12.02.2014 | Presse von SPD Hochfranken

Einladung zum Dialog: Hof stärken

 

kommunale Stadtentwicklung muss sich mit bundesweit auftretenden Phänomen wie zunehmender sozialer Polarisierung, hohem Wettbewerbsdruck in der Wirtschaft, Migration und Integration oder Abbau von Barrieren auseinandersetzen. In unserer Region kommen zudem Themen wie Rückgang der Finanzkraft, Erhalt und Modernisierung der Infrastruktur und die demografische Entwicklung hinzu.

Mit welchen Strategien kann eine Stadt diesen Herausforderungen begegnen und von welchen konkreten Beispielen können wir lernen und profitieren?

Hierzu konnten wir mit Prof. Dr. Manfred Miosga von der Universität Bayreuth einen renommierten Humangeographen gewinnen, der zudem ein profunder Kenner der Region ist.

Nach einem kurzen Vortrag mit Thesen und Mut machenden Akzenten wollen wir mit Ihnen gemeinsam diskutieren, wie wir Hof nachhaltig stärken.

Daher laden wir Sie herzlich ein
zum Dialog: Hof stärken
am Dienstag, 18. Februar 2014, um 19.30 Uhr

im Restaurant Libertas (Nebenraum), Kulmbacher Straße 4,95030 Hof.

12.02.2014 | Europa

Europakandidat Fischer: Zustimmung zu Gen-Mais ist ein Skandal

 

Sebastian Fischer, der oberfränkische Europakandidat der SPD und die Jusos Oberfranken reagierten bestürzt auf die Entscheidung des EU-Ministerrates, den umstrittenen Genmais
1507 zuzulassen.

Fischer erklärte dazu: „Es ist schade, dass auch auf Grund der Enthaltung Deutschlands eine Ablehnung des gentechnisch veränderten Saatgutes von Mais 1507 nicht durchgesetzt werden konnte.“ Die SPD hat sich auf ihrem Bundesparteitag gegen Genmanipulierte Lebensmittel ausgesprochen. Der zuständige Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat diesen Beschluss konsequent umgesetzt und sich gegen eine Zulassung des Maises 1507 ausgesprochen. „Leider haben sich Frau Merkel und andere CDU-Mitglieder der Bundesregierung für den umstrittenen Genmais ausgesprochen,“ so Fischer weiter, „und dem deutschen Vertreter im EU-Ministerrat angewiesen, nicht gegen die Zulassung des Mais 1507 zu stimmen.“

11.02.2014 | Presse von SPD Hochfranken

SPD-Vereinsfrühschoppen – „Wo drückt der Schuh?!“

 

Um Übungsleiterzuschüsse, die Instandhaltung von Sportplätzen, die wichtige soziale Funktion von Vereinen und vieles mehr drehte sich der jüngste Vereinsfrühschoppen der SPD Hof. Er hatte als Schwerpunkt das Thema Sport. Im PTSV-Heim begrüßte Eva Döhla, Spitzenkandidatin der Hofer SPD für die Stadtratswahl am 16. März, die Vertreterinnen und Vertreter der Sportvereine. Sie machte deutlich, dass Hof eine Sportstadt sei und bleiben müsse. „Wir stehen an der Seite der Vereine und fordern: die Zuschüsse für Übungsleiter der Sportvereine müssen eine Pflichtaufgabe für die Stadt Hof werden“, so Döhla. Zwischen den Gästen und den Teilnehmern der SPD entwickelte sich ein lebendiger Austausch über die Belange des Sports.
Die Vereinsvertreter brachten zahlreiche Punkte zur Sprache, die für die Zukunft des Vereinssport wichtig sind. Vielen fehlen gute junge Übungsleiter durch den Fortzug aus Hof weg. Auch wünschten sie sich mehr Anerkennung für die ehrenamtliche Tätigkeit, u.a. durch eine Ehrenamtskarte, wie sie in anderen Städten bereits existiert. Die komplette Steuerbefreiung von Übungsleiterpauschalen auch über den Grenzbetrag hinaus war ebenso ein Thema wie mehr Unterstützung von Seiten der Stadt bei der Instandhaltung von Sportstätten im Vereinsbesitz. Für die Forderung nach einer Flutlichtanlage für das Stadion Grüne sagten die SPD-Vertreter Unterstützung zu, machten aber deutlich, dass die Umsetzung dieser Forderung noch dauern könne. Auch die Sanierung des Schwimmbads am Rosenbühl kam bei der Diskussion zur Sprache. Dieses sei für den Hofer Schwimmsport von besonderer Bedeutung. Schon jetzt seien die Möglichkeiten, beispielsweise der Nachfrage entsprechende Schwimmkurse für Kinder anzubieten, begrenzt.
Die Stadtratskandidatinnen und Kandidaten sagten zu, dass sie sich auch in Zukunft gern für die Hofer Sportvereine einsetzen werden.
Zum nächsten Vereinsfrühschoppen am Samstag, 22. Februar, werden die Vereine aus den Bereichen Gesellschaft, Soziales und Kultur eingeladen. Beginn ist um 10 Uhr im PTSV Heim an der Ossecker Straße.

Bildtext: Beim Vereinsfrühschoppen mit Schwerpunkt Sport tauschten sich die Gäste mit den Kommunalpolitikern der SPD aus. Fazit: Es gibt noch manches zu tun, um die Vereine zu unterstützen.

11.02.2014 | Lokalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt

SPD-Stadtratsfraktion stellt Antrag für weitere Nutzung des Kesselhauses für Kunstausstellungen

 

Die kulturpolitischen Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Monika Bieber und Dr. Detlev Hohmuth, möchten, dass das Kesselhaus am Leinritt weiterhin als Ausstellungsraum für moderne Kunst in Bamberg genutzt werden kann.

Im Folgenden der Originalantrag im Wortlaut:

10.02.2014 | Ratsfraktion von SPD Coburg-Land

Für einen starken Landkreis Coburg!

 

Die SPD im Coburger Land steht für einen starken Landkreis. “Wir wollen Wirtschaft und Soziales zusammenbringen”, hob Landrat Michael Busch hervor. Er ging auf die Themen Tourismus, Grünes Band und Verkehrslandeplatz ein.

06.02.2014 | Presse von SPD Hochfranken

Absolut unglaubwürdig

 

Adelt übt an der Staatsregierung zum geplanten Moratorium heftige Kritik

München – Das von der bayerischen Staatsregierung ausgerufene Moratorium für den Bau großer Stromtrassen hält der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Adelt für „absolut unglaubwürdig.“ So habe die bayerische Staatsregierung 2011 in ihrem Energiekonzept ‚Energie innovativ‘ versprochen, „eine zügige und investitionsfreundliche Durchführung von Planungs- und Genehmigungsverfahren für Netzausbaumaßnahmen“ zu gewährleisten und „die Vorhabensträger durch ein klares politisches Bekenntnis zum Ausbau der Strominfrastruktur“ zu unterstützen. Vorherige Woche habe Erwin Huber, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, bekräftigt, dass Bayern „Leitungen, Leitungen, Leitungen“ benötige. „Auf meine Anfrage zum Plenum antwortete die Staatsregierung letzten Mittwoch noch, dass sie keinen Einfluss auf den von Amprion vorgeschlagenen Vorzugskorridor habe und keine 24 Stunden später erklärt Seehofer, den Ausbau der Stromtrassen stoppen zu wollen. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.“

Die Staatsregierung habe von dieser Trasse schon seit Langem gewusst und nichts gegen diese einzuwenden gehabt, erklärt Adelt. „Wenn die CSU jetzt einen Stopp des Ausbaus der Stromtrassen fordert, gegen Pumpspeicherkraftwerke wettert und gleichzeitig den Bau von Windkraftanlagen im Süden des Freistaates verhindert, wird es in Bayern keine Energiewende mehr geben, es sei denn Horst Seehofer hält sich höchstpersönlich für die Eier legende Wollmilchsau.“

Anstatt den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort konstruktiv zu helfen, so der Landtagsabgeordnete, versucht die Staatsregierung alles Erdenkliche um bis zur Kommunal- und Europawahl nicht mit dieser Trasse in Verbindung gebracht zu werden. „Den Bau einer mehr als 70 Meter hohen HGÜ-Leitung von Lauchstädt nach Meitingen hat die Staatsregierung mit diesem Moratorium jedenfalls nicht abgewendet. Eine Pause ist eine Pause, mehr aber auch nicht. Das muss den Bürgerinnen und Bürgern klar sein“, macht Adelt deutlich. Was wir brauchen sind deshalb Erdverkabelung und Mindestabstandsfächen“, fordert Adelt. „Gegen neue Mäste im Landkreis Hof werden wir uns wehren.“

05.02.2014 | Presse von SPD Hochfranken

101 Oberfranken in München. Klaus Adelt freut sich über Besuch aus der Heimat

 
101 Hochfranken im Landtag: Klaus Adelt (Mitte) freute sich über den Besuch aus der Heimat.

München – Die erste Informationsfahrt in den Bayerischen Landtag des Landtagsabgeordneten Klaus Adelt fand regen Zuspruch. Adelt konnte sich über rund hundert interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Stimmkreis Hof freuen, die sich vor Ort in der neuen Wirkungsstätte des ehemaligen Selbitzer Bürgermeisters – dem Maximilianeum – über die Arbeit des Bayerischen Landtages und das Tätigkeitsfeld eines Abgeordneten informierten. Nach einem Mittagessen in der Landtagsgaststätte, einem Vorfürfilm und einer kleinen Führung konnte die oberfränkische Reisegruppe im Plenarsaal des Landtages zusammen mit Klaus Adelt und dem Vorsitzenden der BayernSPD-Landtagsfraktion, Markus Rinderspacher, über aktuelle Themen diskutieren. Im Fokus stand auch hier die geplante Gleichstromtrasse Süd/Ost durch den Landkreis Hof.

Rinderspacher zeigte dabei Verständnis für den Protest und Widerstand der Bürgerinnen und Bürger. Gerade der Norden Bayerns habe in Sachen Energiewende im Gegensatz zur Staatsregierung vorbildlich gehandelt und bereits große Fortschritte erzielt. Man dürfe nicht die Regionen im Norden Bayerns zugunsten der südlichen Regionen über Gebühr belasten. „Es ist den Menschen nicht vermittelbar, wenn Windkraftanlagen künftig 2.000 Meter von Wohngebieten entfernt sein sollen, bei Stromtrassen es aber keine vergleichbaren Mindesabstandsregeln gibt“, so der Spitzenpolitiker. Eine Thematik, die – so Rinderspacher – maßgeblich von Klaus Adelt vorangebracht und auf die Agenda gesetzt wurde. Mit seiner bodenständigen Herzlichkeit, seinem Pragmatismus und seiner langjährigen politischen Erfahrung sei Adelt ein echter Gewinn für die SPD-Fraktion betont der Fraktionsvorsitzende abschließend. Ein Lob, dass Adelt gerne an „seinen Chef“ zurückgab, der „scho a feiner Kerl“ sei.

Nach einem informativen und interessanten Nachmittag ging es für die Reisegruppe zurück nach Franken. Die nächste und bereits jetzt schon ausgebuchte Fahrt findet am 14. Juli statt.

05.02.2014 | Umwelt von Oliver Winkelmaier

Wir werden uns wehren!

 

So, die schlimmsten Befürchtungen sind also Wahrzeit geworden. Die 380 kV oder sogar 500 kV (!!!) Stromtrasse soll nun endgültig gebaut werden. Obendrauf bekommen wir sie auch noch vor die Haustür. Spielt aber gar keine Rolle ob nun bei uns oder woanders, diese Trasse braucht niemand. Unter dem Deckmäntelchen der Energiewende wird den Menschen weiß gemacht, diese Stromleitung wäre notwendig, um Ökostrom von der Nordseeküste nach Oberbayern zu transportieren. Is ja gut das es die Energiewende gibt, so haben die großen Strommagnaten wie RWE, Eon und wie sie alle heißen immer ein schönes Totschlagargument, höhere Strompreise oder Trassenneubauten den Leuten billig unterzujubeln.

04.02.2014 | Presse von SPD Hochfranken

SPD gratuliert Dennis Bailey zum 90. Geburtstag!

 

Ein sozialdemokratisches Urgestein feiert Geburtstag: Dennis Bailey wird 90! Zu diesem runden Geburtstag gratulieren Eva Döhla vom SPD-Ortsverein Hof-Mitte, SPD-Kreisvorsitzender Hof-Stadt Jörg Mielentz und Florian Strößner vom SPD-Ortsverein Neuhof-Unterkotzau.

Dennis Bailey ist seit über 45 Jahren Mitglied in der SPD. Er war viele Jahre Vorsitzender des Ortsvereins Neuhof-Unterkotzau und im SPD-Kreisvorstand Europabeauftragter. Darüber hinaus waren beide sehr engagiert in der Seniorenarbeit der Hofer SPD. Im Vorstand der AG 60 Plus waren Marianne und Dennis Bailey viele Jahre Beisitzer. Für seine Verdienste hat die Hofer SPD Dennis Bailey mit der Max-Blumtritt-Medaille geehrt. Dies ist die höchste Auszeichnung, die die Hofer SPD vergibt.

Die Gratulanten der SPD wünschten beiden noch viele schöne gemeinsame Jahre, verbunden mit dem Wusch, dass sich beide auch weiterhin aktiv in das Parteileben einbringe mögen.

Auf dem Bild (v.l.n.r.): Eva Döhla vom SPD-Ortsverein Hof-Mitte, SPD-Kreisvorsitzender Hof-Stadt Jörg Mielentz, Dennis Bailey mit seiner Frau Marianne und Florian Strößner vom SPD-Ortsverein Neuhof-Unterkotzau.

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