18.02.2014 | Presse von SPD Hochfranken

Treffen mit Vertretern des Bayerischen Bauernverbandes und Rinderzuchtverbandes

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Adelt trifft sich im Rahmen seiner Kommunaldialoge mit Vertretern des Bayerischen Bauernverbandes und Rinderzuchtverbandes

Hof – Vergangene Woche kamen Vertreter des Bauernverbandes und Milcherzeugerrings auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Adelt und SPD-Landratskandidaten Alexander Eberl im Hotel Strauß zusammen, um gemeinsam über die Situation der Landwirte im Landkreis Hof und ihre Sorgen und Nöte zu diskutieren. „Ich sehe die Veränderungen in der Landwirtschaft und ich finde, man muss offen miteinander reden“, so Adelt gleich zu Beginn.

Der Abgeordnete spielte dabei vor allem auf das so genannte „Höfe sterben“ an und dass immer mehr landwirtschaftliche Flächen von industriellen Agrarbetrieben und Investoren aufgekauft würden. Die SPD, so Adelt, betrachte dies mit Sorge. Aus diesem Grund habe die Fraktion erst kürzlich eine Änderung des Grundstücksverkehrs-gesetzes gefordert, damit das bevorzugte Zugriffsrecht für Bauern, nicht wie bisher, erst ab einer Fläche von zwei Hektar greift, sondern bereits ab 0,25 Hektar. Dies würde die Anreize für heimische Bauern, frei werdende Flächen zu erwerben, steigern und die regionale Landwirtschaft stärken. Ein Vorhaben, das auch auf die Zustimmung der Vertreter des Bayerischen Bauernverbandes stieß.

Ein weiteres Thema der Diskussionsrunde war die Massentierhaltung. Kreisobmann Hermann Klug beklagte diesbezüglich, dass „Massentierhaltung mittlerweile als Kampfbegriff missbraucht wird und so alle Landwirte unter Generalverdacht gestellt werden“. Massentierhaltung habe seiner Meinung nach nicht ausschließlich etwas mit Größe, sondern auch mit Tierhaltung und Eigentumsverhältnissen zu tun, so Klug. Dem stimmte auch BBV-Kreisgeschäftsführer Thomas Lippert zu. Massentierhaltung bzw. das was darunter landläufig verstanden wird, fände in unserer Region so gut wie gar nicht statt, schon allein deswegen, weil man zu weit von den entsprechenden Märkten entfernt sei.

Adelt zeigte für die Position der Landwirte Verständnis, gleichwohl er klar machte, dass ein Betrieb mit 1500 Rindern für ihn beispielsweise kein landwirtschaftlicher Bauernhof im originären Sinne sei und er solche Einrichtungen skeptisch betrachte.

Besonders verärgert zeigten sich die Landwirte im Gespräch indes über den neuen Sachkundenachweis, der von Landwirten die Pflanzenschutzmittel verwenden bis spätestens Mai 2015 eingefordert wird. Den Betroffenen stört dabei neben dem damit verbundenen bürokratischen und finanziellen Aufwand, vor allem die Tatsache, dass das „Vertrauen in uns fehlt“, so Kreisbäuerin Karin Wolfrum.

Letzteres trifft zumindest nicht auf Adelt zu, der seinen heimischen Landwirten in diesem Zuge sein vollstes Vertrauen aussprach. Das gilt auch für Alexander Eberl, der dabei deutlich machte, dass er die Bemühungen im Landkreis um eine „Grünes Zentrum“ voll und ganz unterstützen werde: „Es macht Sinn, für die Landwirte eine zentrale Anlaufstelle zu errichten, möglichst natürlich in einem bestehenden Gebäude wie der Landwirtschaftsschule in Münchberg.“

Der Abgeordnete und die Vertreter des BBV vereinbarten abschließend diese konstruktive Gesprächsrunde zukünftig in regelmäßigen Abständen fortzuführen.

16.02.2014 | Gleichstellung von SPD-FRAUEN in Oberfranken

SPD Bamberg-Forchheim: AsF im Unterbezirk wählt neuen Vorstand

 

Am vergangenen Samstag wurde der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im SPD- Unterbezirk Bamberg- Forchheim neu gewählt. Alte und neue Vorsitzende ist Sigrid Behnke- Dewath (Pommersfelden- Steppach), ihre Stellvertreterinnen sind Gisela Schmitt (Bamberg) und Christa Gerdes (Forchheim). Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Wilmya Zimmermann (Poxdorf), Carmen Grasser (Strullendorf), Silvia Hillemeier (Hirschaid) und Susanne Bonora (Litzendorf).

16.02.2014 | Gleichstellung von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

Arbeitsgemeinschaft der SPD-Frauen im Unterbezirk wählt neuen Vorstand

 

Am vergangenen Samstag wurde der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im SPD-Unterbezirk Bamberg-Forchheim neu gewählt. Alte und neue Vorsitzende ist Sigrid Behnke-Dewath (Pommersfelden-Steppach), ihre Stellvertreterinnen sind Gisela Schmitt (Bamberg) und Christa Gerdes (Forchheim). Als Beisitzerinnen wurden gewählt: Wilmya Zimmermann (Poxdorf), Carmen Grasser (Strullendorf), Silvia Hillemeier (Hirschaid) und Susanne Bonora (Litzendorf).

16.02.2014 | Jugend

Jusos Oberfranken wählen auf ihrer Bezirkskonferenz einen neuen Vorstand

 

Bei der Bezirkskonferenz der Jusos Oberfranken in Kronach wurde der bisherige Bezirksvorsitzende Sebastian Fischer mit einem Traumergebnis von 100 Prozent als Bezirksvorsitzender im Amt bestätigt. Hauptredner war der Euroabgeordnete Ismail Ertug. "Europa muss sozialer werden", lautet Ertugs Forderung.

14.02.2014 | Wahlen von SPD Dörfles-Esbach

Wahlprogramm des SPD Ortsvereins

 

Wir wollen die Auswirkungen des Demografischen Wandels in allen Bereichen gestalten und durch eine auch weiterhin in allen Lebenslagen ansetzende Familienfreundlichkeit unseren Beitrag leisten, dass in Dörfles-Esbach ein Lebensumfeld herrscht, in dem man gerne mit Kindern und Jugendlichen und auch im Alter lebt. Diese Aufgabe kann nur durch eine gemeinsame Anstrengung aller Generationen gelingen. Neben der demografischen Entwicklung erfordert die zunehmende Zahl von Haushalten bzw. Familien mit einem allein erziehenden Erwachsenen in den verschiedenen Bereichen der Kommunalpolitik besondere Beachtung.

Unsere Schlagworte:

Solide Haushalts- und Finanzpolitik;
Aktive Mittelstands- und Gewerbeansiedlungspolitik: Vermehrung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Verbesserung der Gewerbesteuer;
Schaffung moderner, seniorengerechter Wohnkonzepte;
Belebung und Attraktivitätssteigerung des Gesamtortes;
Fortführung der Infrastrukturverbesserungen (schnelles Internet) im Innen- und Außenbereich;
Gezielte Wohnbau- und Grundstückspolitik: Ansiedlung von Neubürgern, insbesondere junger Familien;
Förderung der Jugend und der Bildungs- und Betreuungseinrichtungen;
Nachhaltige Energiepolitik in den Bereichen Strom, Wärme und Energieeffiziens, insbesondere bei kommunalen Gebäuden;
Weiterer Ausbau des Kulturangebotes;
Unterstützung der Ortsvereine.

14.02.2014 | Veranstaltungen von SPD Dörfles-Esbach

Wahlveranstaltungen zur Kommunalwahl am 16.03.2014

 
LR Michael Busch

SOZIAL.GERECHT.VOR ORT – Weil wir hier zuhause sind.

Sonntag, 09.3.2014, lädt der SPD Ortsverein Dörfles-Esbach die Einwohner zu einem Weißwurstfrühstück ab 10:30 Uhr ins TSV Sportheim in Dörfles-Esbach herzlich ein.

Sprechen Sie mit Ihren Gemeinderatskandidatinnen und –Kandidaten des SPD-Ortsvereins Dörfles-Esbach.

SOZIAL.GERECHT.VOR ORT – Weil wir hier zuhause sind.

Dienstag, 11.03.2014 um 18:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit bei unserem monatlichen kommunalpolitischen Stammtisch im Gasthaus Morgenthum, neben den Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten des SPD-Ortsvereins Dörfles-Esbach unseren Landrat, Michael Busch, im persönlichen Gespräch, näher kennen zu lernen.

Bei beiden Terminen wollen wir über alle Themen sprechen, die Ihnen als Bürger von Dörfles-Esbach auf dem Herzen liegen. Ebenso können Sie den SPD Ortsverein kennenlernen und mit uns diskutieren.

Kommen Sie vorbei, sprechen Sie mit uns über alles was Sie bewegt. Wir sind:
SOZIAL.GERECHT.VOR ORT – Weil wir hier zuhause sind.

Detlef Wilhelm
1. Vorsitzender SPD-Ortsverein Dörfles-Esbach

13.02.2014 | Bundespolitik von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

SPD Bamberg: Andreas Schwarz, MdB hält seine Jungfernrede

 

Gestern hat der Bamberg- Forchheimer Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) seine erste Rede im Deutschen Bundestag gehalten. In einer aktuellen Stunde zum Thema Steuerhinterziehung und strafbefreiende Selbstanzeige sprach er als Hauptredner der SPD- Fraktion.

 

13.02.2014 | Presse von SPD Hochfranken

SPD Kreistagsfraktion zu Besuch bei der Firma Delsana in Schwarzenbach an der Saale

 

Zukunftsweisende LED Technik aus der Region

„Über 80% Stromeinsparung ist mit unseren Beleuchtungssystemen im Straßenverkehr möglich“, so Delsana Geschäftsführer Lippert anlässlich einer gemeinsamen Betriebsbesichtigung der SPD Kreistagsfraktion mit dem Landratskandidaten Alexander Eberl. „Die Leuchteinheit besteht aus einer LED Platine, einem Kühlgehäuse und einer Optik. Mit sechs verschiedenen, optischen Systemen werden alle Normen in der Straßenbeleuchtung erfüllt und alle Möglichkeiten der Straßenführung berücksichtigt. Zum Beispiel benötige man bei zeitweisen Abbiegespuren breitere Leuchtkegel, die durch Einstellungen im Leuchtengehäuse problemlos bewerkstelligt werden können. Durch diese modulare Bauweise der Beleuchtungskörper werden Unterhaltskosten deutlich verringert. So kostet das eigentliche „Leuchtmittel“, die LED Platine im Austausch nur ca. 40,00 EUR. Wir habe uns bewusst gegen komplette Leuchteinheiten entschieden um die Nachfolgekosten für unsere Kunden gering zu halten,“ führte Bernd Lippert aus.

Nach einer kurzweiligen Darstellung der Firmengeschichte besichtigten die Kreisrätinnen und Kreisräte die Produktionshallen auf dem ehemaligen Schwarzenbacher Winterling Areal. Die Produktionskapazität beträgt derzeit ca. 50 Leuchten am Tag, die neben dem Straßenverkehr auch Betriebsgelände und Hotels ausleuchten. Zur Straßenbeleuchtung kann die Technik problemlos auf bestehende Masten montiert werden. An einigen Anschauungsobjekten erklärte der Geschäftsführer die weiteren Möglichkeiten der LED Beleuchtung. Leuchtschienen in verschiedenen Farben unter einer Abdeckung, die die einzelnen Lichtpunkte nicht mehr erkennen lässt, gehören genauso dazu wie verschiedene internationale Projekte der Firma, unter anderem in den Arabischen Emiraten.

Bürgermeister Alexander Eberl zeigte sich erfreut über dieses Erfolgsmodell in Schwarzenbach an der Saale. „Hier im ehemaligen Musterzimmer der Firma Winterling wo man vor sechs Jahren noch die Jungwählerparty durchführte, hat der LED Lichtspezialist nun seine Ausstellung. Mit Delsana hat sich eine zukunftsweisende Firma angesiedelt, die diese einstige Industriebrache belebt.

13.02.2014 | Presse von SPD Hochfranken

Dramatisches Nord-Süd-Gefälle

 

Klaus Adelt kritisierte in der heutigen Plenarsitzung die Finanzlage der insbesondere oberfränkischen Kommunen.

„Alles ist prima, alles ist toll – nichts anderes habe ich von Staatsminister Hermann erwartet“, kommentiert der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Adelt die heutige Regierungserklärung in seiner Rede im Plenum.

Im Gegensatz zur CSU gebe es aus seiner Sicht bei den Kommunalfinanzen keinen Grund zur Entwarnung, so der Sprecher für kommunale Daseinsvorsorge der SPD-Fraktion. Viele Kommunen hätten mit einer prekären Haushaltslage zu kämpfen. Eine Anfrage an die Staatsregierung habe dabei jüngst ergeben, dass es in Bayern ein dramatisches Nord-Süd-Gefälle gebe. So wurden im Haushaltsjahr 2012 bayernweit 15 Kommunen die Aufnahme von Krediten durch die jeweils zuständige Rechtsaufsichtsbehörde verweigert. Vierzehn mal allein in Oberfranken. Im Haushaltsjahr 2013 waren elf Kommunen betroffen, davon zehn aus Oberfranken. Dies sei ein Beleg für die jahrzehntelange verfehlte und einseitige Strukturpolitik der bayerischen Staatsregierung.

Der leichte Rückgang der Zahl nicht genehmigter Haushalte sei dabei weniger den Stabilisierungshilfen der Staatsregierung, als der positiven Konjunktur und den dadurch erhöhten Gewerbesteuereinnahmen zu verdanken. Die Stabilisierungshilfen seien nichts anderes als eine Mogelpackung, stellt Adelt unter Bezugnahme auf den Selber Oberbürgermeister Pötzsch fest, weil die ausgezahlten Beträge aus der Verbundmasse nicht mehr für Schlüsselzuweisungen zur Verfügung stünden.

Oberfranken bedarf endlich noch mehr Unterstützung aus München. „Wenn die Rechtsaufsicht einer großen oberfränkischen Stadt bis 2016 eine haushaltslose Zeit prognostiziert, ist die kommunale Selbstverwaltung für die Katz‘“, so Adelt.

„Es wäre schön, wenn die Minister und Staatssekretäre, die sich bei uns gerade die Klinke in die Hand geben, nicht nur Wahlkampf machen würden, sondern endlich auch mal eine Unterstützung für die Region im Gepäck hätten, die diesen Namen auch verdient. Wir brauchen einen Entschuldungsfond. Damit wäre uns in Oberfranken geholfen. Ein Pressefoto für die Zeitung bringt und nicht weiter“, erklärt Adelt am Rande der Plenarsitzung.

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04.08.2026, 15:00 Uhr - 16:30 Uhr Bürgersprechstunde mit MdB Andreas Schwarz in Bamberg
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) lädt wieder zur Bürgersprechstunde in sein Bamberger Wahlkreisb? …

07.08.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Bamberg-Berg auf der Laurenzi-Kerwa
Wir haben einen Tisch reserviert und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein! Namens des Vorstands …

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