25.11.2013 | Europa
Mit großer Unterstützung wählten die über 100 Delegierten des Kleinen Parteitags der BayernSPD die Europaabgeordneten Kerstin Westphal und Ismail Ertug zu ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl im kommenden Mai.
„Gemeinsam werden wir das Haus Europa renovieren. Das ist dringend notwendig!“, sagte Kerstin Westphal nach ihrer Nominierung am vergangenen Samstag auf Platz eins der Bayernliste der weiblichen Kandidatinnen zur Europawahl. Die Schweinfurterin dankte den Delegierten für das große Vertrauen: „Das ist ein tolles Ergebnis und Anerkennung meiner Arbeit in den letzten fünf Jahren im Europäischen Parlament“.
23.11.2013 | Kommunalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt
Bei der heutigen Delegiertenversammlung in den Räumen der AWO Bamberg in der Hauptsmoorstraße wurde die vom Kreisvorstand Bamberg-Stadt vorgeschlagene Kandidatenliste mit überwältigender Mehrheit bestätigt. Geboten werde eine "gute Mischung", betonte Listenführer und Stadtrat Heinz Kuntke, der den Delegierten die Liste vorstellte. Viele Berufsgruppen seien darin repräsentiert, und man habe erfahrene und junge KandidatInnen ausgewogen platziert. Besonders stolz sei der SPD auch darauf, dass die gesamte Liste konsequent der Frauenquote und damit der Vorgabe des "Reißverschlussverfahrens" zwischen weiblichen und männlichen Kandidaten treu geblieben ist: bis hin zum Listenplatz 30 wechseln sich Männer und Frauen ab.
23.11.2013 | Veranstaltungen von SPD Coburg-Land
Die "Super Group" des bayerischen Musikkabaretts: die Geschwister Well. Es wird gesungen und gespielt, gedichtet und gereimt, gejodelt und geschuhplattelt, gestritten und wieder versöhnt.
23.11.2013 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken
"Eine Frau unter sechs Männern in der CSU-Führungsriege. Sieht so Frauenpower in der CSU aus? Das ist eine klare Absage an moderne Frauenpolitik – vor der Wahl ist nach der Wahl: die CSU bleibt eine Riege von männlichen CSU-Dinosauriern", kommentierte Generalsekretärin Natascha Kohnen das Wahlergebnis des CSU-Vorstands.
22.11.2013 | Allgemein von SPD Hochfranken
Dieter Darkow wird 70! Zu diesem runden Geburtstag gratulieren der SPD-Unterbezirksvorsitzende Uli Scharfenberg, der SPD-Kreisvorsitzende Jörg Mielentz, die AsF-Vorsitzender Marion Ühla- Mayer, vom SPD-Ortsverein Hof-Ost/Jägersruh Doris und Dieter Feustel, vom SPD-Ortsverein Hof-Mitte Christa und Hans Stark, Patrick Leitl sowie von der SPD-Unterbezirksgeschäftsstelle Bettina Bayerl.
Dieter Darkow, der seit fast 50 Jahren SPD-Mitglied ist, war über viele Jahre lang Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Hof-Ost/Jägersruh. Weiterhin aktiv ist er bei der SPD-Seniorenarbeitsgemeinschaft 60 plus, im SPD-Kreisvorstand Hof-Stadt und im SPD-Unterbezirksvorstand Hochfranken. Darüber hinaus ist Dieter Darkow Vorsitzender der Verkehrswacht Hof und Sprecher der Agenda 21 Hof.
Die Vertreter der Hofer SPD wünschen Dieter Darkow zu seinem runden Geburtstag alles Gute und für die nächsten Jahre weiterhin Gesundheit und viel Kraft, um sein großes ehrenamtliches Engagement fortführen zu können.
Bild (v.l.n.r.): Doris Feustel, Jörg Mielentz, Bettina Bayerl, Dieter Darkow, Marion Ühla-Mayer, Patrick Leitl, Dieter Feustel, Christa Stark, Hans Stark, Heidemarie Darkow, Uli Scharfenberg.
22.11.2013 | Presse von SPD Hochfranken
Die Vorplanungen bezüglich einer Starkstromtrasse durch die Region haben die Sozialdemokraten hellhörig gemacht. Auch wenn noch nichts in trockenen Tüchern sei, ist ihrer Meinung nach Vorsicht geboten.
Hof – Nicht nur der Landkreis Wunsiedel, auch der Landkreis Hof wäre von einer potentiellen Stromtrasse entlang der A93 oder der A9 betroffen. In der SPD stößt diese Entwicklung auf große Skepsis. Auch wenn noch lange nichts entscheiden sei, müsse man den Planungsprozess jetzt genau unter die Lupe nehmen, findet die hochfränkische SPD-Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger und fordert von Netzbetreiber Amprion „während des gesamten Planungsprozesses absolute Transparenz und die frühestmögliche Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger. Das Kommunikationsdesaster, wie man es bei der ‚Thüringer Strombrücke‘ erlebt hat, muss unbedingt vermieden werden.“
Unabhängig des frühen Stadiums, so viel ist klar, werden die SPD-Vertreter im Fall des Falles eine zusätzliche Belastung der Bewohner im Landkreis Hof nicht mittragen. „Seit Jahren setzen wir uns für die Stärkung der regenerativen Energiegewinnung ein“, erklärt Landtagsabgeordneter Klaus Adelt und verweist dabei auf die erste Windkraftanlage Bayerns bei Selbitz, die unter seiner Ägide als Bürgermeister ihren Betrieb aufnahm. „Der Landkreis Hof ist in puncto Windenergie bayernweiter Vorreiter und das sieht man auch. Die Vorstellung, dass da jetzt noch eine Starkstromtrasse dazukommen könnte, gefällt mir gar nicht.“
Auch der stellvertretende Landrat Alexander Eberl ist ähnlicher Ansicht wie Adelt: „Zwar ist die Sicherstellung der Stromversorgung für unsere Wirtschaft unabdingbar, doch ich meine, dass der Landkreis Hof im Gegensatz zu vielen anderen Regionen seinen Beitrag zum Gelingen der Energiewende bereits geleistet hat. Weitere Masten können wir hier nicht gebrauchen.“ Dem kann Ulrich Scharfenberg, Vorsitzender der hochfränkischen Sozialdemokraten, nur beipflichten. Es könne nicht sein, dass sich das Engagement Südbayerns in der Energiewende lediglich darauf beschränke den von anderen produzierten Strom zu verbrauchen. Würden alle ihren Beitrag zur Energiewende leisten, wäre eine weitere Stromtrasse vielleicht nicht notwendig, mutmaßt Scharfenberg. Nicht zuletzt, so der SPD-Mann, würde eine künftige Stromtrasse dem Regionalplan des regionalen Planungsverbandes zuwiderlaufen.
Letztendlich sind die Sozialdemokraten aber guter Hoffnung, dass „der Kelch an uns vorübergeht“, bemerkt Klaus Adelt abschließend. „Wie Dr. Karl Döhler bereits erwähnt hat, gibt es praktikablere Lösungen als der Korridor entlang der A93. Das gleiche gilt meiner Meinung nach übrigens auch für den Korridor entlang der A9.“
20.11.2013 | Presse von SPD Hochfranken
Auf dem Bundesparteitag der SPD in Leipzig stellte der Unterbezirk Hochfranken folgenden Initiativantrag im Bereich der Energiewende: „Kein Koalitionsvertrag mit einer Öffnungsklausel für die Bundesländer im Baugesetzbuch in Bezug auf die Mindestabstände zur Wohnbebauung bei Windkraftanlagen.“ In der mündlich vorgetragenen Begründung führte Ulrich Scharfenberg aus: „Ein kleines Detail mit großer Wirkung. Sollte eine Öffnungsklausel für die Bundesländer kommen, wäre das für Bayern das Ende der Energiewende im Bereich der Windkraft.“ Durch die bekannte Bundesratsinitiative der Länder Bayern und Sachsen ist davon auszugehen, dass diese beiden Länder die Mindestabstandsregelung auf das 10 fache der Bauhöhe, also bei den gängigen Windkraftanlagen auf 2000 Meter erhöhen würden. In Bayern wäre nicht einmal mehr 1% der Landesfläche für Windkraftanlagen geeignet. Sämtliche mühsam errungenen Lösungen in der Regionalplanung oder der Flächennutzungspläne in Bereichen Bayerns, in denen keine Regionalplanung vorgenommen wird, wären gescheitert. Die Gesetzesinitiative, die im Bundesrat keine Umsetzungsmöglichkeit hatte, käme somit durch die Hintertüre. Die Energiewende kann nur gelingen, wenn alle Regionen solidarisch ihren Beitrag leisten und sich vor Ort um die Umsetzung der vorgegebenen Ziele kümmern. Der Landkreis Hof hat sich in Bezug auf die Umsetzung der Energiewende eindrucksvoll auf den Weg gemacht und auch mit Hilfe der Windkraft eine Quote von 42% Anteil Strom aus erneuerbaren Energien zum 31.12.2012 erreicht.
„Die Überweisung des Antrages an den Parteivorstand für die weiteren Koalitionsverhandlungen ist ein großer Erfolg für unseren Unterbezirk. Wir können nicht zulassen, dass die CSU mit solchen Machenschaften die Totengräber der Energiewende in Bayern werden“ so Scharfenberg „Wir fordern alle Kommunen gleichermaßen auf sich im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten intensiv um die regionale Umsetzung der Energiewende zu kümmern.
Ulrich Scharfenberg
19.11.2013 | Europa
Beim Bundesparteitag der SPD in Leipzig war auch Sebastian Fischer aus Zell, der Europakandidat der SPD für Oberfranken als Delegierter dabei. Denn neben den Vorstandswahlen nahm auch das Thema Europa einen großen Anteil des Parteitags ein. Die SPD sprach sich für ein sozialeres und demokratischeres Europa aus. Insbesondere dürfe man Europa nicht den Finanzmärkten überlassen.
18.11.2013 | Presse von SPD Hochfranken
Gelungene Premiere im Kunstkaufhaus: Das “Rote Strickcafé”, eine Initiative des SPD-Ortsvereins Hof Mitte, ging hier am 17. November in die erste Runde. In kurzer Zeit füllten sich mehrere Tische mit strick- und häkelbegeisterten Gästen.
Nebenbei bestand auch die Gelegenheit, einige Stadtratskandidaten und –kandidatinnen der SPD kennen zu lernen. Aufgrund der positiven Resonanz soll das Strickcafé erneut stattfinden. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
04.08.2026, 15:00 Uhr - 16:30 Uhr Bürgersprechstunde mit MdB Andreas Schwarz in Bamberg
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) lädt wieder zur Bürgersprechstunde in sein Bamberger Wahlkreisb? …
07.08.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Bamberg-Berg auf der Laurenzi-Kerwa
Wir haben einen Tisch reserviert und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein!
Namens des Vorstands
…