14.12.2011 | Ortsverein von SPD Hochfranken
HOF - Im Rahmen einer Adventsfeier hat die Hofer SPD langjährige Mitglieder gewürdigt. Sie wurden mit Urkunden und Geschenken für 10 bis 75 Jahre Mitgliedschaft in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ausgezeichnet. Begleitet von Angehörigen sowie Genossinnen und Genossen aus den Ortsvereinen kamen die Jubilare im Hotel Falter in Unterkotzau zusammen. Der Kreisvorsitzende Jörg Mielentz würdigte den persönlichen Einsatz der Jubilare und ihr überzeugtes Festhalten an den Werten der Sozialdemokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.
13.12.2011 | Wirtschaft
Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Inge Aures verlangt von der Staatsregierung eine unverzügliche Aufklärung des Sachverhalts im Fall des seit Jahren in Bayreuth inhaftierten 55jährigen Nürnbergers Gustl Mollath. Die Kulmbacher SPD-Landtagsabgeordnete will deshalb unmittelbar nach der für Dienstagabend angekündigten Ausstrahlung eines Beitrags im ARD-Magazin „Report aus Mainz“ zu dem Fall, den auch der als Kritiker der Staatsbehörden in Bayern bekanntgewordene Ex-Ministerialrat Wilhelm Schlötterer aufgegriffen hat, eine Parlamentsanfrage einbringen.
13.12.2011 | Ortsverein von SPD Hochfranken
Elfriede Krebs ist mit der Max-Blumtritt-Medaille geehrt worden. Sie hat die Medaille aus den Händen der Oberbürgermeisterkandidatin Eva Döhla und des SPD-Kreisvorsitzenden Jörg Mielentz erhalten. Die Max-Blumtritt-Medaille ist die höchste Auszeichnung der Hofer SPD. Die Medaille kann nur an SPD-Mitglieder vergeben werden, die sich in besondere Weise um die SPD im Kreisverband Hof-Stadt, in zivilgesellschaftlichen Organisationen und in der Hofer Kommunalpolitik verdient gemacht haben. „Elfriede Krebs hat in den letzten Jahrzehnten in allen diesen Bereichen gewirkt“, so Jörg Mielentz zur Begründung. Die Laudatio auf die Preisträgerin hielt der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Hans Büchler. Er hob Krebs jahrelange Tätigkeit im Hofer Stadtrat hervor, in dem sie die SPD vertreten hat. Darüber hinaus war sie gewerkschaftlich engagiert und sei bis heute aktiv in der Seniorenarbeit der SPD. Ein großer Teil der heutigen ehrenamtlichen Arbeit widme Elfriede Krebs der Deutsch-Finnischen Gesellschaft. „Auch beruflich war sie mit der SPD verbunden. Sie war meine Mitarbeiterin in meinem Wahlkreisbüro. Ohne Elfriede wäre ich nicht so erfolgreich gewesen. Darüber hinaus hat sie eine tolle Eigenschaft gehabt: Man konnte sich mit ihr richtig gut und konstruktiv streiten. Sie ist eine Persönlichkeit, die ihren Überzeugungen stets treugeblieben ist“, so Büchler.
Oberbürgermeisterkandidatin Eva Döhla dankte Elfriede Krebs für ihr bis heute anhaltendes Engagement. „Die Stadt Hof hat Dich bereits für Dein kommunales Engagement mit der Goldenen Bürgermedaille ausgezeichnet. Nun ehren wir Dich für Dein sozialdemokratisches und zivilgesellschaftliches Engagement. Du bist Vorbild für uns alle“, so Döhla.
Elfriede Krebs, bedankte sich für die Auszeichnung und ließ ihre Erinnerungen in einer kurzweiligen Rede mit vielen Anekdoten Revue passieren.
12.12.2011 | Verkehr
Das Bundesverkehrsministerium hält sich weiterhin bedeckt hinsichtlich der Elektrifizierung der Franken-Sachsen-Magistrale. Die Bayreuther Bundestagsabgeordnete und oberfränkische SPD-Bezirksvorsitzende Anette Kramme hatte sich gegenüber der Bundesregierung für eine rasche Elektrifizierung der für die Region so wichtigen Bahnstrecke stark gemacht. Zur Aufnahme der Planungen könne jedoch noch keine Aussage getroffen werden, so die Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Andreas Scheuer. „Die Abstimmungsergebnisse über das weitere Vorgehen laufen.“
10.12.2011 | Allgemein von SPD Coburg-Land
Auch unsere Region Oberfranken war beim SPD-Bundesparteitag in Berlin gebührend vertreten. Der SPD-Ortsverein Litzendorf aus dem Landkreis Bamberg präsentierte sich bei einer Ausstellung anlässlich des Wilhelm-Dröscher-Preises. Sie beleben in ihrer Gemeinde die Kneipenkultur mit Kleinkunst.
06.12.2011 | Bundespolitik
Die Bayreuther Bundestagsabgeordnete Anette Kramme ist von den Delegierten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Berlin bereits im ersten Wahlgang in den Bundesvorstand gewählt worden. Damit gehört die oberfränkische SPD-Vorsitzende in den nächsten zwei Jahren dem 35-köpfigen Führungsgremium an.
05.12.2011 | AntiFa/Migration
„Die NPD muss verboten werden“, so der mehrheitliche Tenor des oberfränkischen SPD-Bezirksvorstands, der von Innenminister Friedrich einen neuen Anlauf zum Verbot der NPD fordert. Im Jahr 2003 war ein Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert, weil die Rolle von V-Leuten in der Führungsspitze der NPD ungeklärt war.
05.12.2011 | Umwelt & Verkehr von SPD Hochfranken
Der geplante Ausbau des Kernkraftwerks in Temelin stößt auch nach der Ankündigung des tschechischen Ministerpräsidenten Petr Necas, das Verfahren transparenter zu gestalten, bei der oberfränkischen SPD nach wie vor auf große Kritik und Sorge. „Diese Ankündigung ist nur als kleiner Schritt zu bewerten“, meint die SPD-Bezirkschefin Anette Kramme. Anlass zur Freude, wie sie der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kundgetan hat, sei jedoch keineswegs gegeben. Denn Tschechien treibe die Ausbaupläne schließlich weiter voran.
„Der Bau von zwei neuen Reaktorblöcken in Temelin ist schlicht und ergreifend nicht hinnehmbar“, wird Kramme deutlich. In Deutschland sollen nun endlich die Atomkraftwerke nach und nach abgeschaltet werden. Da sei es vollkommen absurd, wenn in unmittelbarer Nachbarschaft eine neue Gefahrenquelle entstünde. Die Landkreise Wunsiedel und Hof befinden sich immerhin noch in der 200 Meilen-Zone des Kernkraftwerks Temelin. „Atomkraftwerke sind nicht sicher. Das beweisen die Vorfälle in Japan leider eindrucksvoll. Und auch Temelin ist störanfällig. Erst vor wenigen Wochen gab es wieder einen Zwischenfall.“
02.12.2011 | Umwelt & Verkehr von SPD Hochfranken
Mit der Anpassung der Vergütungen beim Betrieb von Blockheizkraftwerken muss sich der Bundesparteitag im Dezember in Berlin beschäftigen. Einen entsprechenden Antrag reichte der SPD-Unterbezirk Hochfranken ein. Nach diesem Antrag soll künftig die Vergütung für Blockheizkraftwerksstrom die mittelfristige Wirtschaftlichkeit der Investitionen garantieren, sowie bei Einbindung eines BHKW´s in ein bedarfsgesteuertes Stromnetzwerk (Smart-Grip) ein zusätzlicher Bonus für jede produzierte Kilowattstunde gewährt werden.
Nach Einschätzung der Vorstandschaft tragen BHKW´s, die gleichzeitig Elektrizität und Wärme erzeugen, wesentlich zu einer effektiven Energieausnutzung und somit einer Minderung des CO2-Ausstosses bei. Dank der technologischen Entwicklung sind BHKW´s jetzt sogar für Einfamilienhäuser verfügbar, was den Ersatz von konventionellen Heizungen im Wohn- und Geschäftshausbereich ermöglicht und damit der Bau von Höchstleistungsstromtrassen und neuen Großkraftwerken auf das unbedingt notwendige reduziert werden kann. Ferner können BHKW´s innerhalb kürzester Zeit auf volle Leistung hochgefahren werden und sorgen so dafür, dass die Netzstabilität auch im Schwankungsfall gewährleistet ist.
Dies ist allerdings nur möglich, wenn der Betreiber im Bedarfsfall das BHKW starten kann, was durch bedarfsgesteuerte Stromnetze (Smart-Grips) ermöglicht wird. Diese Investitionskosten sollen nach Vorstellungen des Unterbezirks künftig mit einem zusätzlichen Bonus je produzierte Kilowattstunde abgemildert werden. Es ist nach Rücksprache mit Experten durchaus technisch möglich, den Bau von Hochleistungsstromtrassen und den landwirtschaftlichen Flächenverbrauch stark zu reduzieren. Jedoch ist es absolut notwendig, die Betreiber von Blockheizkraftwerken besser zu unterstützen, als dies bislang möglich ist. Jeder Bürger hat die Möglichkeit, sein eigenes Kraftwerk einzubauen; dies stärker zu fördern und auszubauen muss das große Ziel einer umweltfreundlichen, zukunftsweisenden Politik sein.
07.08.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Bamberg-Berg auf der Laurenzi-Kerwa
Wir haben einen Tisch reserviert und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein!
Namens des Vorstands
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