicher und politischen Einblicken von Uwe Raab und dem Nürnberger Stadtkämmerer Harald Riedel gab es bei der traditionellen Aschermittwochsveranstaltung der Pegnitzer SPD im rappelvollen Saal des Gasthauses Schmidt in Hainbronn.

23.02.2012 | Ortsverein von Oliver Winkelmaier

Pegnitzer SPD beim politischen Aschermittwoch in Vilshofen

 

In aller Frühe haben sich über ein Dutzend Mitglieder der Pegnitzer SPD zusammen mit dem designierten Bürgermeisterkdandidaten Uwe Raab auf den Weg gemacht, um gemeinsam den politischen Aschermittwoch der BayernSPD in Vilshofen zu erleben. Über 3500 Menschen aus ganz Bayern taten es ihnen gleich und ließen das große Festzelt an der Donau brodeln.

20.02.2012 | Ortsverein von Oliver Winkelmaier

Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

 

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitsgeberverbände rufen gemeinsam zu einer Schweigeminute am Donnerstag, den 23.02. um 12.00 Uhr auf. Zum Gedenken der Opfer rechtextremistischer Gewalt soll die Arbeit eine Minute ruhen. Der SPD- Ortsverein Pegnitz und die SPD Stadtratsfraktion unterstützen diesen Aufruf und bitten auch die Pegnitzer Betriebe, Geschäfte und Behörden, am Donnerstag Mittag inne zu halten, um ein starkes Zeichen der Trauer und des Mitgefühls mit den Opfern, ihren Familien und Freunden zu setzen.

20.02.2012 | Kommunalpolitik von SPD Hochfranken

Eva Döhla regt an: Bildungsanleihe für Hochfranken

 

Mehr Schulabschlüsse, weniger Sozialausgaben, sichere Geldanlage

Die beste Investition der Bürger in die Zukunft ihrer Stadt und ihrer Enkelkinder

Wie kann es gelingen, dass mehr Kinder erfolgreich die Schule und eine Ausbildung abschließen und dadurch die Kosten für Sozialtransferleistungen nachhaltig sinken?

Wie kann diese Zukunftsinvestition in unserer Region finanziert werden?

Projekte wie die Hofer Schulbegleitung oder das MAUS-Projekt in Mannheim, das kürzlich im Rahmen einer bildungspolitischen Veranstaltung in Hof vorgestellt wurde, beweisen: Wenn Kinder mit den richtigen Maßnahmen gefördert werden, schaffen sie trotz schwieriger Startbedingungen oder familiärer Verhältnisse den Schulabschluss und können nach einer Ausbildung selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen. Hof hat laut dem Deutschen Lernatlas eine überdurchschnittlich hohe Zahl von Wiederholern und Kindern, die die Schule ohne Abschluss verlassen. In Hof bleiben 17,61 Prozent der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss, in Bamberg sind es nur 10,17 Prozent, der bayernweite Wert liegt hier bei 6 Prozent.

„Untersuchungen zeigen, dass jeder junge Mensch ohne Schulabschluss die Gesellschaft im Jahr rund 10.000 Euro Sozialtransfer kostet. Im Durchschnitt. Und das jedes Jahr, 50, 60 oder auch 70 Jahre lang. Das ist also nicht nur unsozial, sondern auch unwirtschaftlich“, sagt Eva Döhla. Die Kosten für dieses systematische Bildungsversagen können sich also pro Person und Lebenszeit schnell auf eine halbe Million Euro summieren. Diese Mittel aber sollten wir lieber in Bildung investieren, gerade auch in Hof. „Denn die Kosten unseres Sozialhaushaltes steigen laufend und engen die Gestaltungsfähigkeit unserer Stadt ganz entscheidend ein“, sagt Döhla. Das Geld für gelingende Bildung ist eine Investition in die Zukunft und Vorbeugung – wer streckt es uns vor? Hier kommen die Bürger ins Spiel. Sie suchen heute mehr denn je nach sicheren Geldanlagen und Altersvorsorgen. „Die Bildungsanleihe Hochfranken kann genau dies bieten, kombiniert mit einer hervorragenden Investition in die Zukunft der eigenen Heimatstadt, ihrer Kinder und Enkelkinder. Oberfranken-Stiftung oder den Freistaat versuchen wir ebenfalls als Partner zu gewinnen“, wirbt die OB-Kandidatin für das neue Modell.
Das Ziel: In 20 Jahren haben 98 Prozent der Kinder einen Schulabschluss statt 82 Prozent.

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