01.08.2017 | Bundespolitik von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim

29.07.2017 | Bundespolitik
Weltweit sind rund 65,3 Millionen Menschen auf der Flucht. Das ist die höchste Zahl seit dem 2. Weltkrieg. Die überwältigende Mehrheit der Flüchtlinge findet in Nachbarländern und -regionen Schutz, knapp 90 Prozent sogar in Entwicklungsländern. Rund 22,5 Millionen dieser Menschen sind Flüchtlinge, die vor Konflikten, Verfolgung oder schweren Menschenrechtsverletzungen aus ihrer Heimat flohen.
Seitdem sich auch immer mehr Menschen aus Krisengebieten auf den Weg nach Europa machen, ist in der EU eine heftige Diskussion über den Umgang mit Flüchtlingen entbrannt. Doch warum verlassen Menschen überhaupt ihre Heimat, um sich in eine ungewisse Zukunft zu begeben, wie sieht ihr Leben vor Ort aus und wie können wir die Fluchtursachen wirkungsvoll bekämpfen? Darüber diskutierte die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme mit dem früheren Beauftragten der Bundesregierung für Menschenrechte, Christoph Strässer, sowie Prof. Dr. David Stadelmann, Professor für Entwicklungsökonomik an der Universität Bayreuth.
29.07.2017 | MdB und MdL von SPD Bamberg Land
Susann Biedefeld stattete als SPD-Landtagsabgeordnete in ihrem Betreuungsstimmkreis Bamberg-Land gemeinsam mit dem Sprecher der AG Oberfranken der SPD-Landtagsfraktion, Klaus Adelt, der Marktgemeinde Ebrach einen Besuch ab. Begleitet wurden die beiden Landesparlamentarier von dem Bamberger SPD-Bundestagsabgeordneten Andreas Schwarz und dem Gundelsheimer Bürgermeister Jonas Merzbacher. Der gewünschte Nationalpark Steigerwald, die innerörtliche Verkehrsbelastung, die unbefriedigende Parksituation am Marktplatz, Dorferneuerungsmaßnahmen, Probleme bei der Mauer hinter der ehemaligen Zisterzienserabteikirche, die zur Abstützung der Bundesstraße dient, der Wasserschaden im Museum und viele andere Themen mehr standen im Mittelpunkt des Gesprächs mit Ebrachs Bürgermeister Max-Dieter Schneider.
25.07.2017 | Kommunalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt
Das nächste Stadtteilgespräch steht an: Am 27.07.2017 wird Oberbürgermeister Andreas Starke in Begleitung des Bürgervereinsvorsitzenden Heinz Kuntke, städtischen Vertretern und Fachleuten wieder zu Fuß, kreuz und quer durch das Stadtviertel Bamberg-Ost spazieren, um an verschiedenen Punkten halt zu machen: „Das rege Interesse aller Bamberger Bürgervereinsvorsitzenden hat uns gezeigt, dass die Wiederaufnahme der Stadtteilgespräche sehr wichtig war,“ freut sich Oberbürgermeister Andreas Starke. „Der direkte Dialog mit der Bürgerschaft ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Kommunalpolitik“, so Starke. Das dritte Stadtteilgespräch im Jahr findet am Donnerstag, den 27.07.2017 statt. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Troppauplatz.
25.07.2017 | MdB und MdL
Die Fränkische Schweiz gilt als das größte zusammenhängende Anbaugebiet für Süßkirschen in Deutschland. Dort kommen auf 2.500 Hektar mehr als 200.000 Kirschbäume. Ca. 20 - 25% der Süßkirschen in Deutschland werden im hiesigen Anbaugebiet erzeugt. Rund 5000 Obstbaubetriebe, darunter viele kleinere, gibt es in der Fränkischen Schweiz – und diese brauchen Unterstützung. Dafür ist das Obstinformationszentrum des Landkreises Forchheim in Hiltpoltstein da, das den Obstbauern als fachliche Anlaufstelle dient, etwa bei Fragen der Schädlingsbekämpfung, der Erprobung neuer Sorten oder der richtigen Überdachung.
Über die Aufgaben des Infozentrums informierte sich unlängst die Parlamentarische Staatssekretärin Anette Kramme. Gemeinsam mit Bürgermeisterin Gisela Bauer und Landrat Hermann Ulm ließ sich die Abgeordnete von Hans Schilling, Kreisfachberater für Obstbau, durch die Anlage führen. Und natürlich wurden die Kirschen auch geschmacklich geprüft. „Test bestanden“, lautete Krammes Fazit.
24.07.2017 | MdB und MdL von SPD Bamberg Land
Für die Sport- und Schützenvereine in Bayern gibt es 2017 mehr Geld: Wie die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld mitteilt, erhalten die Vereine im Landkreis Bamberg über die Vereinspauschale eine Förderung aus dem Haushalt des Freistaates von knapp 185.000 Euro. Der Betrag errechnet sich durch die Mitgliedereinheiten multipliziert mit dem Faktor 0,278 Euro.
Die Zahl der „Mitgliedereinheiten“ der einzelnen Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinien des Freistaates Bayern berechnet. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Ein weiterer Faktor ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen.
21.07.2017 | Kommunalpolitik von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
Diskussionsveranstaltung in Forchheim
Stecken wir in einer Demokratiekrise, in der sich die Menschen nicht mehr vertreten fühlen? Ist Demokratie zu kompliziert und erfordert zu viele Kompromisse? Diesen Fragen stellten sich bei einer Fraktion-vor-Ort-Veranstaltung in Forchheim die drei SPD-Politiker Edelgard Bulmahn, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Anette Kramme, Parlamentarische Staatssekretärin, und der Wahlkreisabgeordnete Andreas Schwarz.
21.07.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
In Zukunft sollen in der Stadt Bamberg bei der Vergabe von Bauland Kriterien wie Ortsansässigkeit und ehrenamtliches Engagement berücksichtigt werden und so Bambergern den Erwerb von Grundstücken in Bamberg vereinfachen.
„Wir haben in Bamberg das Problem, dass die Grundstückspreise in den letzten Jahren so gestiegen sind, dass sich immer weniger Bambergerinnen und Bamberger Bauland im Stadtgebiet leisten können“, gab SPD-Stadtrat Heinz Kuntke zu bedenken. Insbesondere junge Familien haben kaum die Möglichkeit sich Wohneigentum zu leisten und ziehen deshalb vermehrt ins Bamberger Umland.
19.07.2017 | Bildung von Kreisverband Bamberg-Stadt
Bei der letzten Vorstandssitzung der Bamberger SPD war die Diskussion über eine Standortverlagerung des Dientzenhofer-Gymnasiums ein zentraler Tagesordnungspunkt. In einer Pressemeldung spricht sich die Bamberger SPD klar für den Verbleib der Schule am Standort Bamberg aus. „Die losgetretene Diskussion über das DG, mit der Forderung einer Verlegung in den Landkreis, ist schädlich für die Schule. Sie verunsichert Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte“, berichtete Felix Holland. Bevor Überlegungen zu einer Verlegung erfolgen, sollten zügig konkrete Planungen für die Sanierung am aktuellen Standort erfolgen. Der Schulstandort Bamberg sei attraktiv, biete viele Vorteile und habe sich bewährt. Es sei sicherlich nicht zu erwarten, dass bei einer Verlegung in eine Landkreisgemeinde die Schülerzahlen gehalten werden können. „Durch die zentrale Lage und die günstige Verkehrsanbindung des DG in Bamberg ist zudem der Schulweg - auch für viele Landkreisschülerinnen und Schüler –mit einem vertretbaren Zeitaufwand zu bewältigen,“ bewertet Holland, der Vorsitzende der SPD und Stadtrat, die aktuelle Debatte.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!