19.09.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
In einer Pressemitteilung nimmt die Bamberger SPD zu der Neubauidee für eine Basketballhalle mit einem Fassungsvermögen von bis zu 10.000 Zuschauern Stellung. Der Bamberger Basketball sei ohne Zweifel ein Aushängeschild für die Stadt, gehört seit Jahrzehnten zur Region und bekommt auch deshalb städtische Unterstützung. Doch jeder Euro, der durch die Stadt ausgegeben wird, muss zuerst den Bürgerinnen und Bürger dienen. Bamberg ist eine Kommune, die leider nicht sehr üppig mit Steuereinnahmen gesegnet ist und für die Finanzierung von Sonderprojekten besteht im jährlichen Haushalt kaum Spielraum, erklärt der Kreisvorsitzende und Stadtrat Felix Holland in einer Pressemitteilung. „Solange die Finanzierung der dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen bei Schulen und Kindertagesstätten nicht auf sicheren Füßen steht, können die begrenzten Mittel der Stadt Bamberg nicht für eine neue Basketballhalle verwendet werden und eine Erhöhung der städtischen Schulden wäre Niemandem zu erklären“ sagt der Bamberger SPD-Chef.
15.09.2017 | Ratsfraktion von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die SPD-Stadtratsfraktion beantragt bei der Stadt Bamberg die Durchführung einer Informationsveranstaltung für Anwohner des geplanten Neubaus am ehemaligen BMW-Sperber-Gelände am Kunigundendamm.
„Wir begrüßen grundsätzlich den Neubau von Wohnungen in Bamberg“, so Heinz Kuntke, Stadtrat der SPD-Fraktion, „aber dies soll nicht an den Anwohnern vorbei geschehen.“ Durch den Wegzug des Autohauses Sperber wird am Kunigundendamm eine große Fläche frei, auf der Wohnungen entstehen sollen. Die bisherigen Pläne wurden schon im Stadtgestaltungsbeirat vorgestellt und für grundsätzlich positiv gehalten, aber das Bauvorhaben ist noch in einem frühen Stadium und muss weiter geprüft und letztendlich genehmigt werden.
15.09.2017 | Soziales von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
Die Begegnungen mit den Menschen als Kompass
Eine schöne Tradition ist sie schon geworden, die Sommertour von Andreas Schwarz. Der SPD-Bundestagsabgeordnete tourt während der parlamentarischen Sommerpause durch seinen Wahlkreis Bamberg und Forchheim, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Dabei ist es ihm wichtig, nicht nur mal kurz „reinzuschauen“. Für die Sommertour nimmt sich Schwarz viel Zeit, Zeit um zuzuhören, um mit anzupacken und die Menschen kennenzulernen.
… oder wieder zu treffen, wie in diesem Jahr Franziska Schumm, Bewohnerin im Seniorenzentrum St. Josef in Gaustadt. Die 92-Jährige hat politische Pionierarbeit in Hirschaid geleistet und Andreas Schwarz als Bürgermeister in Strullendorf erlebt. „Mehr Personal braucht’s und eine bessere Bezahlung“, wusste sie aus dem Heimalltag zu berichten. Auch dass das neue Pflegestärkungsgesetz noch verbessert werden sollte, das erfuhr der Abgeordnete beim Gespräch mit den Pflegekräften im Caritas-Seniorenzentrum.
13.09.2017 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Bamberg Land
„Gegen diesen Trend muss schleunigst etwas getan werden“, fordert die oberfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Susann Biedefeld und bezieht sich auf eine Anfrage ihres Fraktionskollegen und Experten für kommunale Daseinsvorsorge Klaus Adelt beim bayerischen Wirtschaftsministerium. Aus dieser geht hervor, dass es in Bayern immer weniger Metzgereien und Bäckereien gibt. Die Zahl der Betriebe ist binnen fünf Jahren um 14 Prozent geschrumpft. Seit 2011 haben insgesamt 424 Bäckereien und 601 Metzgereien im Freistaat für immer geschlossen.
In knapp 160 Gemeinden gibt es inzwischen weder Bäcker noch Metzger oder gar einen Supermarkt. Damit gelten diese Kommunen als unversorgt. Häufig halten die Bäcker und Metzger im Ort noch die Fahne der Nahversorgung hoch, wenn der letzte Supermarkt schließt. Wenn auch sie aus den Dörfern verschwinden, ist die Nahversorgung tot. „Diese Entwicklung ist gefährlich. Da hilft dann auch kein schnelles Internet mehr, um die Lebensqualität vor Ort aufrechtzuerhalten“, gibt Susann Biedefeld zu bedenken.
09.09.2017 | Bundespolitik von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
Martin Schulz kommt nach Bamberg. Seit Wochen bereitete die zuständige Arbeitsgruppe der SPD-Bamberg den Auftritt des Kanzlerkandidaten vor. Am Tag selbst waren alle Genossinnen und Genossen vor Ort und packten mit an, damit ein reibungsloser Ablauf möglich war.
Am gestrigen Freitag schien die ganze Stadt auf den Beinen, der Maxplatz voll wie nur bei großen Events. Über 2000 Interessierte waren gekommen. Schulz lockte die Menschen auf die Straßen. Endlich jemand, der die Bundestagswahl auch direkt nach Bamberg bringt.
01.09.2017 | Lokalpolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt
Seit Änderung der Friedhofssatzung ist eine Verlängerung eines Grabes auf den Bamberger Friedhöfen nur noch um die gesamte Nutzungszeit von mindestens 12 Jahren möglich. Dies kritisierte SPD-Stadträtin Ingeborg Eichhorn, in der jüngsten Fraktionssitzung.
Je nachdem welcher Friedhof betroffen ist, kann ein Grab nur um 12 Jahre (Hauptfriedhof), 15 Jahre (Gaustadt), 20 Jahre (Wildensorg) oder 30 Jahre (Bug) nach Ablauf der Nutzungszeit verlängert werden. „Dies ist vor allem für viele ältere Menschen ein zu langer Zeitraum und lässt viele zögern, Gräber zu erhalten“, so SPD-Stadträtin Karin Gottschall.
30.08.2017 | Jugend von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
Parlamentarisches Patenschafts-Programm sucht noch interessierte Schülerinnen und Schüler.
Für ein Schuljahr im Land der unbegrenzten Möglichkeiten leben. Diese Chance bietet der Deutsche Bundestag derzeit wieder Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren. Als Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms können sie das Schuljahr 2018/2019 als Juniorbotschafter in den USA verbringen.
29.08.2017 | Bildung von SPD-FRAUEN in Oberfranken
Bei der Betreuung von Schulkindern herrscht in Bayern nach wie vor Flickwerk. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Bertelsmann-Stiftung veröffentlichte Studie zur Betreuungssituation von Kindern in Kitas. Demnach bestehen in Bayern erhebliche regionale Unterschiede beim Personalschlüssel, also dem Verhältnis zwischen ErzieherInnen und den zu betreuenden Kindern. Die Landesvorsitzende der BayernSPD, Natascha Kohnen, dazu:
„Wir müssen die Betreuung aller Schulkinder sicherstellen. Es darf nicht vom Zufall meines Wohnortes abhängen, ob ich gute Betreuung für meine Kinder habe. Dazu braucht es einen Systemwechsel, verbunden mit dem Willen, mehr Stellen für Erzieherinnen und Erzieher im Freistaat zu schaffen."
28.08.2017 | Lokalpolitik von SPD Hochfranken
"Eine tolle Einrichtung für Rehau und die Region," so urteilte Der SPD Bundestagskandidat über den neuen Wohnmobilstellplatz in Rehau, " modern und unkompliziert in der Handhabung." Im Rahmen seiner Wohnmobiltour Hochfranken besuchte er eine Woche lang die verschiedensten hochfränkischen Stellplätze und übernachtete unter anderem auch in Rehau. Die Stadträte Günther Rosmann und Ulrich Scharfenberg konnten seine Eindrücke zum Stellplatz erfragen.
17.05.2026, 10:00 Uhr - 13:00 Uhr Team Niedermaier: Dank-Fest
Wir feiern miteinander das erfolgreiche Ende eines grandiosen Bamberger OB-Wahlkampfs!