23.03.2011 | Sicherheit & Inneres von SPD Hochfranken
Der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags hat am heutigen Mittwoch einen Gesetzentwurf beschlossen, der Ehrenamtlichen den Zugang zur Fahrerlaubnis für Einsatzfahrten erleichtern wird. Darauf weist die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) in einer Pressemitteilung hin. "Der Feuerwehrführerschein kommt, er hat heute eine weitere Hürde genommen. Das ist ein guter Tag für alle Freiwilligen Feuerwehren, Rettungsdienste, das Technische Hilfswerk und das Ehrenamt", schreibt Ernstberger. Der beschlossene Feuerwehrführerschein werde eine Erleichterung im Fahrerlaubnisrecht für das Führen von Einsatzfahrzeugen bewirken. "Die neue Regelung schafft die Grundlage für eine Sonderfahrberechtigung zum Führen von Einsatzfahrzeugen bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,75 Tonnen beziehungsweise 7,5t Tonnen. Die Regelung wird auch für Fahrzeuge mit Anhängern gelten", erläutert die Abgeordnete.
22.03.2011 | MdB und MdL von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
Leicht fröstelnd und leicht verschlafen standen die Bamberger Genossen am Park+Ride-Platz Breitenau bereit, um die Fahrt in die Hauptstadt anzutreten. Tatsächlich ging es Punkt 6 los - ein kurzer Zwischenhalt noch in Coburg, wo wir weitere GenossInnen an Bord nahmen. Nach über sechsstündiger Busfahrt in Berlin angekommen, wurden wir nach einer kurzen Stadtrundfahrt vor dem Reichstagsgebäude abgesetzt. Nach zweimaligem Sicherheits-Check gelangten wir ins Bundeshaus. Nach einem Rundgang in der beeindruckenden Glaskuppel wurden wir in die Besucherzone des Plenarsaal geschleust.
22.03.2011 | Umwelt von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
Die SPD Bamberg ruft alle Bambergerinnen und Bamberger auf, am kommenden Samstag an der Münchner Großdemonstration gegen Atomkraft teilzunehmen. „Der Ausstieg aus der Atomkraft ist für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ein zentrales Anliegen“, bekräftigt der Bamberger SPD-Vorsitzende Felix Holland. Die furchtbaren Ereignisse in Japan zeigen: Atomkraft ist nie sicher, es darf kein „Restrisiko“ geben!
18.03.2011 | Ortsverein von Oliver Winkelmaier
Rund 150 Menschen haben gestern Abend auf dem Marktplatz an einer Mahnwache für die Opfer der Naturund Atomkatastrophe in Japan teilgenommen. Der Pegnitzer SPD-Ortsvereinsvorsitzende Oliver Winkelmaier sagte, es gehe nicht darum, das unvorstellbare Leid missbräuchlich zu instrumentalisieren.
17.03.2011 | Familie von Kreisverband Bamberg-Stadt
Die SPD-Stadtratsfraktion setzt sich in einem Schreiben an die Stadtwerke GmbH für den Erhalt der Frauenbadestunde im neuen Hallenbad „Bambados“ ein. Viele besorgte Nachfragen von Bamberger Schwimmerinnen nahm die Stadträtin Karin Gottschall diesbezüglich entgegen.
17.03.2011 | Familie von SPD Hochfranken
Wie die hochfränkische Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) mitteilt, erhalten sieben Kindertageseinrichtungen in der Stadt Hof sowie den Landkreisen Hof und Wunsiedel eine Förderung aus der "Offensive Frühe Chancen". Damit sollen bundesweit Kindertageseinrichtungen zu sogenannten "Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration"
ausgebaut werden.
16.03.2011 | Umwelt von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
unsere Gedanken sind bei den Japanerinnen und Japanern, die unter den Folgen des Erdbebens und des Tsunami leiden.
Die katastrophalen Vorfälle im japanischen Atomkraftwerk Fukushima zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt. Wir müssen raus aus der Atomenergie und verstärkt rein in die Erneuerbaren Energien! Und zwar ohne ein dreimonatiges, wahltaktisches Manöver, sondern per Gesetz.
16.03.2011 | Umwelt
Zur Debatte über die Zukunft der Atomenergie erklärt die Generalsekretärin der BayernSPD Natascha Kohnen:
Erst die Kanzlerin, jetzt Horst Seehofer: Ministerpräsident Seehofer lässt sich heute in der BILD-Zeitung mit den Worten zitieren, es gehe "um die Sicherheit, da gäbe es keine Tabus". Und bereits am Montag verkündete Angela Merkel, es werde "bei der Sicherheitsüberprüfung der Atomkraftwerke während des Moratoriums keine Tabus" geben.
Da muss einem schon die Frage erlaubt sein, welche Tabus es denn zuvor gegeben hatte? War die Sicherheit der Atomkraftwerke etwa nicht tabu- und vorbehaltlos überprüft worden, bevor die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke per Holzhammer durchgepeitscht worden ist?
14.03.2011 | Umwelt von SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim
Die katastrophalen Vorfälle in den japanischen Atomkraftwerken zeigen 25 Jahre nach dem Super-GAU im sowjetischen Tschernobyl erneut: Kein Atomkraftwerk ist hundertprozentig sicher. Die Atomkraft ist nicht beherrschbar. Ihre zerstörerischen Folgen übersteigen jede menschliche Vorstellung. Wir müssen verhindern, dass sich so eine Katastrophe wiederholt.
07.08.2026, 18:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD Bamberg-Berg auf der Laurenzi-Kerwa
Wir haben einen Tisch reserviert und freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein!
Namens des Vorstands
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