24.08.2013 | Allgemein von SPD Hochfranken
Petra Ernstberger, Klaus Adelt und Uli Scharfenberg nutzten die Aktion "Roter Grill" in Oberkotzau für zahlreiche Gespräche mit den Oberkotzauern.
21.08.2013 | Unterbezirk von Ulrich Scharfenberg
21.08.2013 | Allgemein von SPD Hochfranken
Angesichts der jüngsten Enthüllungen des Münchner Merkurs in der Abgeordneten-Affäre zur Causa Alexander König fordert die SPD Hochfranken den CSU-Abgeordneten dazu auf, endlich die Konsequenzen zu ziehen. „Schon Ende Mai als König wegen der Anstellung seiner Frau in Kritik geraten ist habe ich ihn aufgefordert alle Fakten auf den Tisch zu legen, eine Antwort habe ich von ihm allerdings nicht erhalten. Dafür jetzt vom Rechnungshof.“
Seien es die 150.000 Euro, die er durch das Ausnützen einer Altfallregelung durch die Anstellung seiner Frau erschlichen habe oder die Abrechnung einer 6.000 Euro teuren Digitalkamera – aus Sicht Ulrich Scharfenbergs ist dem Abgeordneten jegliches Gespür im Umgang mit Steuergeldern abhandengekommen. Dass König aber dann noch der Öffentlichkeit weiß machen wolle, es handle sich bei dem Kauf um einen Fehlkauf, sei schlichtweg unverfroren. „Ich informiere mich doch bei solch einer Preislage vorher, ob dieses oder jenes Produkt meinen Anforderungen entspricht. Es sei denn, mir ist es egal, weil es ja sowieso der Steuerzahler zahlt.“ Das Mindeste sei es deshalb, dass König als stellvertretender Fraktionsvorsitzender zurücktritt, findet der Vorsitzende der SPD Hochfranken. „Abgeordnete werden gewählt, um sich zum Wohle der Menschen einer Region einzusetzen. Dafür werden sie auch gut bezahlt. Wem es aber dann augenscheinlich darum geht, vor allem seinen eigenen Geldbeutel zu füllen oder zumindest der Verdacht zum wiederholten Male im Raume steht, der ist eigentlich untragbar. Egal bei welcher Partei er ist.“ Es sei traurig, konstatiert schließlich Scharfenberg, das ausgerechnet der Volksvertreter einer strukturschwachen Region wie der unseren, zum „König der Abzocker“ avanciert.
21.08.2013 | MdB und MdL von SPD Hochfranken
Die Zahlen sind prägnant. Etwa 23.000 Menschen verdienen in Hochfranken weniger als 8,50 Euro in der Stunde und würden finanziell von der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns profitieren. Ermittelt wurden die Kennziffern vom renommierten Pestel-Institut mit Sitz in Hannover. Auftraggeber der Studie mit dem Titel „Regionale Mindestlohnwirkung“ sind die Gewerkschaften ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) und NGG (Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten).
Während für die Stadt Hof eine Zahl von 4.885 Betroffenen ermittelt wurde, arbeiten im Landkreis Hof 10.350 und im Landkreis Wunsiedel 7.906 Menschen zu Stundenlöhnen unter 8,50 Euro. Unterschieden wird dabei zwischen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten mit weniger als 6,50 Euro Netto (Stadt Hof: 2.476, Landkreis Hof: 5.814, Landkreis Wunsiedel 4.350) und Minijobverhältnissen mit weniger als 8,50 Euro Netto (Stadt Hof: 2.409, Landkreis Hof: 4.536, Landkreis Wunsiedel: 3.556).
Für die Hofer Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) bieten die Zahlen Anlass genug, die Forderung ihrer Partei nach Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns zu untermauern: „Die Studie zeigt, dass Hochfranken den gesetzlichen Mindestlohn braucht! Würden die 23.000 von Niedriglöhnen Betroffenen mindestens 8,50 Euro pro Stunde verdienen, könnte eine zusätzliche regionale Kaufkraft von 58 Millionen Euro im Jahr entstehen. Die Einzelnen hätten im Durchschnitt jährlich knapp 2.500 Euro mehr im Geldbeutel. Nicht nur die Beschäftigten würden profitieren, sondern die gesamte Region!“
20.08.2013 | Gesundheit von Kreisverband Bamberg-Stadt
Felix Holland, der Landtagskandidat der SPD in Bamberg, gratuliert Sabine König zum Familienpreis der Initiative Familienbewusste Personalpolitik der Europäischen Metropolregion Nürnberg (Bild). "Der Fachkräftemangel, der sich besonders in den Pflegeberufen abzeichnen wird, braucht Betriebe wie Visit. Bei Visit wurden die Zeichen der Zeit erkannt und frühzeitig innovative und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle entwickelt, herzlichen Glückwunsch."
19.08.2013 | Landespolitik von Kreisverband Bamberg-Stadt
Der personelle Engpass in den deutschen und auch bayerischen Krankenhäusern sei nicht mehr wegzudiskutieren, konstatiert Felix Holland, der Bamberger SPD-Landtagskandidat. Allerdings verschließe die bayerische Staatsregierung vor der Problematik Augen und Ohren. „Die Alarmsignale in den Krankenhäusern werden nicht gehört“, warnt Holland, dessen eigener beruflicher Hintergrund die Krankenpflege ist. Ohne den aufopferungsvollen Einsatz des Krankenhauspersonals wäre die Krankenversorgung bereits heute nicht mehr überall zu gewährleisten.
15.08.2013 | AntiFa/Migration von SPD Coburg-Land
Das Coburger Land ist bunt! Deshalb zeigen wir auch Flagge, wenn die NPD auftritt. Gemeinsam mit Freie Wähler, Die Linke, CSU und dem Netzwerk für Demokratie und Menschenrechte waren wir als SPD mit einem Stand vertreten! Vielen Dank an alle, die mitgemacht und sich engagiert haben
15.08.2013 | Wahlen von SPD Coburg-Land
Die heiße Phase des Wahlkampfes hat begonnen. Der SPD-Kreisverband Coburg-Land steht hinter seinen Kandidaten für den Bayerischen Landtag Susann Biedefeld und Carsten Höllein, für den Bezirkstag Frank Rebhan und Norbert Kastner und seinem Bundestagskandidaten Norbert Tessmer.
10.08.2013 | Service von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
Mit dem "radiesla" liegt die neue Zeitung für den Landkreis auf: Knackig, fränkisch, scharf, rot und eine runde Sache! „radiesla“ fragt nach und beleuchtet Themen tiefer. Die Weltkulturerbestadt
Bamberg als Zentrum und außen herum viele kleine, größere Städte, Märkte und Gemeinden, welche durch beeindruckende Bauwerke begeistern. Aber das Beste sind die Menschen, die in der Region leben und erst die
Region so einzigartig machen: freundlich, offen, ehrlich, überzeugt, lebensfroh...
Das neue "radiesla" lag vor kurzem dem WOBLA im Landkreis Bamberg bei. Interessenten können sich in den nächsten Tagen auch ein Exemplar im SPD-Büro abholen.
Hier können Sie das aktuelle dritte "radiesla" als pdf-Datei downloaden >>>
Homepage des "radiesla" unter www.radiesla.de
04.08.2026, 15:00 Uhr - 16:30 Uhr Bürgersprechstunde mit MdB Andreas Schwarz in Bamberg
Der Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz (SPD) lädt wieder zur Bürgersprechstunde in sein Bamberger Wahlkreisb? …
07.08.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Bamberg-Berg auf der Laurenzi-Kerwa
Wir haben einen Tisch reserviert und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein!
Namens des Vorstands
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