Hof - Im Zuge eines Besuchs bei der OB-Kandidatin Eva Döhla in Hof hat sich die Bundesministerin a.D. und Abgeordnete Ulla Schmidt auch über die Entwicklung des Sana Klinikums Hof informiert. Neben Ulla Schmidt und Eva Döhla besuchten die Bundestagsabgeordneten Petra Ernstberger und Anette Kramme, SPD-Kreisvorsitzender Jörg Mielentz sowie der SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Klaus Adelt das Krankenhaus.
Verwaltungsrat Heinz Rödel - in Vertretung des Geschäftsführers Dr. Boris Rapp -, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Prof. Dr. Matthias Schürmann sowie Pflegedirektorin Elisabeth Ziegler begrüßten die Gäste und stellten das Sana Klinikum Hof und den Sanaverbund „San Kliniken AG“ vor.
Sie zeigten den Gästen die Einrichtung. Besonders beeindruckte die Besucher das neue Zentrum für Strahlentherapie, das in Kooperation mit RADIO-LOG betrieben wird. Keiner der Gäste hatte zuvor einen tageslichterfüllten Bestrahlungsraum gesehen. Auch durch farbenfrohe Architektur und geringe Wartezeiten hebt sich die Strahlentherapie von anderen Einrichtungen ab.
Die Gäste informierten sich über aktuelle Investitionen, die Betreuung von Demenzkranken, über Konzepte zur Patientensicherheit und über die Erfolge des Pflegeförderprogrammes. Generell war die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern ein wichtiges Thema. Hier ist das Sana Klinikum Hof sehr rege. Neben der Etablierung eines Weiterbildungsverbundes für Allgemeinärzte engagiert sich das Krankenhaus aktuell beispielsweise stark für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. So werden Modelle entwickelt für den Umgang mit älteren Mitarbeitern und Rückkehrern aus der Elternzeit. Noch in diesem Jahr steht das Audit Beruf und Familie an.
Was die Gewinnung von qualifizierten Nachwuchskräften angeht, sprach Schürmann auch die hohe Lebensqualität der Region Hof an - ein absoluter Pluspunkt. Hier müsse mehr Öffentlichkeitsarbeit erfolgen, die zeigt, wie schön es sei, hier in der Gegend zu leben. Die Politikerinnen und Politiker der SPD sagten zu, sich dafür einzusetzen.